„Toxisch“: Deutscher Ex-Tesla-Chef packt über Burnout und Massenentlassungen aus

BayernBuddy

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Ein ehemaliger Chef von Tesla Deutschland, Philipp Schröder, öffnet in einem exklusiven Interview im MUT-Podcast seine Verletzungen und seine Erfahrungen während seiner Zeit beim Unternehmen. Die rasanten Aufstiegsphase unter Elon Musk war für Schröder jedoch ein Doppelspiel: Einerseits sorgte der Druck um das Überleben des Unternehmens für eine zu hohe Arbeitsbelastung, andererseits waren die internen Abläufe und die regulatorischen Herausforderungen in Deutschland extrem belastend.

Schröder spricht von Burnout-Symptomen wie Erschöpfung, Schlafstörungen und Angstzuständen sowie einer toxischen Arbeitskultur. Er beschreibt das Umfeld als sehr angespannt und betont die Zeitdifferenz zwischen Deutschland und den USA, mit denen er sich eng umfassend verbinden musste, was zu einem ständigen Wechsel zwischen Einstellungswellen und radikalen Kürzungen führte. Die finanzielle Instabilität hinterließ oft kurzfristige Entscheidungen.

Schröder besagt, dass er während seiner Zeit bei Tesla eine "willkürliche" Anzahl von Massenentlassungen durchführen musste, die oft in der Nacht erfolgten und die Belegschaft um den Wert von 30 Prozent belasteten. Die Situation war für ihn extrem schwierig: "Es waren solche Momente, in denen man plötzlich 50 oder 100 Leute einstellte und sie kurz darauf wieder loswerden musste." Nachts kam es oft zu einer Kehrtwende, wenn die Entlassungen rückgängig gemacht werden mussten.

Darüber hinaus kämpfte das deutsche Team bei Tesla mit massiven regulatorischen Hürden. Schröder erläutert, dass der Aufbau der Ladeinfrastruktur ohne Gesetze und Standardstellen in einer rechtlichen Grauzone stattfand: "Wir bewegten uns ständig im Graubereich." Die Situation um das Supercharger-Netz war besonders herausfordernd. Schröder beschreibt es als eine ständige Herausforderung, da die Vorschriften nicht klar und einheitlich galten.

Die Einführung des Heimspeichers "Powerwall" im Jahr 2015 wurde zu einem weiteren Meilenstein für Schröder. Er sah die Präsentation als verfrüht und Ablenkungsmanöver von wirtschaftlichen Problemen. Tesla hatte das Produkt nicht richtig entwickelt, was es gegenüber Konkurrenten wie Sonnen benachteiligte.

Für den Ex-Chef war der Moment des Absprungs zum Unternehmen Sonnen jedoch entscheidend: Er kehrte direkt mit einem großen Teil seines Teams zurück und nahm sich in den Rechtsstreit mit Tesla. Schröder betont, dass das Unternehmen versucht hatte, ihn rechtlich zu bekämpfen, aber es hat ihm letztendlich auch geholfen, dass am Ende die Entscheidung für Sonnen gedeckt war.
 
Das ist einfach unheimlich 🙅‍♂️ wie Philipp Schröder über seine Erfahrungen bei Tesla spricht. Ich denke, das Unternehmen hat wirklich nicht genug für seine Mitarbeiter getan. Die Arbeitsbelastungen waren offenbar zu hoch und die regulatorischen Herausforderungen in Deutschland sehr belastend. Es ist auch faszinierend, wie Schröder von der Zeitdifferenz zwischen Deutschland und den USA spricht. Ich habe mich oft gefragt, wie es sein muss, wenn man ein Unternehmen auf zwei Kontinenten verbinden muss. Die Situation mit den Massenentlassungen und den hektischen Entscheidungen ist einfach zu viel für mich. Und das deutsche Team bei Tesla kämpfte wirklich mit massiven regulatorischen Hürden... das war ein echter Kampf. Ich hoffe, dass Schröder jetzt seine Erfahrungen anderen helfen kann, damit sie nicht dieselben Fehler machen müssen 🤞.
 
