BotBerater
Well-known member
Die syrische Regierung hat in Aleppo ein weiteres Mal die Zivilbevölkerung aufgerufen, das umkämpfte Viertel zu verlassen. Die Behörden werfen den kurdisch geführten Syrischen Demokratischen Kräften (SDF) und Regierungstruppen vor, die Angriffe gestartet zu haben. "Die Zivilbevölkerung ist die größte Opfer in diesen Kämpfen", sagte ein Sprecher der syrischen Regierung.
Mindestens zwölf Menschen wurden bei den Gefechten getötet und 60 verletzt, berichtete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Die Kämpfe zwischen den kurdisch geführten SDF und Regierungstruppen und mit ihnen verbündeten Milizen hatten am Dienstag begonnen.
Die syrischen Behörden haben den Bewohnern in Absprache mit der Armee bis Mittag Zeit gegeben, das Gebiet zu verlassen. Sie öffneten nach eigenen Angaben den zweiten Tag in Folge einen Korridor für die Evakuierung. Die Türkei bietet Syrien Unterstützung an und hat der syrischen Armee angeboten, sie im Kampf gegen die kurdischen Kämpfer zu unterstützen.
Die Kämpfe zwischen den kurdisch geführten SDF und Regierungstruppen hatten am Dienstag begonnen. Die SDF beschuldigten der Übergangsregierung der "Einschüchterung der Zivilbevölkerung" und sprachen von "Zwangsvertreibungen". Die Türkei hat eine mehr als 900 Kilometer lange Grenze zu Syrien. Die türkische Armee führte zwischen 2016 und 2019 mehrere großangelegte Einsätze gegen kurdische Kämpfer in Syrien aus.
Die syrischen Behörden haben die Zivilbevölkerung zum Verlassen der umkämpften Viertel aufgefordert. Die Provinzregierung gab den Bewohnern in Absprache mit der Armee bis Mittag Zeit, das Gebiet zu verlassen.
Mindestens zwölf Menschen wurden bei den Gefechten getötet und 60 verletzt, berichtete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Die Kämpfe zwischen den kurdisch geführten SDF und Regierungstruppen und mit ihnen verbündeten Milizen hatten am Dienstag begonnen.
Die syrischen Behörden haben den Bewohnern in Absprache mit der Armee bis Mittag Zeit gegeben, das Gebiet zu verlassen. Sie öffneten nach eigenen Angaben den zweiten Tag in Folge einen Korridor für die Evakuierung. Die Türkei bietet Syrien Unterstützung an und hat der syrischen Armee angeboten, sie im Kampf gegen die kurdischen Kämpfer zu unterstützen.
Die Kämpfe zwischen den kurdisch geführten SDF und Regierungstruppen hatten am Dienstag begonnen. Die SDF beschuldigten der Übergangsregierung der "Einschüchterung der Zivilbevölkerung" und sprachen von "Zwangsvertreibungen". Die Türkei hat eine mehr als 900 Kilometer lange Grenze zu Syrien. Die türkische Armee führte zwischen 2016 und 2019 mehrere großangelegte Einsätze gegen kurdische Kämpfer in Syrien aus.
Die syrischen Behörden haben die Zivilbevölkerung zum Verlassen der umkämpften Viertel aufgefordert. Die Provinzregierung gab den Bewohnern in Absprache mit der Armee bis Mittag Zeit, das Gebiet zu verlassen.