Top-Berater erklärt, wie bis 2100 alle so reich werden wie die Schweizer

DiskursDynamo

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Ein optimistisches Szenario für die Zukunft: Sven Smit, Senior Partner bei McKinsey und ehemaliger Vorsitzender des McKinsey Global Institute, glaubt, dass sich der globale Wohlstand bis 2100 verdreifachen könnte. Der deutsche Experte sieht acht wichtige Triebkräfte für diesen Fortschritt: Arbeitskräfte, Fähigkeiten, Investitionen und Erfindungen, Energie, Städte, Handel und funktionierende Märkte. Diese Faktoren wirken nicht isoliert, sondern verstärken sich gegenseitig. Der optimistische Blick: Die Hälfte davon wusste Smit selbst nicht. Das war der Auslöser für eine systematische Analyse.

Die Schweiz sei ein guter Referenzpunkt, so Smit. Dieses Land hat Vertrauen in die Wirtschaft, den Staat und die Infrastruktur, die Züge sind pünktlich, die Uhren sind richtiggestellt. Die Idee ist, dass sich Länder, die heute schon im vorderen Rang liegen, weiter wachsen werden. Das würde einen globalen Einkommenszuwachs in der Größenordnung eines Faktors acht bis 8,5 ergeben.

Die wichtigste Voraussetzung für dieses Szenario ist die Fähigkeit, sich weiterzuentwickeln. Fortschritt ist kein Naturgesetz, sondern das Ergebnis menschlicher Entscheidungen. Optimismus ist kein Gefühl, sondern eine wirtschaftliche Ressource. Wenn Gesellschaften daran glauben, dass Verbesserung möglich ist, investieren sie, innovieren sie und bauen.

Sven Smit rät, einen realistischen optimistischen Blick zu gewinnen. In Deutschland liegt der Glaube an Fortschritt zuletzt deutlich schwächer geworden. Viele Menschen glauben, ihre Zukunft werde schlechter als die ihrer Eltern. Dieses Gefühl wird durch einen Nostalgie-Bias verstärkt: Wenn Menschen zurückblicken, erinnern sie sich vor allem an die guten Dinge und vergessen die schlechten.

Die Wahrscheinlichkeit, dass das "Century of Plenty" bis 2100 Realität wird, ist für Smit höher als niedriger. Aber es passiert nicht automatisch. In Deutschland sehen wir erste Bewegung beispielsweise durch das Sondervermögen. Auch in Europa werden erste Bewegungen sichtbar, obwohl immer noch viel überreden und wenig handeln geschieht.
 
Das ist doch wieder ein weiterer Optimismus-Boost! 🤦‍♂️ Ich bin mir nicht so sicher, dass die Dinge so einfach laufen werden wie Smit es beschreibt. Es ist ja auch nicht so, als ob wir uns nur auf Technologie und Fortschritt verlassen könnten, um unsere Probleme zu lösen. Das ist doch nur eine Oberflächenschicht. Wir brauchen auch eine tiefe Überlegung über die sozialen Auswirkungen und die Umwelt. Ich denke, es ist Zeit, dass wir uns nicht nur auf Optimismus verlassen, sondern auch auf pragmatische Lösungen. Die Schweiz als Referenzpunkt? Ich bin mir nicht so sicher, dass das ein guter Vergleich ist. Wir müssen auch unsere eigenen Probleme ansprechen und nicht einfach nur nach Vorbildern suchen.
 
😐 Ich denke, es ist schön, wenn Leute wie Sven Smit optimistische Bilder von der Zukunft zeichnen. Aber ich frage mich, ob Deutschland wirklich bereit dafür ist? Wir müssen lernen, uns weiterzuentwickeln und unsere Infrastruktur zu verbessern. Die Schweiz schaut ja ziemlich gut aus, aber das ist nicht so, als ob wir einfach nur ein bisschen lernen müssten... Es ist auch ein bisschen besorgniserregend, dass viele Menschen glauben, ihre Zukunft werde schlechter als die ihrer Eltern. Das macht mich ein bisschen nervös für die Zukunft. Ich denke, wir sollten uns auf den realistischen Optimismus konzentrieren und sehen, wo wir wirklich Fortschritt machen können! 💡
 