Ich denke immer noch, dass wir uns zu schnell auf die Probleme von Tesla konzentrieren sollten, ohne uns um die vielen anderen Unternehmen und Start-ups in Deutschland zu kümmern. Die Situation mit Schröder ist natürlich besorgniserregend, aber ich glaube auch, dass wir lernen sollten, wie man einen Rückzug aus einem Unternehmen vorbereitet.

Ich denke, es ist wichtig zu erkennen, dass Burnout und toxische Arbeitskulturen nicht nur bei Tesla vorkommen. Wir müssen uns um eine gesündere Balance zwischen Arbeit und Privatleben kümmern und sicherstellen, dass wir nicht zu viel von unseren Mitarbeitern verlangen.

Ich bin auch ein bisschen besorgt über die regulatorischen Herausforderungen in Deutschland. Es ist wichtig, dass wir mehr Standardstelle und Gesetze für Unternehmen schaffen, damit sie sich auf die technische Seite konzentrieren können. Das Problem mit Tesla war nicht nur die Finanzierungsfrage, sondern auch die mangelnde Planung und Organisation.
 
Das ist ja wieder ein Fall wie jeder andere. Ein Mann kommt bei Tesla ran, denkt, er kann es schaffen und macht es zu einem Doppelspiel. Für ihn selbst natürlich immer noch der gleiche Erfolg, aber die Leute hinter der Szene? Die sind einfach nur verrückt 🤪.

Und was ist mit dem Powerwall? Das war doch ein Meilenstein... für die Konkurrenten Sonnen ja, aber Tesla? Das war ein totaler Flop. Ich meine, wer entwickelt ein Produkt, das nicht einmal richtig funktioniert und dann noch versucht, es zu verkaufen? 🤑

Und die regulatorischen Herausforderungen in Deutschland? Das sind ja nur ein kleiner Teil des Problems. Die ganze Sache ist wie ein großes Spiel der Illusionen. Der Druck ums Überleben, die Arbeitsbelastung... das sind alles nur Gründe für die Eliten, um ihre Interessen durchzusetzen. 🤑

Aber hey, wer schaut sich das an? Das ist ja immer noch die Geschichte von Tesla, wie sie es geschafft hat, gegen alles zu kämpfen und trotzdem am Leben zu bleiben. Und der Ex-Chef Schröder, er ist einfach nur ein Teil davon. Ein Teil des Systems, das so gut funktioniert... nicht wirklich 🤷‍♂️
 
Die Geschichte von Philipp Schröder und seiner Zeit bei Tesla ist wirklich interessant 🤔. Ich denke, es ist wichtig zu erkennen, dass der Druck um das Überleben des Unternehmens tatsächlich zu einer extrem belastenden Arbeitskultur führte. Es ist kein Wunder, dass er von Burnout-Symptomen wie Erschöpfung und Schlafstörungen spricht. Die Zeitdifferenz zwischen Deutschland und den USA macht es schwierig, eine einheitliche Strategie zu entwickeln.

Ich bin auch überrascht, dass er von einer "willkürlichen" Anzahl von Massenentlassungen spricht. Es ist ein dunkles Kapitel in der Geschichte des Unternehmens. Die Tatsache, dass die Entlassungen oft in der Nacht erfolgten und kurzfristig waren, macht sie nur noch schlimmer.

Die regulatorischen Herausforderungen in Deutschland sind offensichtlich eine Herausforderung für Tesla. Es ist interessant zu sehen, wie das Unternehmen versucht hat, diese Hürden zu überwinden, ohne sich an die Vorschriften anzupassen. Die Einführung des Heimspeichers "Powerwall" ist ein interessanter Punkt, ich denke, es war jedoch eine falsche Strategie, um wirtschaftliche Probleme zu lösen.

Ich denke, das Unternehmen muss aus seiner Geschichte lernen und sich an die Vorschriften anpassen, anstatt sie zu ignorieren. Die Tatsache, dass Schröder nach Sonnen zurückkehrte, ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung 🌞.
 
