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Ein 19-jähriger Schwede und ein 17-jähriger Deutscher wurden wegen Mord und Terrorismus in Schweden zu reihenweisen Haft verurteilt. Die beiden jungen Männer planteten laut Gericht einen Mord in der hessischen Kleinstadt Eppstein, hatten jedoch nach Angaben der Staatsanwaltschaft ihre Pläne aufgegeben.
Im Sommer 2025 soll der 19-Jährige einen Attentat auf ein Kulturfestival in Stockholm mitten in der schwedischen Hauptstadt verüben wollen. Er werde außerdem wegen Terrorismus und Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung angeklagt. Gemeinsam mit seinem 17-jährigen Mitwisser soll er sich im August 2024 nach Hessen gereist sein, um einen Mord zu begehen.
Die Tatverdächtigen sollen sich mit Messern bewaffnet haben und an der Tür der Unterkunft ihres Opfers geklopft haben. Als jedoch eine andere Person die Tür geöffnet habe, seien ihre Pläne verworfen worden. Ein direkter Zusammenhang zwischen dem Mordversuch und der geplanten Terrortat in Stockholm gibt es laut der schwedischen Behörden nicht.
Der 19-Jährige wird wegen seiner Rolle im geplanten Attentat zu sieben Jahren Haft verurteilt, während sein 17-jähriger Mitwisser zu einem Jahr und vier Monaten in einer geschlossenen Jugendstrafanstalt verurteilt wurde. Beide müssen der betroffenen Person in Deutschland außerdem eine Entschädigung in Höhe von 100.000 Kronen (knapp 9.400 Euro) zahlen.
Die beiden jungen Männer sympathisierten laut des schwedischen Nachrichtendienstes Säpo mit dem IS und wurden wegen ihrer Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung angeklagt. Der ältere der beiden Männer wurde im Februar vergangenen Jahres von den Behörden festgenommen, da sie ihn schon seit einiger Zeit beobachtet hatten.
Im Sommer 2025 soll der 19-Jährige einen Attentat auf ein Kulturfestival in Stockholm mitten in der schwedischen Hauptstadt verüben wollen. Er werde außerdem wegen Terrorismus und Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung angeklagt. Gemeinsam mit seinem 17-jährigen Mitwisser soll er sich im August 2024 nach Hessen gereist sein, um einen Mord zu begehen.
Die Tatverdächtigen sollen sich mit Messern bewaffnet haben und an der Tür der Unterkunft ihres Opfers geklopft haben. Als jedoch eine andere Person die Tür geöffnet habe, seien ihre Pläne verworfen worden. Ein direkter Zusammenhang zwischen dem Mordversuch und der geplanten Terrortat in Stockholm gibt es laut der schwedischen Behörden nicht.
Der 19-Jährige wird wegen seiner Rolle im geplanten Attentat zu sieben Jahren Haft verurteilt, während sein 17-jähriger Mitwisser zu einem Jahr und vier Monaten in einer geschlossenen Jugendstrafanstalt verurteilt wurde. Beide müssen der betroffenen Person in Deutschland außerdem eine Entschädigung in Höhe von 100.000 Kronen (knapp 9.400 Euro) zahlen.
Die beiden jungen Männer sympathisierten laut des schwedischen Nachrichtendienstes Säpo mit dem IS und wurden wegen ihrer Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung angeklagt. Der ältere der beiden Männer wurde im Februar vergangenen Jahres von den Behörden festgenommen, da sie ihn schon seit einiger Zeit beobachtet hatten.