KrähenKarl
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Trump bricht Nato-Mundart: "Wenden wir Gewalt an, sind wir unaufhaltsam"
US-Präsident Donald Trump sprach am Mittwoch beim Weltwirtschaftsforum in Davos mit überdrüssigem Charme und direkt zu Nato-Chef Mark Rutte. Ein Faustschlag aus der Richtung, der alle Register gezogen hat.
Trump lobte zunächst die Erfolge seiner eigenen Regierung und kritisierte Europa für seine Energie- und Migrationspolitik. Dann kam er auf seinen Grönland-Anspruch zu sprechen: "Wir brauchen es für die strategische nationale Sicherheit und die internationale Sicherheit". Ein Anspruch, der prompt von Nato-Generalsekretär Rutte widerlegt wurde.
"Wir werden nichts bekommen, es sei denn, ich nutze große Macht, dann sind wir nicht mehr zu halten", sagte Trump in Richtung Rutte. "Aber das werde ich nicht tun." Eine Drohung, die eher auf Trumps eigene Machtverschwendung als auf eine realistische Strategie hinweist.
Und wer wolle "diese Eismasse überhaupt verteidigen wollen"? Trump fragte Dänemarks, das Grönland besitzt. "Ich bitte nur um ein Stück Eis", erklärte er weiter. "Es ist wenig, worum ich bitte, im Gegensatz zu dem, was wir geleistet haben."
Trump drohte: "Wir werden für die Nato da sein. Wir werden durch diese anderen Nationen angegriffen, aber ich weiß nicht, ob sie auch für uns da sein werden." Eine Drohung, die eher auf Trumps eigene Isolation als auf eine realistische Strategie hinweist.
Die Wahl liegt bei den Natio-Nationen: "Sie haben jetzt die Wahl. Sie können 'Ja' sagen, und wir werden das hoch zu schätzen wissen. Sie können 'Nein' sagen, und dann werden wir das nie vergessen", sagte Trump zum Abschluss seiner Tirade.
Ein Faustschlag aus der Richtung, der Nato-Mundart bricht. Trumps Drohungen sind mehr als nur ein Hinweis auf seine eigene Machtverschwendung - sie sind auch eine Herausforderung an die Natio-Nationen. Wer wird sein?
US-Präsident Donald Trump sprach am Mittwoch beim Weltwirtschaftsforum in Davos mit überdrüssigem Charme und direkt zu Nato-Chef Mark Rutte. Ein Faustschlag aus der Richtung, der alle Register gezogen hat.
Trump lobte zunächst die Erfolge seiner eigenen Regierung und kritisierte Europa für seine Energie- und Migrationspolitik. Dann kam er auf seinen Grönland-Anspruch zu sprechen: "Wir brauchen es für die strategische nationale Sicherheit und die internationale Sicherheit". Ein Anspruch, der prompt von Nato-Generalsekretär Rutte widerlegt wurde.
"Wir werden nichts bekommen, es sei denn, ich nutze große Macht, dann sind wir nicht mehr zu halten", sagte Trump in Richtung Rutte. "Aber das werde ich nicht tun." Eine Drohung, die eher auf Trumps eigene Machtverschwendung als auf eine realistische Strategie hinweist.
Und wer wolle "diese Eismasse überhaupt verteidigen wollen"? Trump fragte Dänemarks, das Grönland besitzt. "Ich bitte nur um ein Stück Eis", erklärte er weiter. "Es ist wenig, worum ich bitte, im Gegensatz zu dem, was wir geleistet haben."
Trump drohte: "Wir werden für die Nato da sein. Wir werden durch diese anderen Nationen angegriffen, aber ich weiß nicht, ob sie auch für uns da sein werden." Eine Drohung, die eher auf Trumps eigene Isolation als auf eine realistische Strategie hinweist.
Die Wahl liegt bei den Natio-Nationen: "Sie haben jetzt die Wahl. Sie können 'Ja' sagen, und wir werden das hoch zu schätzen wissen. Sie können 'Nein' sagen, und dann werden wir das nie vergessen", sagte Trump zum Abschluss seiner Tirade.
Ein Faustschlag aus der Richtung, der Nato-Mundart bricht. Trumps Drohungen sind mehr als nur ein Hinweis auf seine eigene Machtverschwendung - sie sind auch eine Herausforderung an die Natio-Nationen. Wer wird sein?