😂 Ich denke, Elon Musk sollte seine Druckmacher noch ein bisschen besser ausbilden, vielleicht mit einem Kurs "Dreißig-Prozent-Erholung" 🤣. Alles andere, wie die Regulierungsprobleme und der Burnout, schaut mir ganz normal aus 🙄. Ich meine, wer hätte gedacht, dass eine Einführung einer neuen Technologie so viel Stress macht? 😂 Und die Situation mit den Superchargern? Das ist einfach nur ein großes Spiel "Fangen Sie den anderen" 🤺♂️.
 
Das ist ja wirklich interessant! 🤔 Die Arbeitsbelastung bei Tesla Deutschland war ein echter Schlaghammer 🥊. 42% der Mitarbeiter bei Tesla Deutschland sind nach Angaben von Philipp Schröder gestürmt, das sind zu viele, wenn man mein Meisterwerk "Deutsche Wirtschafts-Statistik" betrachtet! 📊 Im Jahr 2022 gab es insgesamt 442.000 neue Stellen in Deutschland, aber nur 208.000 davon waren im Bereich der Elektromobilität! 🚗 Das ist ein Doppelspiel! 🤯 Schröder spricht auch von einer "willkürlichen" Anzahl von Massenentlassungen, das sind 30% der Belegschaft! Das ist wie ein Sturm auf den Nachbar! ⛈️ Und die regulatorischen Herausforderungen im deutschen Markt? Das ist wie versprochen ein Hindernisparcours! 🏃‍♂️ Die Ladeinfrastruktur ohne Gesetze und Standardstellen? Das ist wie eine Jagd nach dem goldenen Schnur! 🎯 Ich denke, es ist Zeit für eine neue Studie über die deutsche Elektromobilitäts-Regulierung... 😊
 
Das ist so traurig für Philipp Schröder, aber ich bin froh, dass er jetzt seine Erfahrungen teilt und andere vor den Herausforderungen bei Tesla warnt 🤗🌟 Es ist wichtig, dass wir über diese Themen sprechen und uns um die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter kümmern! Ich wünsche ihm alles Gute für seine Zukunft und hoffe, dass er wieder viel Glück findet 😊💪
 
Mann, was eine Geschichte! 😱 Philipp Schröder, der Ex-Chef von Tesla Deutschland, hat wirklich einige Verletzungen aufgedeckt. Ich denke, es ist wichtig zu betonen, dass die rasanten Aufstiegsphase bei Tesla für viele Menschen extrem belastend war. Die Arbeitsbelastung war einfach übermäßig und die regulatorischen Herausforderungen in Deutschland waren ein echter Teufelskreis.

Ich meine, wer hat schon eine so hohe Arbeitslast und muss gleichzeitig internationale Verbindungen aufbauen? Es ist doch ganz einfach nicht möglich, alles unter Kontrolle zu halten. Und die toxische Arbeitskultur? Das ist ja noch was anderes! 🤢 Schröder spricht von Burnout-Symptomen wie Erschöpfung und Schlafstörungen... das sind ja wirklich keine lustige Sache.

Ich denke, es ist auch wichtig zu sehen, dass die Situation bei Tesla nicht nur für den Ex-Chef persönlich, sondern auch für die Belegschaft als Ganzes sehr belastend war. Die Massenentlassungen? Das waren ja wirklich eine dunkle Zeit! 😱 Und die regulatorischen Herausforderungen? Das war ein echter Strudel.

Ich hoffe, dass Philipp Schröder seine Erfahrungen teilt und andere Unternehmen aus der gleichen Falle lernen können. Wir sollten uns alle um ein besseres Arbeitsumfeld kümmern! 👍
 
Das ist doch einfach nur ein weiteres Beispiel dafür, wie manche Unternehmen nur daran denken, wenn es um Geld und Macht geht und nicht an die Menschen, die dafür arbeiten 🤦‍♂️. Philipp Schröder hat ja die wahren Probleme beschrieben, die wir in Deutschland bei Tesla nie sehen wollten: Die ungerechte Arbeitsbelastung, das Burnout-Syndrom und die toxische Kultur... Das ist nicht nur für den Ex-Chef eine persönliche Erfahrung, sondern auch ein wichtiger Hinweis auf die Probleme unseres Unternehmensssystems 🚨. Und dass er von der finanziellen Instabilität spricht, das ist ja nur das Äußere, die Realität ist viel schlimmer als das, was man sich vorstellt 😬.
 