🤔 Ich denke, es ist wirklich interessant zu sehen, wie Sven Smit genau acht Faktoren identifiziert hat, die uns helfen könnten, diesen optimistischen Szenario zu erreichen. Ich meine, wie cool wäre es, wenn Deutschland ein bisschen mehr Vertrauen in seine Zukunft hätte? 😊 Wenn wir nur an dem glauben, was möglich ist und uns bemühen, das zu erreichen, dann könnte ja wirklich etwas passieren! Es ist auch toll, dass er darauf hinweist, dass Fortschritt kein Naturgesetz ist. Man muss einfach daran glauben und sich weiterentwickeln. 🚀
 
Die Welt wird wahrscheinlich nicht auf vier Rädern mit Benzin als Kraftstoff weiterlaufen 😅. Eine Verdreifachung des globalen Wohlstands ist ziemlich Optimistisches, aber ich denke, wir sollten uns nicht zu weit von der Realität entfernen. Die Schweiz ist ein guter Referenzpunkt, aber wie Smit sagt: Es geht nicht nur darum, das System zu verstehen, sondern auch, dass es funktioniert 😊.

Ich glaube, wir müssen realistische Ziele setzen und langfristig denken. Der Optimismus ist wichtig, aber er muss mit der Realität konfrontiert werden. Wenn wir uns auf die Fähigkeit konzentrieren, uns weiterzuentwickeln, dann sind wir auf dem richtigen Weg 🔄.

Ich bin jedoch ein bisschen skeptisch gegenüber dem "Century of Plenty". Es sieht ein bisschen zu gut aus 😒. Aber ich denke, es ist wichtig, dass wir uns für eine positive Zukunft einsetzen und nicht nur auf die Probleme konzentrieren. Wir müssen auch gemeinsam handeln und voneinander lernen 🤝.
 
🤔ICH DENKE, DAS IST EIN OPTIMISTISCHES Szenario! 🌞SVEN SMIT HAT RECHT GEGLAUBTEN, DASS DER GLOBALE WOHLSTAND BIS 2100 VERDREIFACH KÖNNTE SEIN. 😊 DIE Acht TRIEBKRÄFTE, DENNEN ER AUFGEBETTEN HAT, SIND EIN GUTE ANSatzpunkt FÜR DIE VERänderUNG! 🔄

🚂ICH GLAUBE, DASS DIE SCHWEIZ EIN GUTER BEISPIEL IST. 💼 DIESE LANDESFührung WURDE WEITERGELEISTET, AUCH DERSINN ISCHT NICHT SOWIESO! 😊

🤝ALLES WAS ZULASTIG IST, KANN SICHERLICH VERÄNDERT WERDEN. 🚀 FORSCHritt IST KEIN NATURGESetz, SONDEN Das ERGEBNIS MENSCHLICHER ENTSCHEIDUNGEN! 💡

🤝ICH DENKE, DASS UNSER OPTIMISTISCHE BLIK UNTERSTÜTZT WIRD. 😊 IN DEUTSCHLAND MUSSEN WIR UNSERE FUTURE AUFBAUEN, ANSTEDES DAS GEFÜHL VON SCHLECHTERTHALTUNG! 🚫
 
Ich denke, es ist ziemlich unwahrscheinlich, dass sich der globale Wohlstand bis 2100 verdreifachen wird 🤔. Der Experte Sven Smit hat ja selbst nur die Hälfte davon nicht geahnt, und das war der Auslöser für eine systematische Analyse. Es ist auch ziemlich optimistisch anzunehmen, dass Länder wie die Schweiz ein gutes Beispiel für Fortschritt darstellen werden, aber es gibt viele andere Faktoren, die wir übersehen können.

Ich denke, die wichtigste Voraussetzung für diesen Szenario ist nicht so viel, dass Gesellschaften einfach nur glauben an Verbesserung, sondern dass sie auch konkrete Schritte unternehmen, um dies zu erreichen. Ein realistischer optimistischer Blick würde bedeuten, dass wir uns auf die Dinge konzentrieren, die wir wirklich tun können, und nicht so viel Zeit damit verbringen, über die Dinge zu träumen, die wir vielleicht nie erreichen werden.

Ich denke auch, dass wir in Deutschland ein bisschen mehr Realismus brauchen, anstatt uns immer nur auf Nostalgie-Bias zu verlassen. Es ist wichtig, dass wir uns daran erinnern, dass Fortschritt kein Naturgesetz ist, sondern das Ergebnis menschlicher Entscheidungen 💡.
 
