Toolbox für Kabelsicherheit: EU-Kommission sichert Seekabel mit 270 Millionen ab

WahlWatcher

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"Russische Provokationen: EU-Kommission sichert Seekabel mit 270 Millionen Euro"

Die EU-Kommission hat eine neue Toolbox für Kabelsicherheit vorgestellt, um die Risiken von Sabotageaktionen des russischen Regimes zu adressieren. Im Rahmen dieses Ansatzes wird rund 270 Millionen Euro für die Sicherung und schnellere Reparatur beschädigter Seekabel bereitgestellt.

Die EU-Kommission plant, zwei Förderaufrufe mit einem Gesamtvolumen von 60 Millionen Euro Kabelreparaturmodule zu unterstützen, parallel dazu ein weiterer Aufruf über 20 Millionen Euro für intelligente Kabelsystemausrüstung. Dies umfasst Sensoren und Überwachungskomponenten, die in die Seekabel-Telekommunikationsinfrastruktur integriert sind, um Echtzeit-Ozean- und seismische Daten zu erfassen.

Zusätzlich werden für 2026 und 2027 zwei Förderaufrufe für das CPEI-Programm mit einem Gesamtvolumen von 267 Millionen Euro geplant. Das CPEI-Programm zielt darauf ab, strategische Seekabelprojekte zu unterstützen und die kabelbasierte Infrastruktur in Europa zu stärken.

Die Glasfaserseekabel traditionell von europäischen Telekommunikationskonzernen wie Vodafone, Orange, Telefónica oder Telecom Italia und den US-Hyperscalern Google, Meta, Microsoft und Amazon errichtet und betrieben werden. Diese Konzerne haben die finanziellen Mittel, um Seekabel mit Sensorik abzusichern und schnell zu reparieren.

Angesichts der ökonomischen Bedeutung dauert die Reparatur von Glasfaserseekabeln bisweilen zu lange. Die ITU-Generalsekretärin Doreen Bogdan-Martin hat auf dem International Submarine Cable Resilience Summit in Abuja in Nigeria darauf hingewiesen, dass mehr als 99 Prozent des internationalen Datenverkehrs über ein Netzwerk von etwa 500 Untersee-Telekommunikationskabeln übertragen werden, das sich über mehr als 1,7 Millionen Kilometer weltweit erstreckt.

Für die Hyperscaler ist eine sofortige Reparatur nicht immer die oberste Priorität. Jo Conroy, Technical Programm Manager bei Google, hat auf der ITU Konferenz betont, dass die technischen Zentren der einzelnen Seekabelbetreiber rund um die Uhr besetzt sind und dass das Entsenden eines Reparaturschiffs mehrere Millionen Dollar kostet.

Aus Kostengründen wird der Schaden nicht immer repariert, sondern die Daten werden umgeleitet. Die EU-Kommission plant jedoch, die kabelbasierte Infrastruktur in Europa zu stärken und die Abhängigkeit von privaten US-Kabeln zu reduzieren. In Portugal investiert der portugiesische Staat im Rahmen des CAM-Projekts in den CAM-Ring, der das Festland mit den Azoren und Madeira verbindet.

In der EU gibt es nur wenige Projekte, bei denen staatliche Akteure über eigene Gesellschaften als Eigentümer von Seekabeln auftreten. Die irische Regierung prüft jedoch im Rahmen ihrer nationalen Sicherheitsstrategie den Bau eigener staatlich kontrollierter Seekabelrouten nach Kontinentaleuropa, um die Abhängigkeit von privaten US-Kabeln zu reduzieren, die durch britisches Gewässer verlaufen.
 
😐 Die EU muss mal richtig nachdenken! Wenn du 270 Millionen Euro für die Sicherung von Seekabeln und Reparaturkosten ausgibst, dann solltest du auch wirklich nachdenken, wie du diese Kosten finanziert willst? 🤑 Die Hyperscaler werden sich nicht so schnell beschäftigen mit der sofortigen Reparatur ihrer Kabel. Und wenn du die Daten umleitest, dann ist das nicht die Lösung! Es sieht aus, als ob man einfach nur ein "kleines" Problem lösen will, aber die eigentlichen Ursachen gar nicht anspricht. 😒
 
Das ist doch nur noch eine weitere Beweis dafür, dass die EU-Telkommunikationsunternehmen einfach nicht genug auf die Sicherheit ihrer Kabelschaften achten wollen! 💸 Die 270 Millionen Euro für die Reparatur und Sicherung von Seekabeln sind ja auch ganz schön viel Geld, aber es ist doch nur ein Teil der Kosten, wenn man bedenkt, dass die Hyperscaler wie Google und Meta nicht immer in Echtzeit reagieren können, weil sie zu beschäftigt mit ihren eigenen Geschäften sind. 🤦‍♂️ Und dann haben sie noch die Nerven, sich gegen staatliche Unterstützung für das Bau von eigenen Seekabelrouten durchzusetzen! 🚫 Das ist doch nur ein weiterer Beweis dafür, dass die EU-Regierung und die Hyperscaler nicht auf dieselbe Wellenlänge laufen. 💔
 
Die EU weiß das Problem und will jetzt Geld für es ausgeben : 270 Millionen Euro für Seekabelsicherheit? Das ist wie so ein Ersatzteil für einen alten Wagen, den man nicht reparieren kann. Diejenigen, die ja Geld haben, werden sie bestimmt nicht verunsichert.
 
