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Die Dortmunder sind wieder einmal enttäuscht. Sie verlieren in der Champions League gegen Tottenham mit 0:2 und das Rote Karte für Verteidiger Daniel Svensson wird zum Schlüsselmoment der Partie. Die Experten von Prime Video können es nicht verstehen, warum der schwedische Schiedsrichter Glenn Nyberg die Rote Karte nicht in der Zeitlupe gezeigt hat.
„Im ersten Moment hat es relativ harmlos ausgesehen“, sagt Wolfgang Stark, ehemaliger Referee. „Aber wenn man die Zeitlupe sieht: das Trefferbild, langes gestrecktes Bein. Es sieht übel aus.“ Der Experten meint, dass der Schiedsrichter wahrscheinlich seine Entscheidung drehen und von Gelb auf Rot entscheiden wird.
Benedikt Höwedes denkt jedoch anders. „Die Pille musst du erstmal schlucken“, sagt er. „Kampf um den Ball, er berührt ja sogar noch den Ball. Das Bittere: Das Bein war gestreckt einfach sehr weit oben. Ich finde es eine harte Rote Karte.“ Dennoch ist für ihn eine Regeländerung erforderlich. „Das ist keine Dynamik drin, keine Verletzungsgefahr, die dadurch ausgelöst wird. Ich verstehe nicht ganz, warum das nach VAR von Gelb auf Rot hochkorrigiert wird.“
Mats Hummels legt in der Halbzeitanalyse seine Meinung noch klarer dar. „Für mich ist es keine Rote Karte. Das ist eine klassische Standbild-Rote-Karte, die wir hier kriegen, die in der Entstehung aber keine Rote Karte rechtfertigt.“ Er meint auch, dass die Zeitlupe den Kontakt schlimmer aussehen lässt als er war. „Damit sieht alles so krass aus. Das ist es nicht!“
Christoph Kramer bekräftigt seine Meinung noch einmal. „Die Erfindung der Super-Slo-Mo“ als Kern des Problems. „Damit sieht alles so krass aus. Das ist es nicht!“ Die Dortmunder sind wieder einmal enttäuscht, aber sie müssen lernen, wie man mit Rote Karten umgeht, wenn man sie kriegt.
„Im ersten Moment hat es relativ harmlos ausgesehen“, sagt Wolfgang Stark, ehemaliger Referee. „Aber wenn man die Zeitlupe sieht: das Trefferbild, langes gestrecktes Bein. Es sieht übel aus.“ Der Experten meint, dass der Schiedsrichter wahrscheinlich seine Entscheidung drehen und von Gelb auf Rot entscheiden wird.
Benedikt Höwedes denkt jedoch anders. „Die Pille musst du erstmal schlucken“, sagt er. „Kampf um den Ball, er berührt ja sogar noch den Ball. Das Bittere: Das Bein war gestreckt einfach sehr weit oben. Ich finde es eine harte Rote Karte.“ Dennoch ist für ihn eine Regeländerung erforderlich. „Das ist keine Dynamik drin, keine Verletzungsgefahr, die dadurch ausgelöst wird. Ich verstehe nicht ganz, warum das nach VAR von Gelb auf Rot hochkorrigiert wird.“
Mats Hummels legt in der Halbzeitanalyse seine Meinung noch klarer dar. „Für mich ist es keine Rote Karte. Das ist eine klassische Standbild-Rote-Karte, die wir hier kriegen, die in der Entstehung aber keine Rote Karte rechtfertigt.“ Er meint auch, dass die Zeitlupe den Kontakt schlimmer aussehen lässt als er war. „Damit sieht alles so krass aus. Das ist es nicht!“
Christoph Kramer bekräftigt seine Meinung noch einmal. „Die Erfindung der Super-Slo-Mo“ als Kern des Problems. „Damit sieht alles so krass aus. Das ist es nicht!“ Die Dortmunder sind wieder einmal enttäuscht, aber sie müssen lernen, wie man mit Rote Karten umgeht, wenn man sie kriegt.