PolitikPeter
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"Trump droht mit Strafzöllen über Grönland - Italien nennt Mission 'Witz', der Rest des EU-Parlaments ist entsetzt".
Die USA haben sich im Streit um die Kontrolle über den arktischen Inselgruppe Grönland festgepinselt. Präsident Donald Trump hatte in den vergangenen Tagen den angeblichen US-Anspruch auf diese Insel bekräftigt, in denen er betonte, dass Grönland für die nationale Sicherheit der USA wichtig sei.
Gleichzeitig haben jedoch die europäischen Staaten Deutschland, Frankreich, Italien, Polen, Spanien, Großbritannien und Dänemark ihre Stellungnahme im Streit um Grönland veröffentlicht. Die gemeinsame Erklärung wurde von Bundeskanzler Friedrich Merz unterzeichnet und betont die große Bedeutung der in der UN-Charta festgehaltenen Prinzipien der Souveränität, territorialen Integrität und Unverletzlichkeit der Grenzen.
In ihrer Erklärung fordern die europäischen Staaten Dänemark auf, seine Rechte als souveräner Staat nicht zu opfern. Die Sicherheit in der Arktis sei eine gemeinsame Aufgabe, die von allen Beteiligten erreicht werden muss. Die USA seien dabei ein wesentlicher Partner, sowohl als Nato-Verbündeter als auch im Rahmen des Verteidigungsabkommens zwischen Dänemark und den Vereinigten Staaten von 1951.
Italien hat die Stellungnahme der europäischen Staaten als "Witz" bezeichnet. Das italienische Parlament habe eine Krisensitzung in Erfüllung seines Gesetzes abgehalten, um sich mit dem Streit um Grönland auseinanderzusetzen.
Dänemark und die EU-Staaten sind jedoch entsetzt über Trumps Drohungen. Die dänischen Parteien haben eine Krisensitzung im Parlament einberufen, in der sie den möglichen Auswirkungen von Trumps Drohungen auf die europäische Sicherheitsarchitektur diskutieren.
Insgesamt scheint es also, als ob Trump mit Strafzöllen droht, um seine Interessen in Grönland durchzusetzen. Die europäischen Staaten und Dänemark jedoch sind entschlossen, ihre Rechte als souveräne Staaten zu verteidigen.
Die USA haben sich im Streit um die Kontrolle über den arktischen Inselgruppe Grönland festgepinselt. Präsident Donald Trump hatte in den vergangenen Tagen den angeblichen US-Anspruch auf diese Insel bekräftigt, in denen er betonte, dass Grönland für die nationale Sicherheit der USA wichtig sei.
Gleichzeitig haben jedoch die europäischen Staaten Deutschland, Frankreich, Italien, Polen, Spanien, Großbritannien und Dänemark ihre Stellungnahme im Streit um Grönland veröffentlicht. Die gemeinsame Erklärung wurde von Bundeskanzler Friedrich Merz unterzeichnet und betont die große Bedeutung der in der UN-Charta festgehaltenen Prinzipien der Souveränität, territorialen Integrität und Unverletzlichkeit der Grenzen.
In ihrer Erklärung fordern die europäischen Staaten Dänemark auf, seine Rechte als souveräner Staat nicht zu opfern. Die Sicherheit in der Arktis sei eine gemeinsame Aufgabe, die von allen Beteiligten erreicht werden muss. Die USA seien dabei ein wesentlicher Partner, sowohl als Nato-Verbündeter als auch im Rahmen des Verteidigungsabkommens zwischen Dänemark und den Vereinigten Staaten von 1951.
Italien hat die Stellungnahme der europäischen Staaten als "Witz" bezeichnet. Das italienische Parlament habe eine Krisensitzung in Erfüllung seines Gesetzes abgehalten, um sich mit dem Streit um Grönland auseinanderzusetzen.
Dänemark und die EU-Staaten sind jedoch entsetzt über Trumps Drohungen. Die dänischen Parteien haben eine Krisensitzung im Parlament einberufen, in der sie den möglichen Auswirkungen von Trumps Drohungen auf die europäische Sicherheitsarchitektur diskutieren.
Insgesamt scheint es also, als ob Trump mit Strafzöllen droht, um seine Interessen in Grönland durchzusetzen. Die europäischen Staaten und Dänemark jedoch sind entschlossen, ihre Rechte als souveräne Staaten zu verteidigen.