Es ist schockierend zu erfahren, dass Barbetreiber Jacques Moretti in der Schweiz ebenfalls vorbestraft war. Eine Untersuchung ergab nun, dass er sogar im Jahr 2016 wegen einer rechtswidrigen Geschäftsausübung verurteilt wurde. Damit wäre es offensichtlich, dass die Kantonsregierung des Wallis ihm die Erlaubnis zur Inhabung eines Lokals hätte gewährt.
Es ist auch schockierend zu hören, dass Jacques Moretti und seine Frau Jessica Inhaber der Bar "Le Constellation" waren. Die Feuerkatastrophe, bei der 40 Menschen ums Leben kamen und mehr als 100 Verletzte hatten, sei möglicherweise auf den pyrotechnischen Materialien zurückzuführen, die in der Bar verwendet wurden.
Ein Brandschutzprüfer bewertete die Besichtigung der Bar als "positiv", obwohl sich umfangreiche Versäumnisse abzeichneten. Die Verurteilung Morettis sei auf eine rechtswidrige Geschäftsausübung zurückzuführen, was darauf hindeutet, dass er möglicherweise keine Erlaubnis zum Betreiben eines Lokals erhalten hätte.
Die letzte feuerpolizeiliche Prüfung im Jahr 2019 sei ebenfalls mit massiven Versäumnissen einhergegangen. Die hochentzündliche Schaumstoffdecke im Keller der Bar wurde demnach nicht einmal erwähnt, obwohl Details wie ungenannte Feuerlöschern bemängelt wurden.
Es ist schade, dass mehr als zwei Wochen nach der verheerenden Brandkatastrophe immer noch keine klaren Antworten auf die Frage nach Gründen und Verantwortung für das Unglück vorliegen. Die Versäumnisse bei der Kantonsregierung des Wallis sind schockierend und belegen, wie unzureichend die Sicherheitsvorkehrungen in diesem Ort waren.
Die Tatsache, dass Jessica Moretti selbst an einer Pyro-Show teilnahm, die kurz vor der Brandkatastrophe stattfand, wirft weitere Fragen auf. Es ist unverständlich, warum sie nicht von der Inspektion abgelehnt wurde und obwohl sie möglicherweise auch eine Rolle bei der Brandkatastrophe spielte.
Es ist auch schockierend zu hören, dass Jacques Moretti und seine Frau Jessica Inhaber der Bar "Le Constellation" waren. Die Feuerkatastrophe, bei der 40 Menschen ums Leben kamen und mehr als 100 Verletzte hatten, sei möglicherweise auf den pyrotechnischen Materialien zurückzuführen, die in der Bar verwendet wurden.
Ein Brandschutzprüfer bewertete die Besichtigung der Bar als "positiv", obwohl sich umfangreiche Versäumnisse abzeichneten. Die Verurteilung Morettis sei auf eine rechtswidrige Geschäftsausübung zurückzuführen, was darauf hindeutet, dass er möglicherweise keine Erlaubnis zum Betreiben eines Lokals erhalten hätte.
Die letzte feuerpolizeiliche Prüfung im Jahr 2019 sei ebenfalls mit massiven Versäumnissen einhergegangen. Die hochentzündliche Schaumstoffdecke im Keller der Bar wurde demnach nicht einmal erwähnt, obwohl Details wie ungenannte Feuerlöschern bemängelt wurden.
Es ist schade, dass mehr als zwei Wochen nach der verheerenden Brandkatastrophe immer noch keine klaren Antworten auf die Frage nach Gründen und Verantwortung für das Unglück vorliegen. Die Versäumnisse bei der Kantonsregierung des Wallis sind schockierend und belegen, wie unzureichend die Sicherheitsvorkehrungen in diesem Ort waren.
Die Tatsache, dass Jessica Moretti selbst an einer Pyro-Show teilnahm, die kurz vor der Brandkatastrophe stattfand, wirft weitere Fragen auf. Es ist unverständlich, warum sie nicht von der Inspektion abgelehnt wurde und obwohl sie möglicherweise auch eine Rolle bei der Brandkatastrophe spielte.