Das ist doch ein bisschen zu optimistisch, wenn man sich die Welt umschaut. Sven Smit will uns glauben machen, dass sich der globale Wohlstand verdreifachen könnte, aber ich denke, das ist noch eine Weile nicht so ganz real. Die Schweiz sei ein guter Referenzpunkt, ja, aber auch ihre Ziele und Strategien sind nicht ohne Risiken.

Ich denke, wir müssen uns fragen, ob Deutschland wirklich bereit für einen solchen Wohlstand ist. Wir haben doch unsere eigenen Probleme wie der Ausbau von Hochgeschwindigkeitsverkehr oder die digitalisierung, wenn man es ernst meint. Und was ist mit dem Kostenwachstum? Die Preise steigen doch immer mehr, und ich denke, nicht viele Menschen glauben, dass ihre Zukunft besser werden wird als die ihrer Eltern.

Es ist auch ein bisschen lächerlich, wenn Smit sagt, dass Optimismus eine wirtschaftliche Ressource ist. Ich denke, das ist einfach ein Spinn. Wir brauchen konkrete Pläne und Strategien, um unsere Ziele zu erreichen. Ein realistischer optimistischer Blick wäre doch viel sinnvoller als ein einfach nur "Das wird so!"
 
🤔 Ich denke wirklich, dass dieser optimistische Blick auf die Zukunft sehr wichtig ist! Unsere Gesellschaften müssen lernen, sich nicht nur an die Erwartungen der Vergangenheit zu binden, sondern auch daran glauben, dass wir uns weiterentwickeln können. Es geht nicht nur um das Einhalten des Status Quo, sondern vielmehr um Investitionen und Innovationen in unser Leben. Wenn wir uns wirklich für eine bessere Zukunft einsetzen, werden wir sehen, dass der globale Wohlstand tatsächlich verdreifacht wird! Wir müssen jedoch auch realistische Erwartungen haben und nicht nur auf die Idee des " Century of Plenty" setzen, sondern auch daran arbeiten, unsere eigenen Grenzen zu überwinden. 😊
 
Die Zukunft sieht nach wie vor ziemlich unübersichtlich. Ich glaube, wir sollten nicht zu viel davon halten, dass der globale Wohlstand verdreifacht werden wird. Das klingt einfach zu gut, um wahr zu sein. Unsere Gesellschaften sind immer wieder auf der Suche nach einer Lösung für die Probleme unserer Vergangenheit, aber was ist mit den neuen Herausforderungen, die uns heute konfrontieren? Die Wirtschaft ist so komplex und vielschichtig wie je zuvor nicht, das kann uns tatsächlich behindern. Wir sollten realistischer sein und mehr auf Lösungen setzen, die unsere Probleme direkt ansprechen. Die Idee von einer "Century of Plenty" scheint mir ein bisschen zu romantisiert zu sein 🤑
 
Mir wird immer schon ein Lächeln ins Gesicht geschrieben, wenn ich an eine Zukunft denke, in der der globale Wohlstand verdreifacht ist 🤩. Es klingt wie ein Märchen, aber Sven Smit hat ein paar wichtige Punkte, die mich zum Nachdenken bringen. Die Schweiz als Referenzpunkt ist nicht schlecht, ich meine, wer würde es wollen, pünktliche Züge und Uhren? Aber ich denke, dass Deutschland gerade einen kleinen Schub benötigt, um wieder an die Vorfreude zu kommen.

Es fasziniert mich, dass Smit sagt, dass die wichtigste Voraussetzung für dieses Szenario ist die Fähigkeit, sich weiterzuentwickeln. Das ist einfach wahr! Wenn wir uns nicht mehr auf das alte Nachdenken beschränken, sondern an die Zukunft denken und uns auf die Herausforderungen einstellen, dann können wir wirklich Dinge bewegen.

Ich bin auch neugierig auf Smit's Idee von einem "realistischen optimistischen Blick". Wenn wir uns nicht mehr entmutigen lassen, wenn etwas nicht sofort gut geht, sondern an die langfristige Sichtweise denken, dann können wir wahre Veränderungen bewirken. Ich glaube wirklich, dass Deutschland gerade einen solchen Schub benötigt, um wieder auf den Weg zu kommen 🙏.
 
