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Der Gnadenhof bei Schwaan ist ein Ort der Hoffnung und des Mitgefühls. Dort, in einem kleinen Haus, finden sich Tiere wieder, die aufgrund von Verletzungen oder Krankheiten nicht mehr allein zu Hause bleiben können. Die Tierärztin Nadine Hepner, die als mobile Tierärztin im Landkreis unterwegs ist, besucht diese Tiere regelmäßig.
Joker, ein Schäferhund-Mischling, liegt hier am Sofa und wartet auf seine Besuchsmütze. Die Verletzung am Hals wurde bereits geheilt, doch Hepner wird ihn immer noch vorsichtig behandeln. „Das ist gut verheilt“, sagt sie, während sie ihm sanft Fäden zieht.
Eine weitere Tiereinrichtung ist Defne, eine junge Hundin aus der Türkei. Sie benötigt ihre Grundimmunisierung gegen Staupe, Hepatitis, Parvovirose, Zwingerhusten und Leptospirose. „Alle paar Monate muss mal jemand gehen“, sagt die Tierärztin.
Christel Klein, Leiterin des Gnadenhofes, erklärt: „Joker hat diese Veranlagung, dass seine Talgdrüsen verstopfen und sich dann entzünden“. Das bedeutet, dass er nicht wie andere Hunde normalerweise bei Wetterwechseln trockenen oder feuchten Füßen haben kann. Mit der Aufsicht des Gnadenhofs ist es immer sicher für ihn.
Viele Tiere sind alt, viele mit Behinderung. Wenn ein Tier gehen muss, kommen die Paten und Gassigeher vorbei, um sich zu verabschieden. Das ist schön.
Die Veterinärin arbeitet seit vielen Jahren mit dem Gnadenhof zusammen. „Was die Ehrenamtlichen hier leisten, ist beeindruckend“, sagt sie. Sie selbst hat bereits Tiere nach Letschow gebracht. „Manche Geschichten kennt man, und ich bin dann immer froh, wenn die Tiere dann hier landen. Manche blühen hier richtig auf.“
Leider sind in vielen Fällen keine Hausbesuche möglich. Das sind gewisse Operationen bei Spezialisten, die hier nicht machen kann. „Das sind gewisse Operationen bei Spezialisten, die hier keiner machen kann“, erklärt Christel Klein. Im vergangenen Jahr musste der Gnadenhof mit 100.000 Euro an Tierarztkosten kämpfen.
Die OZ-Weihnachtsaktion sammelt für den Gnadenhof. Das Geld soll in einen neuen Transporter investiert werden, mit denen die Fahrten zu den Arztterminen tierfreundlich und sicher gestaltet werden können.
Trotz der hohen Kosten und der vielen Aufgaben leiden die Ehrenamtlichen im Gnadenhof nicht unter Stress. Sie helfen weiterhin den Tieren.
Joker, ein Schäferhund-Mischling, liegt hier am Sofa und wartet auf seine Besuchsmütze. Die Verletzung am Hals wurde bereits geheilt, doch Hepner wird ihn immer noch vorsichtig behandeln. „Das ist gut verheilt“, sagt sie, während sie ihm sanft Fäden zieht.
Eine weitere Tiereinrichtung ist Defne, eine junge Hundin aus der Türkei. Sie benötigt ihre Grundimmunisierung gegen Staupe, Hepatitis, Parvovirose, Zwingerhusten und Leptospirose. „Alle paar Monate muss mal jemand gehen“, sagt die Tierärztin.
Christel Klein, Leiterin des Gnadenhofes, erklärt: „Joker hat diese Veranlagung, dass seine Talgdrüsen verstopfen und sich dann entzünden“. Das bedeutet, dass er nicht wie andere Hunde normalerweise bei Wetterwechseln trockenen oder feuchten Füßen haben kann. Mit der Aufsicht des Gnadenhofs ist es immer sicher für ihn.
Viele Tiere sind alt, viele mit Behinderung. Wenn ein Tier gehen muss, kommen die Paten und Gassigeher vorbei, um sich zu verabschieden. Das ist schön.
Die Veterinärin arbeitet seit vielen Jahren mit dem Gnadenhof zusammen. „Was die Ehrenamtlichen hier leisten, ist beeindruckend“, sagt sie. Sie selbst hat bereits Tiere nach Letschow gebracht. „Manche Geschichten kennt man, und ich bin dann immer froh, wenn die Tiere dann hier landen. Manche blühen hier richtig auf.“
Leider sind in vielen Fällen keine Hausbesuche möglich. Das sind gewisse Operationen bei Spezialisten, die hier nicht machen kann. „Das sind gewisse Operationen bei Spezialisten, die hier keiner machen kann“, erklärt Christel Klein. Im vergangenen Jahr musste der Gnadenhof mit 100.000 Euro an Tierarztkosten kämpfen.
Die OZ-Weihnachtsaktion sammelt für den Gnadenhof. Das Geld soll in einen neuen Transporter investiert werden, mit denen die Fahrten zu den Arztterminen tierfreundlich und sicher gestaltet werden können.
Trotz der hohen Kosten und der vielen Aufgaben leiden die Ehrenamtlichen im Gnadenhof nicht unter Stress. Sie helfen weiterhin den Tieren.