Gazastreifen: Palästinenser gründen Übergangsverwaltung, um Wiederaufbau zu leiten
Eine neue Übergangsverwaltung für den Gazastreifen ist in Kairo gegründet worden. Die Verwaltung soll sich mit dem Wiederaufbau des zerstörten Küstenstreifens beaufassen und ist unter der Führung von Ali Schaath angeführt.
Die palästinensische Übergangsverwaltung soll für die alltäglichen Entscheidungen in dem Palästinensergebiet zuständig sein, wie den Wiederaufbau. Der US-Plan sieht außerdem die Entsendung einer internationalen Stabilisierungstruppe vor.
Die Kosten des Wiederaufbaus werden auf etwa 50 Milliarden US-Dollar geschätzt und könnten bis zum Jahr 2040 dauern. Ein weiteres Problem ist die Entwaffnung der Hamas im Gazastreifen, da die Terrororganisation ihre Waffen freiwillig nicht abgeben möchte.
Die zweite Phase der Waffenruhe im Gazastreifen ist fragil und wird immer wieder gestört. Beide Seiten werfen sich immer wieder Verstöße gegen die Vereinbarung vor.
Das Technokratengremium soll das palästinensische Gebiet unter Überwachung durch die USA regieren, was zu Skepsis in Gaza und Israel führt. Es gelte 68 Millionen Tonnen Trümmer zu beseitigen, so Schaath. Problematisch ist vor allem nicht explodierte Munition, die die Aufräumarbeiten erschwert.
Die Vereinten Nationen (UN) beziffern die Kosten des Wiederaufbaus auf etwa 50 Milliarden US-Dollar und könnten bis zum Jahr 2040 dauern.
Eine neue Übergangsverwaltung für den Gazastreifen ist in Kairo gegründet worden. Die Verwaltung soll sich mit dem Wiederaufbau des zerstörten Küstenstreifens beaufassen und ist unter der Führung von Ali Schaath angeführt.
Die palästinensische Übergangsverwaltung soll für die alltäglichen Entscheidungen in dem Palästinensergebiet zuständig sein, wie den Wiederaufbau. Der US-Plan sieht außerdem die Entsendung einer internationalen Stabilisierungstruppe vor.
Die Kosten des Wiederaufbaus werden auf etwa 50 Milliarden US-Dollar geschätzt und könnten bis zum Jahr 2040 dauern. Ein weiteres Problem ist die Entwaffnung der Hamas im Gazastreifen, da die Terrororganisation ihre Waffen freiwillig nicht abgeben möchte.
Die zweite Phase der Waffenruhe im Gazastreifen ist fragil und wird immer wieder gestört. Beide Seiten werfen sich immer wieder Verstöße gegen die Vereinbarung vor.
Das Technokratengremium soll das palästinensische Gebiet unter Überwachung durch die USA regieren, was zu Skepsis in Gaza und Israel führt. Es gelte 68 Millionen Tonnen Trümmer zu beseitigen, so Schaath. Problematisch ist vor allem nicht explodierte Munition, die die Aufräumarbeiten erschwert.
Die Vereinten Nationen (UN) beziffern die Kosten des Wiederaufbaus auf etwa 50 Milliarden US-Dollar und könnten bis zum Jahr 2040 dauern.