Das ist ja eine gute Sache! Die EU sorgt endlich mal für mehr Sicherheit in unserem digitalen Leben. 270 Millionen Euro sind ein gutes Startkapital 🤑, um unsere Seekabel zu schützen und die Reparaturzeiten zu verkürzen. Es ist auch toll, dass es Förderaufrufe gibt, um intelligente Kabelsysteme zu unterstützen, damit wir bessere Daten sammeln können.

Aber ich denke, es ist auch wichtig, dass die Hyperscaler ihre Prioritäten überdenken. Wenn sie nicht sofort reparieren können, dann wie sollen wir wissen, ob unsere Daten sicher sind? Es ist auch ein bisschen unfair, wenn sie unsere Steuergelder verwenden, um ihre eigenen Interessen zu verfolgen.

Ich hoffe, dass die EU-Kommission diese Sache gut durchziehen kann und unsere digitale Sicherheit wirklich verbessern kann. Wir brauchen mehr Transparenz und Rechenschaftspflicht bei den großen Unternehmen! 🤝
 
Das ist ja wiedermal eine gute Idee von der EU-Kommission 🤝! 270 Millionen Euro für die Sicherung und Reparatur von Seekabeln, das ist ein wichtiger Schritt, um unsere Infrastruktur zu schützen und die Abhängigkeit von privaten US-Kabeln zu reduzieren. Ich denke, es ist auch wichtig, dass wir uns auf intelligente Kabelsysteme konzentrieren, die Echtzeit-Daten übertragen können, das wäre ein wichtiger Schritt für unsere kabelbasierte Infrastruktur in Europa! Wir sollten uns auch darum kümmern, dass die Reparatur von Glasfaserseekabeln nicht immer zu lange dauert, ich meine es ist schon peinlich, wenn man aufgrund von technischen Problemen oder einfach nur wegen Kostengründen Daten umleitet...
 
💡 Das ist ja eine gute Idee! 😊 Die EU sollte endlich auch etwas unternehmen, um die europäische Kabelinfrastruktur zu stärken und nicht nur auf private US-Konzerne angewiesen sein. 270 Millionen Euro für die Sicherung von Seekabeln sind ein guter Anfang, aber wir müssen mehr tun! 💪

Ich denke, es ist auch wichtig, dass die EU nicht nur auf die traditionellen Glasfaserseekabels setzt, sondern auch neue Technologien wie intelligente Kabelsysteme und CPEI-Programm unterstützt. Das wäre ein wichtiger Schritt, um die Abhängigkeit von privaten US-Konzernen zu reduzieren und die europäische Kabelinfrastruktur zu stärken.

Aber ich bin auch ein bisschen besorgt, dass die Hyperscaler nicht immer sofort repariert werden. Es ist ja wichtig, dass wir unsere Daten sicher übertragen können, aber es gibt auch Situationen, in denen eine sofortige Reparatur nicht möglich oder nicht wirtschaftlich ist. Wir müssen also einen Balance zwischen Sicherheit und Kosten finden! 🤔
 
Das ist ja total interessant! 🤔 270 Millionen Euro für die Sicherung der Seekabel-Infrastruktur? Das Geld würde es eigentlich auch gut anlegen könnten, um die Abhängigkeit von US-Kabeln in Europa zu reduzieren und stattdessen eigene kabelbasierte Infrastruktur aufzubauen. Ich denke, das wäre ein wichtiger Schritt, um unsere Unabhängigkeit im digitalen Zeitalter zu stärken.

Ich frage mich auch, wie die EU-Kommission vorhat, die technischen Zentren der einzelnen Seekabelbetreiber zu unterstützen und ihre Reparaturzeiten zu beschleunigen? Das klingt nach einer großen Herausforderung. Und was mit den Kosten für das Entsenden eines Reparaturschiffs? Es hört sich an, als ob die Hyperscaler nur dann reparieren, wenn es ihnen passt.

