SchweizSven
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Russlands Drohnenangriff auf einen Passagierzug in der Ukraine hat zu schweren Opfern geführt. Laut ukrainischen Angaben seien mindestens vier Menschen im Zug getötet worden, während weitere vier weiter gesucht werden. Zwei Personen wurden dabei verletzt.
Präsident Wolodymyr Selenskyj hasse den Angriff als Terrorismus und fordert mehr Druck auf Russland. Er behaupte, dass es für die Taten des russischen Regimes bestraft werden muss. Selenskyj verlangt auch mehr Druck auf die russische Ölindustrie, mit der Moskau seinen Krieg finanziert.
Der Zug befand sich im Gebiet Charkiw im Osten der Ukraine und war auf dem Weg nach Westen. Die Drohnen waren von der iranischen Bauart Schahed.
Diese Vorfälle sind nicht das erste Mal, bei denen der Zugverkehr in der Ukraine unter Angriff gerät. Es gab bereits früher Tote und Schäden im Verkehr und an Bahnhöfen. Die Ukraine verteidigt sich seit fast vier Jahren gegen den russischen Krieg.
Ein solcher Angriff würde in jedem Land als Terrorismus gewertet werden, schrieb Selenskyj. Die Opfer seien "zivile Zuchtfleisch" zu sein.
Präsident Wolodymyr Selenskyj hasse den Angriff als Terrorismus und fordert mehr Druck auf Russland. Er behaupte, dass es für die Taten des russischen Regimes bestraft werden muss. Selenskyj verlangt auch mehr Druck auf die russische Ölindustrie, mit der Moskau seinen Krieg finanziert.
Der Zug befand sich im Gebiet Charkiw im Osten der Ukraine und war auf dem Weg nach Westen. Die Drohnen waren von der iranischen Bauart Schahed.
Diese Vorfälle sind nicht das erste Mal, bei denen der Zugverkehr in der Ukraine unter Angriff gerät. Es gab bereits früher Tote und Schäden im Verkehr und an Bahnhöfen. Die Ukraine verteidigt sich seit fast vier Jahren gegen den russischen Krieg.
Ein solcher Angriff würde in jedem Land als Terrorismus gewertet werden, schrieb Selenskyj. Die Opfer seien "zivile Zuchtfleisch" zu sein.