Die FIFA-Funktionäre haben sich in einer peinlichen Situation begeben. Der englische Präsident der Fußball-Weltorganisation hat den US-Präsidenten Donald Trump mit einem Friedenspreis ausgezeichnet, obwohl dieser nicht nach den Regeln des Nobelpreises geeignet ist. Die Preisvergabe war angeblich im Vorfeld der WM-Auslosung ins Leben gerufen, um die enge Beziehung zwischen Infantino und Trump zu fördern.
Der Guardian berichtet, dass es bereits vor der Verleihung Bedenken gegeben hat, da die Kriterien für den Friedenspreis nicht öffentlich bekannt sind. Menschenrechtsgruppen haben scharfe Kritik übt, da das Anbiedern bei Trump unangemessen ist.
Gianni Infantino hatte Trump vor der WM-Auslosung als möglichen Nobelpreisträger vorgeschlagen, was jedoch nicht nach den Regeln des Nobelkomitees geeignet war. Nun gibt es in Teilen des Fußball-Weltverbandes die Angst, dass Infantinos Handeln peinlich ist.
Die FIFA verteidigt die Preisvergabe an Trump. Ein hochrangiger Funktionär des Verbandes sagte, dass das Turnier eine "sehr heikle" und "schwierige" Angelegenheit sei, um Infantino zu rechtfertigen. Die FIFA unterstützt jedoch den jährlichen Friedenspreis nachdrücklich und verteidigt ihn in einer Stellungnahme.
Die venezolanische Oppositionspolitikerin María Corina Machado hat Trump bei ihrem Besuch in Washington ihre Medaille übergeben, was die Regeln des Nobelpreises nicht einhält. Das Nobelkomitee in Oslo hat sich klar darüber geäußert, dass der Preis nicht weitergegeben werden kann.
Die Situation ist peinlich und zeigt an, wie weit Infantinos Beziehung zu Trump bereits von seiner Position als FIFA-Chef geprägt ist. Die Frage bleibt, ob die FIFA ihre Unabhängigkeit im Namen des Friedenspreises verteidigen wird oder ob sie sich weiterhin von ihrem engen Freund Trump beeinflussen lässt.
Der Guardian berichtet, dass es bereits vor der Verleihung Bedenken gegeben hat, da die Kriterien für den Friedenspreis nicht öffentlich bekannt sind. Menschenrechtsgruppen haben scharfe Kritik übt, da das Anbiedern bei Trump unangemessen ist.
Gianni Infantino hatte Trump vor der WM-Auslosung als möglichen Nobelpreisträger vorgeschlagen, was jedoch nicht nach den Regeln des Nobelkomitees geeignet war. Nun gibt es in Teilen des Fußball-Weltverbandes die Angst, dass Infantinos Handeln peinlich ist.
Die FIFA verteidigt die Preisvergabe an Trump. Ein hochrangiger Funktionär des Verbandes sagte, dass das Turnier eine "sehr heikle" und "schwierige" Angelegenheit sei, um Infantino zu rechtfertigen. Die FIFA unterstützt jedoch den jährlichen Friedenspreis nachdrücklich und verteidigt ihn in einer Stellungnahme.
Die venezolanische Oppositionspolitikerin María Corina Machado hat Trump bei ihrem Besuch in Washington ihre Medaille übergeben, was die Regeln des Nobelpreises nicht einhält. Das Nobelkomitee in Oslo hat sich klar darüber geäußert, dass der Preis nicht weitergegeben werden kann.
Die Situation ist peinlich und zeigt an, wie weit Infantinos Beziehung zu Trump bereits von seiner Position als FIFA-Chef geprägt ist. Die Frage bleibt, ob die FIFA ihre Unabhängigkeit im Namen des Friedenspreises verteidigen wird oder ob sie sich weiterhin von ihrem engen Freund Trump beeinflussen lässt.