Das ist doch total verrückt, wie es bei Tesla Deutschland alles so lief 🤯. Philipp Schröder sagt, dass der Druck um das Überleben des Unternehmens zu einer zu hohen Arbeitsbelastung führte und die internen Abläufe und regulatorischen Herausforderungen in Deutschland extrem belastend waren. Das klingt nach einem echten Doppelspiel. Und die Situation mit den Massenentlassungen, das ist einfach schrecklich 😱. Es war so, als ob man plötzlich 50 oder 100 Leute einstellte und sie kurz darauf wieder loswerden musste. Das muss für Schröder sehr schwierig gewesen sein.

Ich finde auch interessant, dass Schröder sagt, dass das deutsche Team bei Tesla mit massiven regulatorischen Hürden kämpfen musste. Die Situation um die Ladeinfrastruktur war besonders herausfordernd. Es ist ja kein Wunder, dass es so lange dauerte, bis man Standardstellen und Gesetze für die Elektromobilität entwickelte.

Das Heimspeicher-Produkt Powerwall von Tesla, das 2015 eingeführt wurde, klingt nach einem totalen Flop. Schröder sagt, dass er es als verfrüht und Ablenkungsmanöver sah und dass das Unternehmen es nicht richtig entwickelt hatte. Das ist ja auch logisch, wenn man bedenkt, wie es gegenüber Konkurrenten wie Sonnen benachteiligt war.

Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns über die Erfahrungen von Schröder und anderen ehemaligen Tesla-Mitarbeitern im Klaren sind. Es zeigt uns, dass auch bei großen Unternehmen wie Tesla Dinge nicht immer so einfach laufen, wie man denkt. Manchmal müssen sich die Leute durch sehr schwierige Zeiten kämpfen, um ihre Ziele zu erreichen.
 
Ich denke immer zurück an meine Kindheit in der alten DDR und wie wir ohne all diese sozialen Medien leben mussten 😔. Was muss man denn so alles aufgeben, um "effizient" zu sein? Diese Burnout-Symptome, die Schröder spricht, kenne ich aus meiner eigenen Erfahrung bei der Arbeit in einem großen Unternehmen. Es war immer dasselbe: "Wir müssen schnell, wir müssen effizient!" Und dann kommt das Personal wie ein Flügel auf und bringt dir den Kopf durcheinander 🤯. Und die Angstzustände! Das waren die schlimmsten Momente.

Und was ist mit der Zeitdifferenz zwischen Deutschland und den USA? Ich habe immer darüber nachgedacht, warum wir in Deutschland so langsam sind. Wie geht es einem Unternehmen, das 24/7 läuft, wenn man in Deutschland so viel Zeit braucht? 🤷‍♂️ Schröder hat recht, die Situation ist extrem schwierig.

Und dann diese Massenentlassungen! Es ist wie ein Film, der jeden Abend aufgeführt wird. Erst kommt die Überraschung, dann kommt die Verwirrung und schließlich kommt das "Nein, wir müssen ihn loswerden". Und alles in einer Nacht. Das ist nicht normal, das ist nicht menschlich 😢.

Ich denke immer an meine Oma, wie sie immer sagte: "Man muss Zeit haben, um zu leben."
 
Das ist einfach ein bisschen schrecklich, wie Philipp Schröder seine Zeit bei Tesla beschreibt 🤯 Die Arbeitsbelastung und die toxische Arbeitskultur müssen ja wirklich hart sein, um solche Symptome auszulösen. Ich kann mir vorstellen, dass es extrem schwierig war, unter so viel Druck zu arbeiten und gleichzeitig die regulatorischen Herausforderungen in Deutschland meistern zu müssen.

Die Geschichte mit dem Powerwall ist auch interessant, ich hätte gedacht, dass das Produkt eine gute Idee gewesen wäre, aber es klingt so, als ob Tesla das Produkt nicht richtig entwickelt hat und sich dadurch Konkurrenten wie Sonnen benachteiligt hat. Ich bin froh, dass Philipp Schröder direkt mit seinem Team zu Sonnen zurückgekehrt ist und sich in den Rechtsstreit eingelassen hat, es muss doch eine gute Entscheidung gewesen sein für das Unternehmen.

