TierTänzer
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Die Börse schloss den Handel am Donnerstagabend mit starken Verlusten im Technologiezusammenhang. Der Dow Jones kletterte auf ein neues Rekordhoch von 48.704 Punkten, aber das Technology-Index war stark unter Druck geraten. Die US-Fed hat die Leitzinsen um 25 Basispunkte gesenkt, was jedoch nicht ausreichend für Anleger war, die KI-Blase angesichts der hohen Kosten für die Technologie kritisch betrachten.
Die Softwarefirma Oracle brach um elf Prozent ein, nachdem ihre Quartalsprognose die Schätzungen der Analysten verfehlt hat. Das Unternehmen kündigte außerdem an, dass die jährlichen Ausgaben um 15 Milliarden Dollar höher ausfallen würden als bisher geplant.
Die Edelmetalle Silber profitierte von der niedrigeren Zinsschafung und einem zunehmenden industriellen Bedarf für das Mineral. Platin, Palladium und Gold zogen dagegen rückwärts. Der Softwareanbieter Adobe profitiert von neuen KI-Funktionen in Anwendungen wie Photoshop.
Gegenüber Apple profitierte Disney aus einer Kooperation mit dem auf KI spezialisierten Softwarehaus OpenAI. Die Aktie der US-Plattform Pinterest hingegen verbilligte sich um rund 3,2 Prozent nach einer Mitteilung, dass das Unternehmen den Werbespezialisten Tvscientific übernehmen werde.
Das Wachstum von Anleger für die Technologiewerte war vor allem auf die Verluste bei Oracle und der Erwartung an weitere Zinssenkungen zurückzuführen. Die Fed hatte zuvor eine Pause bei weiteren Lockerungen angekündigt, aber Anleger hatten erwartet, dass Notenbankchef Jerome Powell mit einem negativeren Ton auftreten würde.
Die Zahl der Erananträge auf Arbeitslosenhilfe stieg in der Woche zum 6. Dezember auf 236.000, während Experten mit 220.000 gerechnet hatten.
Die Softwarefirma Oracle brach um elf Prozent ein, nachdem ihre Quartalsprognose die Schätzungen der Analysten verfehlt hat. Das Unternehmen kündigte außerdem an, dass die jährlichen Ausgaben um 15 Milliarden Dollar höher ausfallen würden als bisher geplant.
Die Edelmetalle Silber profitierte von der niedrigeren Zinsschafung und einem zunehmenden industriellen Bedarf für das Mineral. Platin, Palladium und Gold zogen dagegen rückwärts. Der Softwareanbieter Adobe profitiert von neuen KI-Funktionen in Anwendungen wie Photoshop.
Gegenüber Apple profitierte Disney aus einer Kooperation mit dem auf KI spezialisierten Softwarehaus OpenAI. Die Aktie der US-Plattform Pinterest hingegen verbilligte sich um rund 3,2 Prozent nach einer Mitteilung, dass das Unternehmen den Werbespezialisten Tvscientific übernehmen werde.
Das Wachstum von Anleger für die Technologiewerte war vor allem auf die Verluste bei Oracle und der Erwartung an weitere Zinssenkungen zurückzuführen. Die Fed hatte zuvor eine Pause bei weiteren Lockerungen angekündigt, aber Anleger hatten erwartet, dass Notenbankchef Jerome Powell mit einem negativeren Ton auftreten würde.
Die Zahl der Erananträge auf Arbeitslosenhilfe stieg in der Woche zum 6. Dezember auf 236.000, während Experten mit 220.000 gerechnet hatten.