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Annalena Baerbock warnt, dass eine Krise der Vereinten Nationen bevorsteht. Die ehemalige deutsche Außenministerin sprach sich in Davos für die Bedeutung des internationalen Zusammenhalts aus. Der US-Präsident Donald Trump plant jedoch einen "Friedensrat" einzurichten, der als Alternative zur UN dienen soll.
Baerbock machte sich Sorgen über die Zukunft der Vereinten Nationen. "Die UN steht nicht nur unter Druck, sondern wird regelrecht angegriffen", sagte sie beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Seit Jahresbeginn werde immer klarer, dass nicht mehr alle Mitglieder "an einem Strang ziehen". Alle 193 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen haben bei der Generalversammlung jeweils einen Sitz und eine Stimme - unabhängig von Reichtum oder Macht. Die Gründer der UN seien sich darüber bewusst gewesen, dass es in einer Welt, in der das Recht des Stärkeren gelte, Chaos und Krieg gebe.
"Die UN-Charta ist die gemeinsame Lebensversicherung der Welt", betonte Baerbock. Sie erinnerte daran, dass es bereits eine internationale Organisation gibt, deren zentrale Aufgabe und Ziel es ist, den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren: die Vereinten Nationen.
Trump plant jedoch einen "Friedensrat" einzurichten, der sich um Krisen und Konflikte weltweit kümmern soll. Kritiker werfen Trump vor, mit seinem Vorstoß eine Alternative zur UN aufbauen zu wollen. Baerbock betonte, dass die UN-Sicherheitsrats Resolutionen als völkerrechtlich bindend gelten.
"Im Übrigen gibt es bereits eine internationale Organisation, deren zentrale Aufgabe und Ziel es ist, den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren", sagte Baerbock. "Das sind die Vereinten Nationen, in denen aus sehr, sehr gutem Grund alle Staaten der Welt unabhängig von ihrer Größe, ihrer wirtschaftlichen oder militärischen Stärke einen Sitz und eine Stimme haben."
Baerbock machte sich Sorgen über die Zukunft der Vereinten Nationen. "Die UN steht nicht nur unter Druck, sondern wird regelrecht angegriffen", sagte sie beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Seit Jahresbeginn werde immer klarer, dass nicht mehr alle Mitglieder "an einem Strang ziehen". Alle 193 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen haben bei der Generalversammlung jeweils einen Sitz und eine Stimme - unabhängig von Reichtum oder Macht. Die Gründer der UN seien sich darüber bewusst gewesen, dass es in einer Welt, in der das Recht des Stärkeren gelte, Chaos und Krieg gebe.
"Die UN-Charta ist die gemeinsame Lebensversicherung der Welt", betonte Baerbock. Sie erinnerte daran, dass es bereits eine internationale Organisation gibt, deren zentrale Aufgabe und Ziel es ist, den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren: die Vereinten Nationen.
Trump plant jedoch einen "Friedensrat" einzurichten, der sich um Krisen und Konflikte weltweit kümmern soll. Kritiker werfen Trump vor, mit seinem Vorstoß eine Alternative zur UN aufbauen zu wollen. Baerbock betonte, dass die UN-Sicherheitsrats Resolutionen als völkerrechtlich bindend gelten.
"Im Übrigen gibt es bereits eine internationale Organisation, deren zentrale Aufgabe und Ziel es ist, den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren", sagte Baerbock. "Das sind die Vereinten Nationen, in denen aus sehr, sehr gutem Grund alle Staaten der Welt unabhängig von ihrer Größe, ihrer wirtschaftlichen oder militärischen Stärke einen Sitz und eine Stimme haben."