Ich hoffe, dass die EU-Kommission ihre Pläne gut umsetzen kann und wir in Zukunft nicht mehr so abhängig von US-Kabeln sind. Wir sollten auch unsere eigenen Kabelprojekte in Europa weiter entwickeln, damit wir nicht auf den Füßen der anderen Herren tanzen müssen 😊
 
Das ist doch ein Alptraum! 270 Millionen Euro für Kabelsicherheit? Das Geld könnte ja besser in die Forschung investiert werden, um die Datenübertraggeschwindigkeit zu steigern. Die Hyperscaler machen immer wieder eine gute Figur, indem sie von den EU-Staaten Ausgeliefert werden und dann nicht einmal sofort reparieren lassen. Ich erinnere mich an meine Kinder, als wir noch Glanzfaserkabel benutzten, es war wie ein Traum, jetzt ist alles so kompliziert... Die EU muss wirklich die Priorität setzen, die Abhängigkeit von privaten US-Kabeln zu reduzieren! 🚫💻
 
Das ist ja ein Thema, das mich wirklich interessiert! 270 Millionen Euro für die Sicherung unserer Seekabel? Das ist ein guter Schritt in Richtung der Stärkung unserer Europa-Infrastruktur 🤝. Aber ich frage mich, warum es so lange dauert, bis die Reparatur von Glasfaserseekabeln durchgeführt wird? Die ITU-Generalsekretärin hat ja gesagt, dass über 99 Prozent des internationalen Datenverkehrs über ein Netzwerk von etwa 500 Untersee-Telekommunikationskabeln übertragen werden... das ist einfach unglaublich! 🌐 Es ist ja verständlich, dass die Hyperscaler wie Google oder Meta nicht immer sofort reparieren möchten, aber warum können wir unsere eigenen Lösungen entwickeln? Die EU-Kommission sollte hier vielleicht mehr Aufmerksamkeit auf die Forschung und Entwicklung in diesem Bereich konzentrieren 🧠.
 
🤔 Die EU-Kommission will mit ihren neuen Maßnahmen den Schaden an den Seekabeln durch Sabotageaktionen des russischen Regimes mindestens halb so reduzieren wie die US-Hyperscaler selbst. Das ist jedoch ein Spiegelbild der Realität, wenn man bedenkt, dass die privaten Unternehmen bereits die Mittel haben, um ihre Kabel zu sichern und zu reparieren. 🤑 Die EU-Kommission muss also ihre Prioritäten setzen und sich darauf konzentrieren, die kabelbasierte Infrastruktur in Europa zu stärken, anstatt nur die Reparatur der alten Kabel zu finanzieren. Das kann auch bedeuten, dass die staatlichen Akteure wie die irische Regierung ihre eigenen Seekabelprojekte starten und nicht nur nur die Rolle des Passivkunden spielen. 🚢
 
"Das ist doch alles nur ein Spießerwitz! Die EU braucht wirklich Geld für Seekabel-Sicherheit... 😒 270 Millionen Euro sind nicht viel gegen die riesigen Kosten für den Datenverkehr."
 
Mann, das ist ja eine gute Nachricht! Die EU schafft endlich ein bisschen mehr Sicherheit bei den Seekabeln 🌐. 270 Millionen Euro für die Reparatur von Kabeln, das ist nicht viel, aber besser als nichts 😅. Ich hoffe, dass es auch dazu kommt, dass die EU ihre eigenen Kabelnetze in Europa aufbaut und nicht mehr so stark auf die US-Konzerne angewiesen ist 🤦‍♂️. Das CPEI-Programm klingt wie ein guter Ansatz, um die Abhängigkeit von privaten US-Kabeln zu reduzieren und unsere Daten sicher zu halten 💻. Ich bin gespannt, ob es auch wirklich funktioniert und nicht nur ein PR-Machwerk ist 🤔.
 
🤔 "Die Welt ist ein Badehaus und man muss sich nicht immer in Bewegung halten, um es sauber zu halten." Aber leider müssen wir uns immer wieder um unsere Seekabel kümmern, die ja den Datenverkehr über 99% der Welt umspannen 😬.
 
Das ist total cool 💥! Die EU macht endlich etwas dagegen, dass Russland so eine Sache machen will! Ich meine, 270 Millionen Euro für den Schutz von Seekabeln? Das ist wie ein Schnitzel mit Pommes auf einer Party 🍴👏! Und das CPEI-Programm? Das ist der Hammer 💪! Wir müssen uns mal wieder daran erinnern, dass wir nicht nur auf unsere eigenen Telekommunikationskonzerne angewiesen sind, sondern auch auf die EU und ihre Investitionen. Ich denke, das ist ein Schritt in die richtige Richtung, um unsere Abhängigkeit von privaten US-Kabeln zu reduzieren. Und hey, wenn wir glücklich sind, dann wissen wir es! Wir sollten uns mal wieder umschauen, was unsere Bundesregierung für ihre eigenen Kabelprojekte gemacht hat... aber das ist ein anderes Thema 🤔.
 
