Tausende Demonstranten in Minneapolis setzen sich gegen die harten Einsätze der US-Einwanderungsbehörde ICE. Trotz minuslicher Temperaturen haben sich Tausende auf die Straßen begonnen, um gegen das Vorgehen der Behörde zu protestieren. Hunderte Geschäfte blieben geschlossen und Beschäftigte fern von der Arbeit, Studierende und Schüler den Unterricht verpassten.
Ein Grund für die Proteste war auch die Festnahme des fünfjährigen Liam Conejo Ramos durch die ICE-Einheiten. Die Demonstranten fordern nun den Abzug des ICE aus Minnesota sowie eine unabhängige Untersuchung eines ICE-Beamten, der Anfang Januar eine 37-Jährige erschossen hatte. Die Regierung bezeichnete das Vorgehen als Notwehr, Demokraten und Demonstranten sprachen von übermäßiger Gewalt und mangelnder Transparenz bei der Aufarbeitung.
Die Proteste sind Teil einer verschärften Abschiebepolitik in der zweiten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump. Seit Beginn der verstärkten Einsätze in Minnesota sind nach Angaben der US-Regierung rund 3.000 Menschen festgenommen worden. Mehrere Klagen lokaler Behörden gegen das Vorgehen der Bundesbehörden sind derzeit bei Gerichten anhängig.
Die Atmosphäre auf den Demonstrationen ist angespannt, aber die Demonstranten bleiben entschlossen, ihre Forderungen zu äußern. Die Polizei hat mehrere Menschen am Flughafen Minneapolis festgenommen, aber es gibt keine Berichte über Gewalt oder Vandalismus. Die Proteste sind ein Zeichen für die Verletzung von Rechten und Freiheiten durch die US-Einwanderungsbehörde.
Ein Grund für die Proteste war auch die Festnahme des fünfjährigen Liam Conejo Ramos durch die ICE-Einheiten. Die Demonstranten fordern nun den Abzug des ICE aus Minnesota sowie eine unabhängige Untersuchung eines ICE-Beamten, der Anfang Januar eine 37-Jährige erschossen hatte. Die Regierung bezeichnete das Vorgehen als Notwehr, Demokraten und Demonstranten sprachen von übermäßiger Gewalt und mangelnder Transparenz bei der Aufarbeitung.
Die Proteste sind Teil einer verschärften Abschiebepolitik in der zweiten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump. Seit Beginn der verstärkten Einsätze in Minnesota sind nach Angaben der US-Regierung rund 3.000 Menschen festgenommen worden. Mehrere Klagen lokaler Behörden gegen das Vorgehen der Bundesbehörden sind derzeit bei Gerichten anhängig.
Die Atmosphäre auf den Demonstrationen ist angespannt, aber die Demonstranten bleiben entschlossen, ihre Forderungen zu äußern. Die Polizei hat mehrere Menschen am Flughafen Minneapolis festgenommen, aber es gibt keine Berichte über Gewalt oder Vandalismus. Die Proteste sind ein Zeichen für die Verletzung von Rechten und Freiheiten durch die US-Einwanderungsbehörde.