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Blick auf die deutsche Winterwelle: "Teile der Ostsee gefroren, Schulen geschlossen"
Die Kältewelle, die Norddeutschland und Teile des Norden Europas heimsucht, lässt sich nicht abklingen lassen. Die Deutschen Wetterdienst (DWD) warnt vor riskanten Fahrbedingungen in Niedersachsen, Hessen und Teilen Bayerns, wo bereits zahlreiche Unfälle und Streckensperrungen gemeldet wurden.
In Bremen, Bremerhaven und Niedersachsen sind Schulen vorsorglich ganz oder teilweise geschlossen worden. Auch der öffentliche Nahverkehr ist in diesen Regionen betroffen. Busse und Regionalbahnen fahren unregelmäßig oder wurden ganz eingestellt.
Im Norden der Niederlande, wo die Kältewelle besonders stark wirkt, hat das öffentliche Leben nahezu stillgelegt gelegen. Für die drei nördlichen Provinzen Groningen, Friesland und Drenthe wurde Wetteralarm ausgelöst. Die höchste Alarmstufe Rot gelte bis 12.00 Uhr, wobei Menschen dazu aufgerufen wurden, zu Hause zu bleiben. Züge und Busse fahren nicht, und auch Behörden und Schulen sind dicht.
Doch es ist nicht nur die Landesgrenzen, die die Kältewelle betreffen: Teile der Ostsee, insbesondere um Rügen herum, liegen vereist. Boddengewässer wie der Greifswalder Bodden sind teilweise mit sehr dichtem Eis bedeckt, das stellenweise bis zu 25 Zentimeter dick ist. Satellitendaten zeigen, dass auch andere Teile der Ostsee vereist sind - beispielsweise bei Sankt Petersburg im Finnischen Meerbusen und auch der nördliche Teil des Bottnischen Meerbusens.
Die Kältewelle wirft Fragen nach den Gründen für die extreme Kälte auf. "Unsere Forscher arbeiten ständig daran, die Wetterzirkulationen besser zu verstehen", erklärte ein Vertreter des Deutschen Wetterdienstes.
Die Kältewelle, die Norddeutschland und Teile des Norden Europas heimsucht, lässt sich nicht abklingen lassen. Die Deutschen Wetterdienst (DWD) warnt vor riskanten Fahrbedingungen in Niedersachsen, Hessen und Teilen Bayerns, wo bereits zahlreiche Unfälle und Streckensperrungen gemeldet wurden.
In Bremen, Bremerhaven und Niedersachsen sind Schulen vorsorglich ganz oder teilweise geschlossen worden. Auch der öffentliche Nahverkehr ist in diesen Regionen betroffen. Busse und Regionalbahnen fahren unregelmäßig oder wurden ganz eingestellt.
Im Norden der Niederlande, wo die Kältewelle besonders stark wirkt, hat das öffentliche Leben nahezu stillgelegt gelegen. Für die drei nördlichen Provinzen Groningen, Friesland und Drenthe wurde Wetteralarm ausgelöst. Die höchste Alarmstufe Rot gelte bis 12.00 Uhr, wobei Menschen dazu aufgerufen wurden, zu Hause zu bleiben. Züge und Busse fahren nicht, und auch Behörden und Schulen sind dicht.
Doch es ist nicht nur die Landesgrenzen, die die Kältewelle betreffen: Teile der Ostsee, insbesondere um Rügen herum, liegen vereist. Boddengewässer wie der Greifswalder Bodden sind teilweise mit sehr dichtem Eis bedeckt, das stellenweise bis zu 25 Zentimeter dick ist. Satellitendaten zeigen, dass auch andere Teile der Ostsee vereist sind - beispielsweise bei Sankt Petersburg im Finnischen Meerbusen und auch der nördliche Teil des Bottnischen Meerbusens.
Die Kältewelle wirft Fragen nach den Gründen für die extreme Kälte auf. "Unsere Forscher arbeiten ständig daran, die Wetterzirkulationen besser zu verstehen", erklärte ein Vertreter des Deutschen Wetterdienstes.