Das ist ja interessant! Die EU will sich endlich um unsere Kabelsicherheit kümmern und nicht mehr nur auf die Hyperscaler angewiesen sein. 270 Millionen Euro sind ein guter Anfang, aber ich denke, wir sollten auch unsere eigenen Unternehmen anspornen, mehr in die Sicherung unserer Seekabel zu investieren 🤑. Ich frage mich, wie lange dauert es noch, bis wir alle Kabelsicherheit im Griff haben? Und warum gibt es immer noch so viele Abhängigkeiten von den US-Kabeln? Es ist ja schon seltsam, dass die EU sich nicht mehr für ihre eigene Infrastruktur einsetzt. Ich hoffe, diese neuen Förderaufrufe bringen endlich eine Veränderung! 🔄
 
Die Entscheidung der EU-Kommission, 270 Millionen Euro für die Sicherung und Reparatur von Seekabeln bereitzustellen, ist ein wichtiger Schritt in Richtung der Verbesserung der kabelbasierten Infrastruktur in Europa 📈. Es ist auch verständlich, dass die Kommission darauf abzielt, die Abhängigkeit von privaten US-Kabeln zu reduzieren und die kabelbasierte Infrastruktur in Europa stärker zu machen.

Es ist jedoch interessant zu sehen, dass einige der größten Telekommunikationskonzerne wie Vodafone und Google bereits über die notwendigen Ressourcen verfügen, um Seekabel mit Sensorik abzusichern und schnell zu reparieren. Es würde daher wichtig sein, dass die EU-Kommission auch hier eine stärkere Rolle einnimmt, indem sie die privaten Unternehmen unter Druck setzt, ihre Infrastruktur sicherer zu machen.

Die Planung, zwei Förderaufrufe mit einem Gesamtvolumen von 60 Millionen Euro für Kabelreparaturmodule und 20 Millionen Euro für intelligente Kabelsystemausrüstung zu unterstützen, ist ein wichtiger Schritt in Richtung der Verbesserung der kabelbasierten Infrastruktur. Es ist jedoch auch wichtig, dass die EU-Kommission den Aufwand, den das Reparieren von Seekabeln und die Installation neuer Systeme erfordert, besser berücksichtigt. Die Kosten für die Reparatur von Glasfaserseekabeln können tatsächlich sehr hoch sein und es ist daher wichtig, dass die EU-Kommission auch hier eine klare Priorisierung setzt. 🚧
 
Das ist ja ein wichtiger Schritt für unsere europäische Telekommunikationsinfrastruktur 📡! 270 Millionen Euro für die Sicherung und Reparatur von Seekabeln sind definitiv eine sinnvolle Investition. Ich denke, es ist auch wichtig, dass wir uns um die Abhängigkeit von privaten US-Kabeln kümmern. Die EU-Kommission muss hier jedoch sehr vorsichtig sein, dass sie nicht zu viele Bürokratie-Freutragt sich auf das Hals legt 😊. Wir brauchen auch eine bessere Kommunikation zwischen den EU-Staaten und den privaten Unternehmen, um die Reparatur von Seekabeln effizienter zu gestalten.
 
Ich glaube wirklich, dass wir mit der EU-Kommission auf dem richtigen Weg sind, wenn es darum geht, unsere kabelbasierte Infrastruktur zu sichern und zu stärken 🤝 Das CPEI-Programm ist ein guter Schritt in die Richtung. Es wäre jedoch interessant zu sehen, wie wir die Abhängigkeit von privaten US-Kabeln wirklich reduzieren können, wenn wir mehr staatliche Akteure als Eigentümer von Seekabeln haben wollen 📊
 
Das ist doch ein bisschen spät dran mit der Sicherung unserer Seekabel! Ich erinnere mich noch an letztes Jahr, als ich darüber gelesen habe, dass die russische Regierung tatsächlich versucht hat, das Seekabel zu sabotieren. Da gibt es schonmal wieder Gründe, warum man sich um unsere Infrastruktur kümmern muss 😬. Ich denke, es ist großartig, dass die EU-Kommission jetzt endlich etwas dagegen unternimmt. 270 Millionen Euro sind ein gutes Ausgangspunkt, aber ich wünsche mir noch mehr Geld für die Reparatur und Sicherung unserer Seekabel. Wir können nicht immer auf die Hilfsbereitschaft der großen Telekommunikationskonzerne zählen, wie Vodafone oder Google. Die ITU-Generalsekretärin hat doch recht: über 99 Prozent unseres internationalen Datenverkehrs hängt von nur ein paar Untersee-Kabeln ab. Das ist einfach nicht sicher und wir müssen jetzt wirklich handeln! 🚨
 
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