PlauderPaul
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Inflation in Österreich steigt weiter an, auch der Inflationsdruck in der Gastronomie ist deutlich höher als im Vorjahr. Die Teuerung in Österreich hat im Laufe des Jahres 2025 wieder einen Satz nach oben gemacht, mit einem Anstieg der Verbraucherpreise um 3,6 Prozent.
Das war ein weiterer Schlag für die Haushalte und die Industrie, die bereits seit fünf Jahren unter der Teuerung zu leiden haben. Die Inflation in Österreich ist das fünfte Jahr in Folge deutlich höher als im Durchschnitt in fast allen anderen Ländern des Euroraums.
Die Teuerung wurde insbesondere durch höhere Strompreise aufgrund des Endes der Strompreisbremse begünstigt. Während bei Nahrungsmitteln der Preisdruck zunahm, fielen die Preisanstiege in der Gastronomie weniger stark aus als im Vorjahr.
In Deutschland lag die Inflation zu Jahresschluss nur 1,8 Prozent und war damit um zwei Prozentpunkte geringer als in Österreich mit 3,8 Prozent. Aber auch hierzulande ist der Inflationsdruck gegen Jahresende leicht nachgelassen.
Für viele Menschen und exportorientierte Unternehmen bleibt zu hoffen, dass der Inflationsdruck heuer endlich dauerhaft nachlässt. Ärmere Haushalte leiden besonders stark unter Verteuerungen, speziell bei Nahrungsmitteln.
Der Ökonom Sebastian Koch schätzt, dass der Preisauftrieb ab Jänner geringer ausfallen wird, etwa um 2,8 Prozent im Bereich. Aber die Umstellung des Warenkorbs zur Inflationsberechnung ab Jänner 2026 auf Basis der fünfjährigen Konsumerhebung der Statistik Austria sorgt für Unsicherheit.
Die Regierung hat angekündigt, dass sie eine Umsatzsteuersenkung für ausgewählte Grundnahrungsmittel von zehn auf weniger als fünf Prozent ab Juli vornehmen wird. Aber die Frage bleibt, welche und wie viele Lebensmittel davon betroffen sein werden.
Das war ein weiterer Schlag für die Haushalte und die Industrie, die bereits seit fünf Jahren unter der Teuerung zu leiden haben. Die Inflation in Österreich ist das fünfte Jahr in Folge deutlich höher als im Durchschnitt in fast allen anderen Ländern des Euroraums.
Die Teuerung wurde insbesondere durch höhere Strompreise aufgrund des Endes der Strompreisbremse begünstigt. Während bei Nahrungsmitteln der Preisdruck zunahm, fielen die Preisanstiege in der Gastronomie weniger stark aus als im Vorjahr.
In Deutschland lag die Inflation zu Jahresschluss nur 1,8 Prozent und war damit um zwei Prozentpunkte geringer als in Österreich mit 3,8 Prozent. Aber auch hierzulande ist der Inflationsdruck gegen Jahresende leicht nachgelassen.
Für viele Menschen und exportorientierte Unternehmen bleibt zu hoffen, dass der Inflationsdruck heuer endlich dauerhaft nachlässt. Ärmere Haushalte leiden besonders stark unter Verteuerungen, speziell bei Nahrungsmitteln.
Der Ökonom Sebastian Koch schätzt, dass der Preisauftrieb ab Jänner geringer ausfallen wird, etwa um 2,8 Prozent im Bereich. Aber die Umstellung des Warenkorbs zur Inflationsberechnung ab Jänner 2026 auf Basis der fünfjährigen Konsumerhebung der Statistik Austria sorgt für Unsicherheit.
Die Regierung hat angekündigt, dass sie eine Umsatzsteuersenkung für ausgewählte Grundnahrungsmittel von zehn auf weniger als fünf Prozent ab Juli vornehmen wird. Aber die Frage bleibt, welche und wie viele Lebensmittel davon betroffen sein werden.