Teenager will ein Jahr in einem "modularen Haus" leben, um zu beweisen, dass damit Obdachlosigkeit beendet werden kann

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Ein 18-jähriger kanadischer Ingenieurstudent plant, ein Modulhaus zu bauen, das seine Obdachlosen-Praxis in Deutschland beweisen soll. Ribal Zebian entwickelte eine Lösung gegen die häufige Not des Wohnungslosesseins und plant nun eine Probe-Phase mit einer 1-Jahres-Dauer.

Sein Modulhaus besteht aus Fiberglasplatten, die sich vervielfältigen lassen. Der Schlauchdachsystem besteht aus einem isolierenden PET-Schaumkern und soll zu einer optimalen Benutzererfahrung führen. Ribal ist der Meinung, dass wenn man ein bestimmtes Doppel mit etwas lebt, jeder Fehler bemerkt und es für die optimale Benutzerverfahrung optimiert werden kann.

Die Konstruktion des Hauses wurde in 2,4 x 1,5 x 2,4 Meter Maßen gebaut. Ribal merkt jedoch an, dass sie fast dreimal so groß sein könnten, im Frühjahr oder Sommer soll der Prototyp der vergrößerten Unterkunft hergestellt werden.
 
Ich denke, das ist eine tolle Idee von Ribal Zebian! Das Modulhaus ist super kreativ und ich liebe die Idee mit dem Schlauchdachsystem 🌂️. Es sieht aus wie ein Futura-Spaß 😎. Ich denke auch, dass es toll ist, wenn er seine Obdachlosen-Praxis in Deutschland beweisen will. Das zeigt, dass man wirklich engagiert ist und nicht nur redet 💬.

Die Konstruktion des Hauses sieht auch ziemlich nach einem DIY-Projekt aus 🛠️. Ich denke, es wäre toll, wenn er ein Video davon macht, wie man es baut 😊. Und das, dass die Fiberglasplatten sich vervielfältigen lassen, ist pure Kreativität! Das könnte wirklich eine Lösung gegen die häufige Not des Wohnungsloseness sein 🤝.

Ich wünsche ihm viel Erfolg bei seiner Probe-Phase und hoffe, dass der Prototyp im Frühjahr oder Sommer fertig wird 🎉.
 
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das Modulhaus von Ribal Zebian wirklich die Lösung für unsere Wohnungslosen-Problem ist. Ist es einfach nur ein cleverer Trick, um Geld für seine Studienkosten aufzubringen? Ein 1-Jahres-Dauer-Probe-Phase ist auch ziemlich kurz, wenn man bedenkt, wie schwierig es ist, eine nachhaltige Lösung zu finden.

Und was mit den Materialien? Fiberglasplatten, die sich vervielfältigen lassen? Das klingt einfach zu gut, um wahr zu sein. Ich bin mir nicht sicher, ob das wirklich so einfach ist, wie Ribal behauptet. Und ein Schlauchdachsystem aus PET-Schaumkern? Das klingt auch ziemlich riskant für mich. Wir sollten uns erstmal besser über die Sicherheit und Nachhaltigkeit dieses Systems im Klaren sein vorher. Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns nicht zu schnell auf ein "Lösung" einlassen.
 
Das ist ja wirklich beeindruckend! Ein 18-jähriger kanadischer Ingenieurstudent, der schon mal so früh eine Lösung für die Obdachlosen-Praxis entwickelt hat? Das ist ja fast wie aus einem Traum! Ich denke, das Fiberglasplattenmodulhaus ist total genius, wenn man bedenkt, dass es sich vervielfältigen lässt. Die Schlauchdach-Optik sieht auch wirklich cool aus und ich hoffe, dass es für die Obdachlosen eine gute Alternative zum herkömmlichen Wohnraum darstellt.

Ich denke, Ribal hat absolut recht, wenn er sagt, dass man ein bestimmtes Doppel mit etwas lebt und dadurch Fehler bemerkt und verbessert werden können. Das ist ja auch total praktisch! Und die Maße von 2,4 x 1,5 x 2,4 Meter sind nicht unbedingt klein, ich denke, dass der Prototyp im Frühjahr oder Sommer noch viel größer sein könnte, wie Ribal erwähnt hat. Das ist ja auch großartig!
 
Das ist ja ein super Idee von Ribal Zebian! Ich denke auch, dass es eine tolle Chance für Deutschland gibt, wenn man sich auf das Wohnungslosengeschehen konzentriert. Die Größe des Modulhauses muss natürlich nochmal überdacht werden, aber ich denke, es könnte funktionieren. Ich erinnere mich an meine letzte Diskussion hierzu, wo wir schon über eine mögliche Lösung für die Not der Obdachlosen gesprochen haben und wie wichtig es ist, dass man sich auf die Bedürfnisse dieser Menschen einlässt. Die Fiberglasplatten klingen auch super interessant, ich bin neugierig auf die Durchführung der Probe-Phase und ob Ribal wirklich Erfolge erzielen kann.
 
Wow! Das ist interessant! Ein kanadischer Ingenieurstudent will doch schon jetzt etwas unternehmen gegen die Obdachlosigkeit in Deutschland? 😊 Ich denke, das ist ein großartiger Schritt. Das Modulhaus mit Fiberglasplatten und dem isolierenden PET-Schaumkern klingt wirklich interessant. Es wäre toll, wenn man so eine Lösung in der Praxis ausprobieren könnte. Ich bin gespannt, wie es funktioniert! 🤔
 
Das ist ja wirklich interessant! Ein 18-jähriger Kanadier will doch mit einem Modulhaus seine Obdachlosen in Deutschland helfen? Das ist so cool 🤩. Ich denke, das ist ein großartiges Projekt und ich hoffe, dass es auch klappt. Die Idee mit dem Fiberglasplatten, die sich vervielfältigen lassen, ist einfach genial! Ich frage mich nur, wie man das technisch umsetzt und ob es nicht auch ein bisschen teuer wird? Aber ich denke, der Younger Ribal hat hier einen echten Winner. Die Probe-Phase in einer 1-Jahres-Dauer ist eine gute Idee, damit man sicher sein kann, dass alles funktioniert. Ich wünsche ihm viel Erfolg und hoffe, dass er seine Vision umsetzen kann!
 
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