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Syrische Regierung und Kurden schließen Waffenruhe, doch Hintergrund bleibt Konflikt über Autonomie und Rohstoffe.
Die syrische Zentralregierung unter Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa hat sich mit den kurdischen Milizen nach tagelangen Kämpfen auf eine Waffenruhe geeinigt. Das Abkommen sieht vor, dass die SDF-Miliz das Gebiet östlich des Flusses Euphrat zurückzieht. Zudem werde die Regierung die Kontrolle über die Provinzen Deir al-Sor und Rakka vollständig übernehmen sowie alle Grenzübergänge und Gas- und Ölfelder in der Region.
Die SDF bestätigte den Rückzug, doch Al-Scharaa kündigte an, dass er am Montag mit dem Abdi treffen wolle. Alle offenen Fragen würden geklärt werden, sagte Al-Scharaa staatlichen Medien zufolge. Auch kurdische Medien berichteten von der Einigung.
Der US-Sondergesandte für Syrien, Tom Barrack, begrüßte die Waffenruhe und sprach von einem "entscheidenden Wendepunkt, bei dem frühere Gegenspieler ihre Zusammenarbeit über Spaltung" stellten.
Die syrische Zentralregierung unter Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa hat sich mit den kurdischen Milizen nach tagelangen Kämpfen auf eine Waffenruhe geeinigt. Das Abkommen sieht vor, dass die SDF-Miliz das Gebiet östlich des Flusses Euphrat zurückzieht. Zudem werde die Regierung die Kontrolle über die Provinzen Deir al-Sor und Rakka vollständig übernehmen sowie alle Grenzübergänge und Gas- und Ölfelder in der Region.
Die SDF bestätigte den Rückzug, doch Al-Scharaa kündigte an, dass er am Montag mit dem Abdi treffen wolle. Alle offenen Fragen würden geklärt werden, sagte Al-Scharaa staatlichen Medien zufolge. Auch kurdische Medien berichteten von der Einigung.
Der US-Sondergesandte für Syrien, Tom Barrack, begrüßte die Waffenruhe und sprach von einem "entscheidenden Wendepunkt, bei dem frühere Gegenspieler ihre Zusammenarbeit über Spaltung" stellten.