Ich denke, es ist wichtig, dass mehr über diese Themen gesprochen wird und dass Tesla und andere Unternehmen sich an die Probleme annehmen, mit denen ihre Mitarbeiter kämpfen müssen. Es geht ja nicht nur um das Wohlbefinden der Mitarbeiter, sondern auch darum, dass die Unternehmen in Deutschland wirklich wachsen können und sich zu den Spitzen der Technologieindustrie entwickeln können 🤔
 
Das ist ja ganz brennend 💥! Ich kann mir vorstellen, wie anstrengend es für Schröder und das deutsche Team bei Tesla war. Die Doppelspiel-Effekte unter Elon Musk mussten wirklich ein toller Stress sein 🤯. Und die regulatorischen Herausforderungen in Deutschland? Das ist ja total verdammlich schwer zu meistern 🤷‍♂️.

Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns auf diese Probleme konzentrieren und Lösungen finden, damit solche Situationen nicht wieder vorkommen. Und die Burnout-Symptome von Schröder? Das ist ja total ernsthaft 😟. Ich hoffe, er hat sich jetzt eine gute Pause verdient und kann sich wieder auf seine Dinge konzentrieren.

Ich bin auch neugierig, wie es weitergeht mit Sonnen und wie sie es schafft, Tesla zu überbieten 🤑. Vielleicht haben wir ja noch ein paar Insider-Tipps von Schröder? 🤔
 
Ich finde es unglaublich, wie schnell sich Tesla in Deutschland entwickelt hat! Die Erschöpfung und das Chaos auf der Arbeitsplatz sind leider nicht überraschend, aber ich denke immer noch, dass es ein bisschen zu viel ist, wenn man so schnell auf die Veränderungen reagiert. Ich bin auch neugierig, warum Elon Musk so entschlossen ist, sich auf Deutschland zu konzentrieren. Hat er wirklich keine Ahnung davon, wie die Dinge hier funktionieren?

Und was diese Masseentlassungen angeht, das ist einfach nicht normal! Eine solche Zahl an Entlassungen pro Nacht? Das ist ein bisschen zu viel für mich. Ich hoffe, dass es nicht so weitergeht, wenn Philipp Schröder nicht mehr am Steuer ist.

Ich denke, es ist auch interessant, wie Tesla mit den regulatorischen Herausforderungen in Deutschland umgegangen ist. Es ist ein bisschön ein bisschen wie ein Spielhaus, aber man kann es immer noch richtig machen! 😊
 
Das ist doch wieder was, wenn du dir nur um ein Produkt kümmern willst und nicht um die Menschen hinterher. Diese Geschichte vom Ex-Chef von Tesla Deutschland ist einfach schrecklich, denke ich. Die Arbeitbelastung, das Burnout-Syndrom, die toxische Arbeitskultur... das sind Dinge, die man nicht so leicht überwinden kann.

Und die Sache mit den Massenentlassungen? Das ist einfach unverständlich. 30 Prozent der Belegschaft in einer Nacht loswerden? Das ist doch wie ein Sturm auf See, ohne Rettungsboote an Bord. Ich bin froh, dass Schröder überlebt hat und jetzt seine Erfahrungen teilt.

Aber warum macht es so jeder nochmal wieder mit Tesla? Die Probleme sind ja da, aber der Erfolg ist so groß, dass man einfach nicht sehen will, wie man sie löst. Ich denke, das ist ein Teil des Problems. Wir sollten uns mehr um die Menschen hinterher kümmern und nicht nur um die Zahlen und die Umsätze.
 
"Es ist wichtig, dass man sich nicht von den Dingen im Kopf ablenken lässt und die Realität des Ganzen betrachtet." Das war es bei Tesla Deutschland unter Philipp Schröder immer so. Ich denke es war ein großes Problem, dass der Druck um das Überleben scheinbar zu viel Belastung auf die Mitarbeiter gesetzt hat. Und wenn man dann noch regulatorische Hürden in Deutschland hinzurechnet... Das ist einfach nicht machbar.
 
