US-Präsident Trump plant eine enorme Steigerung der Militärausgaben
US-Präsident Donald Trump will die Militärausgaben der USA um 50 Prozent in vier Jahren auf 1,5 Billionen Dollar steigern. "Das ist das 'Traum-Militär', für das wir schon lange gesucht haben", sagte er. Die Erhöhung sei notwendig, um die Sicherheit und den Schutz des Landes zu gewährleisten.
Trump verhängte seit seiner Rückkehr ins Amt Anfang letzten Jahres umfassende Zöllen, die ihm ermöglichen, die Erhöhung der Militärausgaben finanziert. Die USA geben bereits weltweit mit Abstand am meisten für ihr Militär aus. Eine solche Erhöhung würde Washingtons Ausgaben für seine Streitkräfte vor seinen Rivalen China und Russland bringen.
Trump drohte den US-Rüstungsunternehmen, die neue Regeln zu verbieten, wenn sie nicht konform würden. "Wir werden immer für die Nato da sein, selbst wenn sie nicht für uns da sind", sagte er. Die Nato-Mitgliedstaaten seien "alle meine Freunde". Trump forderte auch eine Begrenzung der Gehälter für Führungskräfte in der Rüstungsindustrie auf fünf Millionen Dollar.
Die Ankündigung des Präsidenten wurde von den Verbündeten mit Erleichterung aufgenommen. Die Nato-Staaten verpflichteten sich im Juni dazu, 3,5 Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung auszugeben und weitere 1,5 Prozent für verteidigungsrelevante Posten.
US-Präsident Donald Trump will die Militärausgaben der USA um 50 Prozent in vier Jahren auf 1,5 Billionen Dollar steigern. "Das ist das 'Traum-Militär', für das wir schon lange gesucht haben", sagte er. Die Erhöhung sei notwendig, um die Sicherheit und den Schutz des Landes zu gewährleisten.
Trump verhängte seit seiner Rückkehr ins Amt Anfang letzten Jahres umfassende Zöllen, die ihm ermöglichen, die Erhöhung der Militärausgaben finanziert. Die USA geben bereits weltweit mit Abstand am meisten für ihr Militär aus. Eine solche Erhöhung würde Washingtons Ausgaben für seine Streitkräfte vor seinen Rivalen China und Russland bringen.
Trump drohte den US-Rüstungsunternehmen, die neue Regeln zu verbieten, wenn sie nicht konform würden. "Wir werden immer für die Nato da sein, selbst wenn sie nicht für uns da sind", sagte er. Die Nato-Mitgliedstaaten seien "alle meine Freunde". Trump forderte auch eine Begrenzung der Gehälter für Führungskräfte in der Rüstungsindustrie auf fünf Millionen Dollar.
Die Ankündigung des Präsidenten wurde von den Verbündeten mit Erleichterung aufgenommen. Die Nato-Staaten verpflichteten sich im Juni dazu, 3,5 Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung auszugeben und weitere 1,5 Prozent für verteidigungsrelevante Posten.