Trump soll Machado den Nobelpreis übergeben - aber darf er es wirklich tun?
Die Frage, ob US-Präsident Donald Trump den Friedensnobelpreis an venezolanische Politikerin Maria Corina Machado übergeben kann, bleibt immer noch offen. Laut mehreren Quellen könnte Trump jedoch bald seinen Wunsch verwirklichen und die Auszeichnung der aktuellen Preisträgerin an sich selbst verlagern.
Trump selbst hat bereits mit Fox-News-Moderator Sean Hannity erwähnt, dass er gehört habe, Machado wolle ihn den Preis übergeben. Für Trump sei dies "eine große Ehre". Er würde den Preis wahrscheinlich in die Geschichte eintragen und damit seine Fähigkeit unter Beweis stellen, für Frieden und Stabilität in Venezuela zu kämpfen.
Aber das Nobelpreiskomitee hat bereits klar gesagt, dass der Preis nicht übergeben werden kann. Die Regeln für die Vergabe sind sehr streng: "Der Preis kann nicht übergeben, nicht geteilt, nicht zurückgezogen" werden. Es könne gegen die Vergabe auch nicht berufen werden.
Ein Sprecher des Komitees sagte, dass die Entscheidung endgültig und für alle Zeiten sei. Die Nobelinstitute würden normalerweise nicht auf Äußerungen oder Handlungen der Preisträger nach der Verleihung reagieren, aber in diesem Fall sei es wichtig, klarzustellen, dass die Regeln eingehalten werden müssen.
Trump selbst scheint jedoch nicht vorhaben, sich an diese Regeln zu halten. Er hat bereits entschieden, das Geld für den Friedensnobelpreis im Herbst nicht gewonnen zu haben, und würde den Preis wahrscheinlich als Zeichen seiner Fähigkeit einsetzen, für Frieden in Venezuela zu kämpfen.
Aber die Frage bleibt: Kann Trump den Nobelpreis wirklich übergeben? Oder wird er ihn einfach als Symbol seiner Macht und seines Einflusses verwenden?
In der Welt der Politik ist es oft schwierig, Grenzen zu ziehen. Aber in diesem Fall scheint es, als ob Trump bereit wäre, die Regeln zu brechen, um seine Fähigkeit unter Beweis zu stellen. Ob er es schafft, den Nobelpreis übergeben zu können, bleibt abzuwarten.
Doch eine Sache ist sicher: Wenn Trump den Nobelpreis übergehen kann, wird dies nicht ohne Kontroversen sein. Die politische Landschaft in den USA und weltweit ist sehr spaltig, und die Frage, ob Trump den Preis "gut" verwendet, werde wahrscheinlich viele Stimmen erregen.
Die Entscheidung des Nobelpreiskomitees bleibt abzuwarten. Aber eine Sache ist sicher: Die Welt wird Donald Trumps nächste Bewegung genau beobachten.
Die Frage, ob US-Präsident Donald Trump den Friedensnobelpreis an venezolanische Politikerin Maria Corina Machado übergeben kann, bleibt immer noch offen. Laut mehreren Quellen könnte Trump jedoch bald seinen Wunsch verwirklichen und die Auszeichnung der aktuellen Preisträgerin an sich selbst verlagern.
Trump selbst hat bereits mit Fox-News-Moderator Sean Hannity erwähnt, dass er gehört habe, Machado wolle ihn den Preis übergeben. Für Trump sei dies "eine große Ehre". Er würde den Preis wahrscheinlich in die Geschichte eintragen und damit seine Fähigkeit unter Beweis stellen, für Frieden und Stabilität in Venezuela zu kämpfen.
Aber das Nobelpreiskomitee hat bereits klar gesagt, dass der Preis nicht übergeben werden kann. Die Regeln für die Vergabe sind sehr streng: "Der Preis kann nicht übergeben, nicht geteilt, nicht zurückgezogen" werden. Es könne gegen die Vergabe auch nicht berufen werden.
Ein Sprecher des Komitees sagte, dass die Entscheidung endgültig und für alle Zeiten sei. Die Nobelinstitute würden normalerweise nicht auf Äußerungen oder Handlungen der Preisträger nach der Verleihung reagieren, aber in diesem Fall sei es wichtig, klarzustellen, dass die Regeln eingehalten werden müssen.
Trump selbst scheint jedoch nicht vorhaben, sich an diese Regeln zu halten. Er hat bereits entschieden, das Geld für den Friedensnobelpreis im Herbst nicht gewonnen zu haben, und würde den Preis wahrscheinlich als Zeichen seiner Fähigkeit einsetzen, für Frieden in Venezuela zu kämpfen.
Aber die Frage bleibt: Kann Trump den Nobelpreis wirklich übergeben? Oder wird er ihn einfach als Symbol seiner Macht und seines Einflusses verwenden?
In der Welt der Politik ist es oft schwierig, Grenzen zu ziehen. Aber in diesem Fall scheint es, als ob Trump bereit wäre, die Regeln zu brechen, um seine Fähigkeit unter Beweis zu stellen. Ob er es schafft, den Nobelpreis übergeben zu können, bleibt abzuwarten.
Doch eine Sache ist sicher: Wenn Trump den Nobelpreis übergehen kann, wird dies nicht ohne Kontroversen sein. Die politische Landschaft in den USA und weltweit ist sehr spaltig, und die Frage, ob Trump den Preis "gut" verwendet, werde wahrscheinlich viele Stimmen erregen.
Die Entscheidung des Nobelpreiskomitees bleibt abzuwarten. Aber eine Sache ist sicher: Die Welt wird Donald Trumps nächste Bewegung genau beobachten.