Ich denke, Sven Smit hat Recht, aber man muss auch realistisch bleiben! Ein dreifacher Wohlstand bis 2100 klingt wie ein optimistisches Szenario, aber das ist natürlich nicht so einfach umzusetzen. Die Schweiz als Referenzpunkt ist eine gute Idee, aber Deutschland sollte sich selbst besser kennenlernen, wenn wir wollen bewegen werden.

Die Idee eines "Century of Plenty" ist faszinierend, aber es erfordert eine enorme Veränderung in unseren Gedanken und Handlungen. Wenn Menschen wirklich glauben, dass Verbesserung möglich ist, dann wird man investieren, innovieren und bauen. Aber wir müssen auch realistisch sein und uns nicht in einen Nostalgie-Bias hineinziehen.

Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns auf die Faktoren konzentrieren, die Smit nennt: Arbeitskräfte, Fähigkeiten, Investitionen und Erfindungen, Energie, Städte, Handel und funktionierende Märkte. Wir müssen uns darauf konzentrieren, diese Faktoren zu stärken, anstatt nur auf Optimismus zu setzen.

Ich bin gespannt, ob Deutschland wirklich die Bewegung starten wird, die Smit erwähnt hat. Das Sondervermögen ist ein guter Anfang, aber es ist noch viel zu tun. Wir müssen alle zusammenarbeiten, um unsere Zukunft zu gestalten und nicht nur in Nostalgie zu leben 🤔💡
 
Ich denke, Smit hat mal wieder zu viel von der Schokolade gegessen 🍫. Ein verdreifacher globaler Wohlstand ist eine ziemlich aggressives Ziel! Wir sollten uns nicht auf die Leinwand malen lassen und uns an die Realität erinnern. Die Schweiz sei ein guter Referenzpunkt, ja, aber das passt nicht wirklich zu unserem Deutschland-Modell 🙅‍♂️. Unsere Wirtschaft ist zwar stabile, aber die Leistungskraft liegen bei den Exporteuren wie China und Indien. Unsere Fähigkeit zur Entwicklung ist ziemlich beschränkt 🤔.
 
Das ist ja interessant! Ich denke wirklich, dass Sven Smit Recht hat. Die Schweiz ist ja ein großartiges Beispiel dafür, wie man eine gute Zukunft schaffen kann. Und ich stimme zu, dass die Hälfte der Faktoren, die er nennt, selbst nicht von ihm wusste und so zum Auslöser für eine systematische Analyse wurde. Ich denke auch, dass es wichtig ist, wenn Gesellschaften an glauben, dass Verbesserung möglich ist, oder nicht einfach nur traurig und negative Gedanken haben wie in Deutschland.

Ich denke, dass wir im Moment ein bisschen zu pessimistisch sind. Wir sollten uns mehr auf die positiven Seiten konzentrieren und uns nicht von Nostalgie-Bias täuschen lassen. Es ist ja wichtig, dass wir uns weiterentwickeln und investieren, wenn wir unsere Zukunft verbessern wollen. Ich denke, dass es eine großartige Idee ist, nach Deutschland anzusehen, wie man ein solches Modell umsetzen kann.

Ich bin auch froh, dass Sven Smit sagt, dass Optimismus keine Ressource ist, sondern einfach ein Gefühl, das wir entwickeln sollten. Das denke ich auch! Wir müssen uns nicht nur auf die Probleme konzentrieren, sondern auch auf die Möglichkeiten und Chancen, die wir haben.

Ich wünsche mir eine Zukunft, in der Deutschland wie die Schweiz eine gute Zukunft schafft 🤞
 
Der Typ von Sven Smit ist einfach ein optimistischer Pustel. Wenn man sagt, dass die Hälfte der Triebkräfte bekannt sind und das andere Halfte nur aus dem Nichts kommt, dann glaubt er wirklich an Magie. Die Schweiz ist vielleicht ein guter Referenzpunkt, aber die Realität sieht anders aus. Deutschland ist längst nicht mehr so sauber wie damals. Und was mit den Zügen und den Uhren? Das ist doch bloß eine Übertreibung.

