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Ukraine-Gespräche in Abu Dhabi vorerst beendet – nächste Runde in Aussicht
Ein friedlicher Dialog zwischen den Ukraine, Russland und den USA ist vorerst aufgeboten worden. Der erneute Angriffswelle hatte die Verhandlungen sabotiert. Trotzdem werden die Gespräche weiterhin geplant.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj schrieb auf X von "370 Angriffsdrohnen und 21 Raketen unterschiedlichen Typs", mit denen Russland sein Land beschossen habe. In Kyjiw und dessen Umland sei insbesondere die Energieinfrastruktur angegriffen worden. Betroffen seien darüber hinaus die Regionen Sumy, Charkiw und Tschernihiw. Selenskyj schrieb von einem Todesopfer und "Dutzenden Verletzten", darunter auch ein Kind.
Der Kyjiwer Bürgermeister Vitali Klitschko hatte am frühen Samstagmorgen erklärt, die Stadt werde "massiv" angegriffen und die Bevölkerung zum Verbleib in Schutzräumen aufgerufen. Nach seinen Angaben wurden mehrere Gebäude getroffen, jedoch keine Wohnhäuser.
Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha warf dem russischen Präsidenten Wladimir Putin vor, mit der jüngsten nächtlichen Angriffswelle die Verhandlungen sabotieren zu wollen. Die Angriffe seien ein erneutes Beispiel für "russischen Terror", Putin habe sie "zynischerweise" ungeachtet der Gespräche in Abu Dhabi angeordnet und damit auch den Verhandlungstisch getroffen.
Die nächste Runde der Gespräche ist geplant, aber es bleibt abzuwarten, ob die Ukraine ihre Forderungen auf eine vollständige Abzug aller russischen Truppen aus der gesamten Region Donbass zurückziehen kann.
Ein friedlicher Dialog zwischen den Ukraine, Russland und den USA ist vorerst aufgeboten worden. Der erneute Angriffswelle hatte die Verhandlungen sabotiert. Trotzdem werden die Gespräche weiterhin geplant.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj schrieb auf X von "370 Angriffsdrohnen und 21 Raketen unterschiedlichen Typs", mit denen Russland sein Land beschossen habe. In Kyjiw und dessen Umland sei insbesondere die Energieinfrastruktur angegriffen worden. Betroffen seien darüber hinaus die Regionen Sumy, Charkiw und Tschernihiw. Selenskyj schrieb von einem Todesopfer und "Dutzenden Verletzten", darunter auch ein Kind.
Der Kyjiwer Bürgermeister Vitali Klitschko hatte am frühen Samstagmorgen erklärt, die Stadt werde "massiv" angegriffen und die Bevölkerung zum Verbleib in Schutzräumen aufgerufen. Nach seinen Angaben wurden mehrere Gebäude getroffen, jedoch keine Wohnhäuser.
Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha warf dem russischen Präsidenten Wladimir Putin vor, mit der jüngsten nächtlichen Angriffswelle die Verhandlungen sabotieren zu wollen. Die Angriffe seien ein erneutes Beispiel für "russischen Terror", Putin habe sie "zynischerweise" ungeachtet der Gespräche in Abu Dhabi angeordnet und damit auch den Verhandlungstisch getroffen.
Die nächste Runde der Gespräche ist geplant, aber es bleibt abzuwarten, ob die Ukraine ihre Forderungen auf eine vollständige Abzug aller russischen Truppen aus der gesamten Region Donbass zurückziehen kann.