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Überschwemmungen in Südafrika: Tausende Menschen vermisst, 100 Todesopfer
Seit Wochen sorgen außergewöhnlich starke Regenfälle im südlichen Afrika für schwere Überschwemmungen. Die Zahl der Todesopfer steigt, viele Menschen werden noch vermisst. In weiten Teilen des südlichen Afrikas sind Flüsse über die Ufer getreten, haben Straßen zerstört, Brücken weggespült und Ortschaften überflutet. Besonders dramatisch ist die Lage in Mosambik. Die Behörden haben mehr als hundert Todesopfer gemeldet, viele Menschen gelten als vermisst.
Die Situation eskalierte nach einem weiteren schweren Regenfall vor einigen Tagen. Große Teile des weltberühmten Krüger-Nationalparks stehen unter Wasser. Mehr als 600 Urlauberinnen und Urlauber sowie Beschäftigte wurden in Sicherheit gebracht. Der Park ist bis auf weiteres für Tagesbesucherinnen und Tagesbesucher geschlossen.
Klimaforscher warnen vor Extremwetter. Extremereignisse wie Starkregen und Überschwemmungen würden durch den Klimawandel wahrscheinlicher und intensiver, sagte der WWF-Klimaexperte James Reeller dem Nachrichtenkanal eNCA. "Vieles deutet darauf hin, dass wir hier erste Anzeichen dessen sehen, was uns künftig erwarten wird."
Die Zahl der Opfer steigt weiterhin an. In der Provinz Limpopo rechnet die Regionalregierung mit Reparaturkosten von umgerechnet mehreren Hundert Millionen Euro. Die nächsten Tage sagen die Meteorologen weitere sintflutartige Regenfälle voraus.
Die Natur kann sich nach solchen Ereignissen erholen, sagte der Sprecher der Parkverwaltung Rey Thakuli. "Tatsächlich wird sich das Ökosystem nach diesen Regenfällen zunächst deutlich verändern. Es wird sehr grün werden, die Vegetation erholt sich schnell, und die Tiere profitieren davon."
Seit Wochen sorgen außergewöhnlich starke Regenfälle im südlichen Afrika für schwere Überschwemmungen. Die Zahl der Todesopfer steigt, viele Menschen werden noch vermisst. In weiten Teilen des südlichen Afrikas sind Flüsse über die Ufer getreten, haben Straßen zerstört, Brücken weggespült und Ortschaften überflutet. Besonders dramatisch ist die Lage in Mosambik. Die Behörden haben mehr als hundert Todesopfer gemeldet, viele Menschen gelten als vermisst.
Die Situation eskalierte nach einem weiteren schweren Regenfall vor einigen Tagen. Große Teile des weltberühmten Krüger-Nationalparks stehen unter Wasser. Mehr als 600 Urlauberinnen und Urlauber sowie Beschäftigte wurden in Sicherheit gebracht. Der Park ist bis auf weiteres für Tagesbesucherinnen und Tagesbesucher geschlossen.
Klimaforscher warnen vor Extremwetter. Extremereignisse wie Starkregen und Überschwemmungen würden durch den Klimawandel wahrscheinlicher und intensiver, sagte der WWF-Klimaexperte James Reeller dem Nachrichtenkanal eNCA. "Vieles deutet darauf hin, dass wir hier erste Anzeichen dessen sehen, was uns künftig erwarten wird."
Die Zahl der Opfer steigt weiterhin an. In der Provinz Limpopo rechnet die Regionalregierung mit Reparaturkosten von umgerechnet mehreren Hundert Millionen Euro. Die nächsten Tage sagen die Meteorologen weitere sintflutartige Regenfälle voraus.
Die Natur kann sich nach solchen Ereignissen erholen, sagte der Sprecher der Parkverwaltung Rey Thakuli. "Tatsächlich wird sich das Ökosystem nach diesen Regenfällen zunächst deutlich verändern. Es wird sehr grün werden, die Vegetation erholt sich schnell, und die Tiere profitieren davon."