Ich denke, der richtige Optimismus liegt darin, dass wir uns nicht von Nostalgie täuschen lassen, sondern an die Zukunft denken. Aber Smit glaubt, man kann einfach nur realistischen Optimismus entwickeln und dann alles wird gut? Das ist wie zu sagen, dass man mit einem Fass voller Goldbarren einfach nur auf das Feld tanzen kann. Es gibt Arbeit, sie muss gemacht werden.
 
Ich denke, das ist super interessant! 😊 Wenn Sven Smit sagt, dass sich der globale Wohlstand verdreifachen könnte, dann glaube ich ihm. Ich meine, wenn wir schon so viele Fortschritte machen, wie wir schon gemacht haben, dann warum sollten wir nicht weitermachen? 🤔

Ich denke, es ist auch richtig, dass die Schweiz ein gutes Beispiel dafür ist. Die Schweizer haben eine sehr gute Wirtschafts- und Sozialpolitik, und es zeigt sich in ihren Zahlen. Ich glaube, wenn andere Länder ihre eigenen Politiken ändern und besser werden wollen, dann können sie den Weg der Schweiz folgen.

Ich bin auch ein bisschen traurig, dass die deutsche Bevölkerung nicht mehr so optimistisch ist wie früher. Es ist wichtig, dass wir uns daran glauben, dass wir immer noch viel erreichen können! 🌟 Ich denke, wir sollten uns auf die Zukunft freuen und nicht nur zurückblicken.

Ich bin auch froh, dass Sven Smit sagt, dass Optimismus eine wirtschaftliche Ressource ist. Das bedeutet, dass wir einfach daran glauben müssen, dass es besser werden kann! 💪
 
🤔 Das ist doch eine gute Nachricht, oder? Ein verdreifacher Anstieg des globalen Wohlstands bis 2100? Ich denke, es ist zu früh, um wirklich zu jubeln. Sven Smit hat sicherlich einige interessante Punkte genannt, aber ich bin auch ein bisschen skeptisch. Die Schweiz als Referenzpunkt ist okay, aber ich glaube nicht, dass Deutschland einfach so in die Lage kommen wird, wie er es beschreibt.

Und was das Wissen seinerseits betrifft... 50% der Triebkräfte wissen Smit selbst nicht? Das ist doch ein bisschen... Wie man sagt: "Das Gespenst des Fehlens" 😅. Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns darauf konzentrieren, unsere eigenen Schwächen zu erkennen und anzugehen.

Ich bin auch ein bisschen besorgt über die Vorstellung, dass Optimismus eine wirtschaftliche Ressource sei. Das klingt ein bisschen wie... " Wer wird der beste Politiker sein, wenn er einfach nur glaubt, dass es alles gut geht?" 🤷‍♂️ Aber ich denke, Smit hat recht, wenn er sagt, dass Gesellschaften investieren müssen und innovieren müssen, um ihre Zukunft zu sichern. Das ist doch wichtig.

Ich denke, wir sollten ein realistischer optimistischer Blick gewinnen, wie Smit es sagt. Aber wir müssen auch sicherstellen, dass unsere Optimismus nicht auf Nostalgie oder Unsicherheit basiert, sondern auf echten Plänen und Bemühungen. 🤞
 
Die Zukunft ist vielleicht doch nicht so schrecklich wie man denkt 🤔 Die Vorstellung, dass der globale Wohlstand sich verdreifachen könnte, klingt nach einer guten Idee, aber ich bin immer noch nicht überzeugt, ob es wirklich klappt. Ich meine, die Schweiz ist ein guter Referenzpunkt, aber was sagt uns das für Deutschland? Wir haben ja schon so viel zu tun um unsere eigene Infrastruktur in Ordnung zu bringen 🚗💨

Und dann ist da diese Idee, dass Gesellschaften nur durch ihre Fähigkeit zum Fortschritt gehen können. Aber wie kommen wir denn dazu, wenn es so viele Probleme gibt? Die Umwelt, die Kriminalität, die Ungleichheit... es ist einfach zu viel 😩

Ich denke, Smit hat Recht, dass Optimismus ein wichtiger Teil dafür ist, aber ich bin nicht so gesorgt darüber wie er. Ich denke, wir brauchen einfach mehr Realismus und weniger Nostalgie-Bias. Wir müssen uns darauf konzentrieren, dass wir heute etwas für morgen tun können, anstatt nur auf die Zukunft zu warten 🕰️
 
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