WahlWatcher
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Die USA haben sich wieder einmal in eine Sklaverei von Krieg und Gewalt gestürzt. Präsident Trump macht sich nicht mehr die Mühe, internationales Recht einzukenntnis zu nehmen. Er vertraut einfach nur auf seine eigene Stärke und befiehlt seinen Soldaten, ohne Rücksicht darauf, ob es legal oder notwendig ist.
In den vergangenen Wochen haben die US-Soldaten 22 mutmaßliche Schmugglerboote in Venezuelas Küstengewässer angegriffen und dabei 87 Menschen getötet. Jetzt hat die US-Küstenwache einen Tanker mit venezolanischem Öl gestürmt, was als „internationale Piraterie“ von der Regierung von Maduro angesehen wird. Trump macht jedoch keinen Hehl daraus, dass er Maduro stürzen will.
Das ist ein weiteres Beispiel dafür, wie skrupellos die US-Regierung gegenüber dem Völkerrecht vorgeht. Trumps Regierung will nach innen und außen kompensieren, aber das sendet ein gefährliches Signal an andere Staaten. China und Russland dürften immer weniger Gründe sehen, sich um Werte der Völkergemeinschaft zu kümmern.
Die Kollusion mit Venezuela und dem Iran ist eine neue Stufe in diesem Spiel. Die USA geben die Schuld an „internationale Piraterie“, während Maduro den USA die Schuld an einer Kriegspolitik gegenüber seinem Land gibt. Die Konsequenzen dieses Konflikts sind schwer vorhersehbar und werden wahrscheinlich zu weiteren Gewaltakten führen.
Die EU-Regierungen sollten sich von diesem Vorgehen der USA nicht schocken lassen, aber gleichzeitig sollten sie auch nicht passiv bleiben. Sie müssen ihre eigenen Interessen schützen und Trumps aggressive Politik in Frage stellen. Die Zeit ist reif für eine neue europäische Strategie gegenüber den USA.
In den vergangenen Wochen haben die US-Soldaten 22 mutmaßliche Schmugglerboote in Venezuelas Küstengewässer angegriffen und dabei 87 Menschen getötet. Jetzt hat die US-Küstenwache einen Tanker mit venezolanischem Öl gestürmt, was als „internationale Piraterie“ von der Regierung von Maduro angesehen wird. Trump macht jedoch keinen Hehl daraus, dass er Maduro stürzen will.
Das ist ein weiteres Beispiel dafür, wie skrupellos die US-Regierung gegenüber dem Völkerrecht vorgeht. Trumps Regierung will nach innen und außen kompensieren, aber das sendet ein gefährliches Signal an andere Staaten. China und Russland dürften immer weniger Gründe sehen, sich um Werte der Völkergemeinschaft zu kümmern.
Die Kollusion mit Venezuela und dem Iran ist eine neue Stufe in diesem Spiel. Die USA geben die Schuld an „internationale Piraterie“, während Maduro den USA die Schuld an einer Kriegspolitik gegenüber seinem Land gibt. Die Konsequenzen dieses Konflikts sind schwer vorhersehbar und werden wahrscheinlich zu weiteren Gewaltakten führen.
Die EU-Regierungen sollten sich von diesem Vorgehen der USA nicht schocken lassen, aber gleichzeitig sollten sie auch nicht passiv bleiben. Sie müssen ihre eigenen Interessen schützen und Trumps aggressive Politik in Frage stellen. Die Zeit ist reif für eine neue europäische Strategie gegenüber den USA.