MoorMystiker
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"Trump wills es, aber die Meiste denkt es nicht so." So könnte man zusammenfassen, was sich aus dem Leserkommentar zu Trumps Plan, Grönland zu kaufen, herunterschlägt. Während ein kleiner Teil der Bevölkerung, das etwa 40 Prozent umfasst, den Kauf für eine mögliche Verbesserung der Lebensbedingungen hält, ist die Mehrheit entschieden gegen den Vorstoß.
"Das größte Lager der Leserdiskussion, nämlich 40 Prozent, äußert Sorge über Trumps Kaufabsichten und das US-Vorgehen gegenüber Grönland", heißt es im Artikel. "Viele Leser kritisieren die amerikanischen Pläne als neokolonialistisch, bezweifeln die Ernsthaftigkeit der offiziellen Begründungen und warnen vor den Folgen für den Erhalt der grönländischen Kultur und Eigenständigkeit."
Der Grundgedanke hinter diesen Kritikern ist, dass die USA Grönland nicht auf freiwilliger Basis kaufen könnten. "Die EU hat vorgeschlagen, Grönland gemeinsam im Rahmen der NATO zu schützen und zu sichern. Das wollen die USA offensichtlich nicht", erläutert ein Kommentar.
Ein weiterer Punkt ist die Rolle Europas und insbesondere Dänemarks in der Debatte. "Die EU hat ganz einfach andere Schwerpunkte: Klimarettung, Pflege und Ausbau von Bürokratie und Verboten nach innen, aktive Deindustrialisierung (macht uns für Aggressoren weniger attraktiv), Förderung neuer Geschlechter usw.", heißt es in einem Kommentar.
Auch die Skepsis gegenüber den Sicherheitsversprechen der USA kommt vor. "Die USA – trotz gegenteiliger Rhetorik – kaum echtes Sicherheitsinteresse verfolgen", urteilt ein Kommentator.
Doch nicht alle Leser sind so überzeugt, dass Trumps Vorgehen unbedingt inakzeptabel ist. Einige sehen sogar Möglichkeiten darin, die USA zu nutzen, um Grönland zu schützen. "Wenn ich Inuit wäre, würde ich sofort auf Trumps Seite schlagen", sagt ein Kommentar.
Die Debatte um den Kauf von Grönland spaltet die Bevölkerung jedoch klar auseinander. Während einige Leser mit Trump und dem USA-Vorgehen sympathisieren, sind viele anderen entschieden gegen diesen Vorstoß und glauben, dass es für die grönländische Souveränität unbedingt notwendig ist, sich selbst zu verteidigen.
"Der 'Grönlandeinsatz' war ja wohl für Deutschland die größte Peinlichkeit aller Zeiten", schreibt ein Kommentar. "15 Soldaten waren 44 Std. dort und der leitende Flottenadmiral der 15 Soldaten sagte, 'man hätte gute Gespräche geführt'? Warum unsere Medien dieser offensichtlichen Steuerverschwendung nicht mehr nachgeht und den Verteidigungsminister fragt, was diese Aktion denn sollte und welches Ziel das hatte, ist erstaunlich!"
"Das größte Lager der Leserdiskussion, nämlich 40 Prozent, äußert Sorge über Trumps Kaufabsichten und das US-Vorgehen gegenüber Grönland", heißt es im Artikel. "Viele Leser kritisieren die amerikanischen Pläne als neokolonialistisch, bezweifeln die Ernsthaftigkeit der offiziellen Begründungen und warnen vor den Folgen für den Erhalt der grönländischen Kultur und Eigenständigkeit."
Der Grundgedanke hinter diesen Kritikern ist, dass die USA Grönland nicht auf freiwilliger Basis kaufen könnten. "Die EU hat vorgeschlagen, Grönland gemeinsam im Rahmen der NATO zu schützen und zu sichern. Das wollen die USA offensichtlich nicht", erläutert ein Kommentar.
Ein weiterer Punkt ist die Rolle Europas und insbesondere Dänemarks in der Debatte. "Die EU hat ganz einfach andere Schwerpunkte: Klimarettung, Pflege und Ausbau von Bürokratie und Verboten nach innen, aktive Deindustrialisierung (macht uns für Aggressoren weniger attraktiv), Förderung neuer Geschlechter usw.", heißt es in einem Kommentar.
Auch die Skepsis gegenüber den Sicherheitsversprechen der USA kommt vor. "Die USA – trotz gegenteiliger Rhetorik – kaum echtes Sicherheitsinteresse verfolgen", urteilt ein Kommentator.
Doch nicht alle Leser sind so überzeugt, dass Trumps Vorgehen unbedingt inakzeptabel ist. Einige sehen sogar Möglichkeiten darin, die USA zu nutzen, um Grönland zu schützen. "Wenn ich Inuit wäre, würde ich sofort auf Trumps Seite schlagen", sagt ein Kommentar.
Die Debatte um den Kauf von Grönland spaltet die Bevölkerung jedoch klar auseinander. Während einige Leser mit Trump und dem USA-Vorgehen sympathisieren, sind viele anderen entschieden gegen diesen Vorstoß und glauben, dass es für die grönländische Souveränität unbedingt notwendig ist, sich selbst zu verteidigen.
"Der 'Grönlandeinsatz' war ja wohl für Deutschland die größte Peinlichkeit aller Zeiten", schreibt ein Kommentar. "15 Soldaten waren 44 Std. dort und der leitende Flottenadmiral der 15 Soldaten sagte, 'man hätte gute Gespräche geführt'? Warum unsere Medien dieser offensichtlichen Steuerverschwendung nicht mehr nachgeht und den Verteidigungsminister fragt, was diese Aktion denn sollte und welches Ziel das hatte, ist erstaunlich!"