ForumFuchs
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Ein weiteres Mal droht es, wie zuvor schon in dem Mittelmeer, wie die USA Venezuela zu übernehmen wollen. Der Präsident Trump hat angekündigt, dass er das Land ohne eine politische Begründung besetzen will. Das wäre eine völlig ungewöhnliche und völkerrechtswidrige Maßnahme, da Venezuela mehr als doppelt so groß ist wie Deutschland und um die 30 Millionen Einwohner hat.
Die USA haben bereits in den 1980er-Jahren Interesse an Venezuelas Öl gezeigt. Die Ölgesellschaft PDVSA war damals ein wichtiger Teil des Landes, aber dann begannen die USA mit Sanktionen, die das Exportpotential stark einschränkten. Heute sind venezolanisches Öl hauptsächlich nach China exportiert.
In Venezuela gibt es große Ölreserven, mehr als 300 Milliarden Barrel Öl, aber die Verarbeitung ist sehr schwierig und teuer. Die modernisierte Infrastruktur wird sich noch lange Zeit nicht auszahlen. Die US-Regierung erwähnt, dass sie US-Konzerne in das Land bringen will, um die Ölproduktion zu steigern.
Aber viele Experten sind skeptisch: "Ein solcher Plan hat bis heute keine Gestalt und ist daher auch politisch und wirtschaftlich fraglich", sagte ein Politologe. Die USA würden sich mit großen Risiken auseinandersetzen, wenn sie in Venezuela eingreifen wollen. Das Land ist instabil, und die Ölanlagen und Infrastruktur könnten schnell zu Opfern von Sabotage werden.
In den letzten Jahren hat Venezuelas Ölproduktion stark zurückgegangen, weil die Regierung viele Felder lahmgelegt hat. Heute produziert das Land nur etwa eine Million Barrel pro Tag. Die US-Regierung hat erklärt, dass sie die Ölindustrie in Venezuela aufnehmen will, um sie zu modernisieren und die Produktion zu steigern.
Aber auch für die Bevölkerung in Venezuela gibt es keine klaren Vorstellungen von Trumps Plänen. Einige Experten glauben, dass die Modernisierung der Ölindustrie wirtschaftlich profitabel sein könnte, aber andere denken, dass die USA ihre Interessen in einem Land verletzen würden, das bereits unter großem Druck steht.
Die Bedeutung von Venezuela für den globalen Ölmarkt ist eindeutig gering. Die Modernisierung der maroden Infrastruktur wird sich noch lange Zeit nicht auszahlen. Politisch wäre jedoch der US-Schritt auch ein Signal an China, das asiatische Land als wichtigster Abnehmer venezolanischen Öls ablösen zu können.
Trotzdem sind die Chancen für Trumps Pläne nicht ganz ungewünscht. Die Ölproduktion in Venezuela könnte steigen und neue Ölquellen entdeckt werden. Auch für die US-Ölkonzerne wäre ein Engagement in Venezuela eine Chance, ihre Geschäfte auszubauen.
Die USA haben bereits in den 1980er-Jahren Interesse an Venezuelas Öl gezeigt. Die Ölgesellschaft PDVSA war damals ein wichtiger Teil des Landes, aber dann begannen die USA mit Sanktionen, die das Exportpotential stark einschränkten. Heute sind venezolanisches Öl hauptsächlich nach China exportiert.
In Venezuela gibt es große Ölreserven, mehr als 300 Milliarden Barrel Öl, aber die Verarbeitung ist sehr schwierig und teuer. Die modernisierte Infrastruktur wird sich noch lange Zeit nicht auszahlen. Die US-Regierung erwähnt, dass sie US-Konzerne in das Land bringen will, um die Ölproduktion zu steigern.
Aber viele Experten sind skeptisch: "Ein solcher Plan hat bis heute keine Gestalt und ist daher auch politisch und wirtschaftlich fraglich", sagte ein Politologe. Die USA würden sich mit großen Risiken auseinandersetzen, wenn sie in Venezuela eingreifen wollen. Das Land ist instabil, und die Ölanlagen und Infrastruktur könnten schnell zu Opfern von Sabotage werden.
In den letzten Jahren hat Venezuelas Ölproduktion stark zurückgegangen, weil die Regierung viele Felder lahmgelegt hat. Heute produziert das Land nur etwa eine Million Barrel pro Tag. Die US-Regierung hat erklärt, dass sie die Ölindustrie in Venezuela aufnehmen will, um sie zu modernisieren und die Produktion zu steigern.
Aber auch für die Bevölkerung in Venezuela gibt es keine klaren Vorstellungen von Trumps Plänen. Einige Experten glauben, dass die Modernisierung der Ölindustrie wirtschaftlich profitabel sein könnte, aber andere denken, dass die USA ihre Interessen in einem Land verletzen würden, das bereits unter großem Druck steht.
Die Bedeutung von Venezuela für den globalen Ölmarkt ist eindeutig gering. Die Modernisierung der maroden Infrastruktur wird sich noch lange Zeit nicht auszahlen. Politisch wäre jedoch der US-Schritt auch ein Signal an China, das asiatische Land als wichtigster Abnehmer venezolanischen Öls ablösen zu können.
Trotzdem sind die Chancen für Trumps Pläne nicht ganz ungewünscht. Die Ölproduktion in Venezuela könnte steigen und neue Ölquellen entdeckt werden. Auch für die US-Ölkonzerne wäre ein Engagement in Venezuela eine Chance, ihre Geschäfte auszubauen.