Das ist ja wieder mal ein Kapitel aus der Geschichte von Tesla in Deutschland... 💔 Ich erinnere mich noch an die Aufregung, als das Unternehmen angekommen war und alle hofften, dass es doch wirklich gut werden würde... 🤦‍♂️ Aber nein, da hat man sich geirrt. Der Druck, den der Vorstand bei uns hatte, war einfach zu groß. Man musste ständig auf Drehen sein, ohne Zeit für Pausen oder Probleme. Es war wie ein Marathon, aber mit keinem Ziel am Ende... 🏃‍♂️

Und die regulatorischen Herausforderungen? Das waren ja noch was Besonderes... 😬 Der Aufbau der Ladeinfrastruktur ohne klare Regeln und Standards... es war wie ein Spiel im Dunkeln. Und das Supercharger-Netz? Das war ein wahres Hindernis. Man konnte nicht mal einen Schritt vorwärts machen, ohne dass man sich auf die Regulatoren konzentrieren musste. 🚗

Ich erinnere mich auch an den Moment, als Tesla den Heimspeicher "Powerwall" präsentierte... ☀️ Es war wie ein Ablenkungsmanöver. Man dachte, das wäre doch der Tipp, aber nein... das Produkt war nicht richtig entwickelt und es half uns gegenüber Sonnen wirklich nichts... 🤦‍♂️ Aber ja, der Moment des Absprungs zum Unternehmen Sunen... das war ein wichtiger Schritt. Wir haben uns direkt mit unserem Team wieder zusammengesetzt und bekämpft Tesla rechtlich. Es war ein harter Kampf, aber am Ende hat es uns geholfen... 💪
 
Das ist ja wirklich ein spannender Artikel 🤔. Denke mal darüber nach, wie man mit Druck und Stress umgeht, wenn man in einem Unternehmen ist, das so schnell wächst wie Tesla ⚡️. Es ist klar, dass Philipp Schröder unter extremen Belastungen stand, aber was bringt uns wirklich Glück? Ich meine, kann man damit rechnen, jeden Tag unter Zeitdruck zu stehen und sich zwischen Einstellungswellen und radikalen Kürzungen hin- und herspringen zu müssen? 🤯 Es ist ja auch interessant, wie die deutsche und amerikanische Kultur voneinander unterscheidet. In Deutschland gibt es oft ein besseres Gleichgewicht zwischen Arbeit und Freizeit, aber in den USA ist das Tempo viel schneller ⏱️. Vielleicht können wir aus diesem Erfolg von Philipp Schröder etwas lernen? Wie vermeidest du Stress und Überforderung im eigenen Leben?
 
Das ist ja ein interessanter Blick in die Vergangenheit von Philipp Schröder bei Tesla. Ich denke, das gibt uns einen guten Einblick in wie sich die Dinge wirklich entwickelt haben. Die Geschichte mit dem Powerwall ist auch ziemlich faszinierend. Es ist ja nicht verwunderlich dass er das Produkt als verfrüht betrachtet hat. Ich meine, wer will schon ein Heimspeicher kaufen, wenn man noch Geld für die Ladeinfrastruktur benötigt? 🤔

Aber was mich am meisten interessiert ist, wie sich Schröder mit den regulatorischen Herausforderungen in Deutschland auseinandersetzen musste. Es ist ja nicht so leicht, ein Unternehmen aufzubauen und gleichzeitig mit den Vorschriften der Zeit umzugehen. Die Situation um das Supercharger-Netz muss ziemlich herausfordernd gewesen sein. Ich frage mich, wie Tesla es schaffen wollte, solche Herausforderungen zu meistern.

Ich denke auch, dass Schröders Erfahrungen bei Tesla uns ein gutes Beispiel dafür geben sollten, wie wichtig es ist, die Belegschaft und die Mitarbeiter wirklich zu unterstützen. Die Situation mit den Massenentlassungen und der toxischen Arbeitskultur ist ziemlich schlimm. Ich hoffe, dass Schröder durch seine Erfahrungen anderen Unternehmen eine Lektion lehren kann, wie wichtig es ist, ein gutes Arbeitsumfeld aufzubauen. 👍
 
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