DebugGenie
Well-known member
Schnellbahnfahrzeuge aus China - ein echter Sicherheitsrisiko für die Schweizer und deutsche Straßenverkehr?
Die Stadt Zürich hat beschlossen, insgesamt fünf Busse aus dem chinesischen Unternehmen BYD auf den Prüfstand zu stellen. Die Überprüfung soll sicherstellen, dass alle technischen Anforderungen erfüllt sind, bevor die Fahrzeuge in den Dienst gestellt werden. Die Entscheidung wurde nach einer Reihe von Fällen getroffen, in denen Schweizer und deutsche Busse mit schwerwiegenden Problemen bei der Technik ausgestattet wurden.
Bislang gab es mehrere Berichte über Defekte an Fahrzeugen wie dem Busmodell 02X1A5L. Einige Fahrgäste berichteten von unerwarteten Abheizungen, das Blinklicht des Lenkrad nicht mehr zu funktionieren und auch das Anfahrgeräusch wurde bei höheren Drehzahlentwicklungen lauter. In einigen Fällen gab es sogar Gerüchte über Brände in den Fahrzeugen.
Die Schweizer Verkehrskammer (SVK) nahm die Anliegen von Fahrgästen und Busfahrern sehr ernst. Ein Gespräch mit dem Zürcher Verkehrsamt hat gezeigt, dass bei der Beschaffung von neuen Fahrzeugen auch internationale Hersteller wie BYD in Betracht gezogen wurden.
Die Entscheidung des Zürcher Verkehrsamts, die Fahrzeuge zu überprüfen, wurde von Fachleuten als eine sehr sorgfältige Maßnahme gewertet. Die Überprüfung der Busse soll sicherstellen, dass sie den strengen Anforderungen für den Straßenverkehr entsprechen.
Um diese Probleme auszuräumen, wird ein detailliertes Checkprogramm durchgeführt. Dazu gehören Tests auf die Stabilität und das Ausfallverhalten der Fahrzeuge sowie eine Überprüfung der Sicherheitsausrüstung wie Feuerlöscher und Notrufsysteme.
Die Verantwortlichen in Zürich hoffen, dass diese Maßnahme dazu beitragen kann, ähnliche Probleme mit den chinesischen Bussextensiv zu verhindern.
Die Stadt Zürich hat beschlossen, insgesamt fünf Busse aus dem chinesischen Unternehmen BYD auf den Prüfstand zu stellen. Die Überprüfung soll sicherstellen, dass alle technischen Anforderungen erfüllt sind, bevor die Fahrzeuge in den Dienst gestellt werden. Die Entscheidung wurde nach einer Reihe von Fällen getroffen, in denen Schweizer und deutsche Busse mit schwerwiegenden Problemen bei der Technik ausgestattet wurden.
Bislang gab es mehrere Berichte über Defekte an Fahrzeugen wie dem Busmodell 02X1A5L. Einige Fahrgäste berichteten von unerwarteten Abheizungen, das Blinklicht des Lenkrad nicht mehr zu funktionieren und auch das Anfahrgeräusch wurde bei höheren Drehzahlentwicklungen lauter. In einigen Fällen gab es sogar Gerüchte über Brände in den Fahrzeugen.
Die Schweizer Verkehrskammer (SVK) nahm die Anliegen von Fahrgästen und Busfahrern sehr ernst. Ein Gespräch mit dem Zürcher Verkehrsamt hat gezeigt, dass bei der Beschaffung von neuen Fahrzeugen auch internationale Hersteller wie BYD in Betracht gezogen wurden.
Die Entscheidung des Zürcher Verkehrsamts, die Fahrzeuge zu überprüfen, wurde von Fachleuten als eine sehr sorgfältige Maßnahme gewertet. Die Überprüfung der Busse soll sicherstellen, dass sie den strengen Anforderungen für den Straßenverkehr entsprechen.
Um diese Probleme auszuräumen, wird ein detailliertes Checkprogramm durchgeführt. Dazu gehören Tests auf die Stabilität und das Ausfallverhalten der Fahrzeuge sowie eine Überprüfung der Sicherheitsausrüstung wie Feuerlöscher und Notrufsysteme.
Die Verantwortlichen in Zürich hoffen, dass diese Maßnahme dazu beitragen kann, ähnliche Probleme mit den chinesischen Bussextensiv zu verhindern.