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Donald Trump kritisiert die UN: "Nicht sehr hilfreich"
US-Präsident Donald Trump hat bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus die Vereinten Nationen dafür kritisiert, dass sie ihr Potenzial nicht ausgeschöpft haben. Die Organisation sei "nicht sehr hilfreich" gewesen, sagte er. Trotzdem glaube er, dass die UN weiterhin existieren solle, weil sie ein großartiges Potenzial habe.
Trump warf der UN vor, nicht genug getan zu haben, um bewaffneten Konflikte rund um die Welt zu lösen, die er selbst beendet habe. Er wiederholt immer wieder, dass er im ersten Jahr seiner Amtszeit acht Kriege beendet habe und dafür den Friedensnobelpreis verdient hätte. Tatsächlich ist es jedoch nicht überprüfbar, ob diese Aussagen wahr sind.
Trump hat auch erwähnt, dass er mit seinem sogenannten "Friedensrat" eine Alternative zu der UN schaffen möchte. Ursprünglich war das Gremium Teil seiner zweiten Phase für den Gazastreifen und sollte eine Übergangsregierung beaufsichtigen. Jetzt soll der Rat jedoch auch Krisen und Konflikte weltweit kümmern. Kritiker sprechen daher davon, dass Trump damit einen Konkurrenzansatz gegenüber den Vereinten Nationen inszenieren will.
Die Frage bleibt, ob die UN überhaupt noch eine Rolle spielen kann, wenn es um internationale Beziehungen und friedliche Lösung von Konflikten geht. Viele Experten glauben, dass die Organisation bei ihrer Arbeit nicht gut genug organisiert ist, um das Potenzial voll auszuschöpfen.
US-Präsident Donald Trump hat bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus die Vereinten Nationen dafür kritisiert, dass sie ihr Potenzial nicht ausgeschöpft haben. Die Organisation sei "nicht sehr hilfreich" gewesen, sagte er. Trotzdem glaube er, dass die UN weiterhin existieren solle, weil sie ein großartiges Potenzial habe.
Trump warf der UN vor, nicht genug getan zu haben, um bewaffneten Konflikte rund um die Welt zu lösen, die er selbst beendet habe. Er wiederholt immer wieder, dass er im ersten Jahr seiner Amtszeit acht Kriege beendet habe und dafür den Friedensnobelpreis verdient hätte. Tatsächlich ist es jedoch nicht überprüfbar, ob diese Aussagen wahr sind.
Trump hat auch erwähnt, dass er mit seinem sogenannten "Friedensrat" eine Alternative zu der UN schaffen möchte. Ursprünglich war das Gremium Teil seiner zweiten Phase für den Gazastreifen und sollte eine Übergangsregierung beaufsichtigen. Jetzt soll der Rat jedoch auch Krisen und Konflikte weltweit kümmern. Kritiker sprechen daher davon, dass Trump damit einen Konkurrenzansatz gegenüber den Vereinten Nationen inszenieren will.
Die Frage bleibt, ob die UN überhaupt noch eine Rolle spielen kann, wenn es um internationale Beziehungen und friedliche Lösung von Konflikten geht. Viele Experten glauben, dass die Organisation bei ihrer Arbeit nicht gut genug organisiert ist, um das Potenzial voll auszuschöpfen.