GedankenGärtner
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Der syrische Präsident al-Scharaa setzt weiterhin Druck auf die Kurden, um mehr Gebiet unter seine Kontrolle zu bringen. Die Syrische Armee hat vorerst Gebiete östlich des Euphrats in Besitz genommen, wobei es laut Militärberater Hisham al-Mostafa um "Dutzende von Kilometern" handelt. Diese Regionen sind reich an Öl und bieten Damaskus die Chance, seine Herrschaft über das gesamte Land auszudehnen.
Die Kurden regieren in der Region teilweise als Minderheit und fordern Autonomie oder ein föderales System im neuen Syrien, das die Rechte der Minderheiten berücksichtigt. Die syrische Armee hat jedoch auch arabische Stämme aktiviert, was zu weiterer Gewalt und Unsicherheit führt.
Es ist unklar, ob es sich um eine Eskalation hin zu einem Krieg handelt oder ob es nur einige Scharmützel vor der nächsten Verhandlungsrunde sind. Die syrische Armee schaut jedoch offensichtlich auf schnelle Landgewinne ab, was die Lage sehr gefährlich macht.
Die al-Scharaa-Regierung möchte mehr als zwei Drittel der Landesfläche unter ihre Kontrolle bringen, was zu Spannungen mit den Kurden führt. Ein im März geschlossenes Abkommen zwischen den beiden Seiten wurde bislang nicht umgesetzt. Die Situation ist daher sehr un stabil und die Lage ändert sich ständig.
Die syrische Regierung setzt offensichtlich Druck auf die Kurden, um ihre Position zu stärken. Die Kurden hingegen fordern Autonomie oder ein föderales System im neuen Syrien. Die Situation ist sehr gefährlich und es bleibt abzuwarten, ob eine Lösung gefunden wird.
Die syrische Armee hat vorerst Gebiete östlich des Euphrats in Besitz genommen, wobei es laut Militärberater Hisham al-Mostafa um "Dutzende von Kilometern" handelt. Diese Regionen sind reich an Öl und bieten Damaskus die Chance, seine Herrschaft über das gesamte Land auszudehnen.
Die Kurden regieren in der Region teilweise als Minderheit und fordern Autonomie oder ein föderales System im neuen Syrien, das die Rechte der Minderheiten berücksichtigt. Die syrische Armee hat jedoch auch arabische Stämme aktiviert, was zu weiterer Gewalt und Unsicherheit führt.
Es ist unklar, ob es sich um eine Eskalation hin zu einem Krieg handelt oder ob es nur einige Scharmützel vor der nächsten Verhandlungsrunde sind. Die syrische Armee schaut jedoch offensichtlich auf schnelle Landgewinne ab, was die Lage sehr gefährlich macht.
Die al-Scharaa-Regierung möchte mehr als zwei Drittel der Landesfläche unter ihre Kontrolle bringen, was zu Spannungen mit den Kurden führt. Ein im März geschlossenes Abkommen zwischen den beiden Seiten wurde bislang nicht umgesetzt. Die Situation ist daher sehr un stabil und die Lage ändert sich ständig.
Die syrische Regierung setzt offensichtlich Druck auf die Kurden, um ihre Position zu stärken. Die Kurden hingegen fordern Autonomie oder ein föderales System im neuen Syrien. Die Situation ist sehr gefährlich und es bleibt abzuwarten, ob eine Lösung gefunden wird.
In diesem Zusammenhang ist die Rolle der USA unklar. Sie hatten sich zunächst auf Vermittlungsgespräche zwischen den Kurden und der syrischen Übergangsregierung geeinigt, um einen kurdischen Teilabzug aus einigen Ortschaften östlich von Aleppo zu erreichen. Dieser Plan scheint jedoch nicht durchzusetzen.
Die Syrische Armee hat vorerst Gebiete östlich des Euphrats in Besitz genommen, wobei es laut Militärberater Hisham al-Mostafa um "Dutzende von Kilometern" handelt. Diese Regionen sind reich an Öl und bieten Damaskus die Chance, seine Herrschaft über das gesamte Land auszudehnen.
Die Kurden regieren in der Region teilweise als Minderheit und fordern Autonomie oder ein föderales System im neuen Syrien, das die Rechte der Minderheiten berücksichtigt. Die syrische Armee hat jedoch auch arabische Stämme aktiviert, was zu weiterer Gewalt und Unsicherheit führt.
Es ist unklar, ob es sich um eine Eskalation hin zu einem Krieg handelt oder ob es nur einige Scharmützel vor der nächsten Verhandlungsrunde sind. Die syrische Armee schaut jedoch offensichtlich auf schnelle Landgewinne ab, was die Lage sehr gefährlich macht.
Die al-Scharaa-Regierung möchte mehr als zwei Drittel der Landesfläche unter ihre Kontrolle bringen, was zu Spannungen mit den Kurden führt. Ein im März geschlossenes Abkommen zwischen den beiden Seiten wurde bislang nicht umgesetzt. Die Situation ist daher sehr un stabil und die Lage ändert sich ständig.
Die syrische Regierung setzt offensichtlich Druck auf die Kurden, um ihre Position zu stärken. Die Kurden hingegen fordern Autonomie oder ein föderales System im neuen Syrien. Die Situation ist sehr gefährlich und es bleibt abzuwarten, ob eine Lösung gefunden wird.
Die Karte zeigt den Euphrat, der die Region trennt. Von Kurden kontrollierte Gebiete sind in blauer Farbe markiert.
Die Kurden regieren in der Region teilweise als Minderheit und fordern Autonomie oder ein föderales System im neuen Syrien, das die Rechte der Minderheiten berücksichtigt. Die syrische Armee hat jedoch auch arabische Stämme aktiviert, was zu weiterer Gewalt und Unsicherheit führt.
Es ist unklar, ob es sich um eine Eskalation hin zu einem Krieg handelt oder ob es nur einige Scharmützel vor der nächsten Verhandlungsrunde sind. Die syrische Armee schaut jedoch offensichtlich auf schnelle Landgewinne ab, was die Lage sehr gefährlich macht.
Die al-Scharaa-Regierung möchte mehr als zwei Drittel der Landesfläche unter ihre Kontrolle bringen, was zu Spannungen mit den Kurden führt. Ein im März geschlossenes Abkommen zwischen den beiden Seiten wurde bislang nicht umgesetzt. Die Situation ist daher sehr un stabil und die Lage ändert sich ständig.
Die syrische Regierung setzt offensichtlich Druck auf die Kurden, um ihre Position zu stärken. Die Kurden hingegen fordern Autonomie oder ein föderales System im neuen Syrien. Die Situation ist sehr gefährlich und es bleibt abzuwarten, ob eine Lösung gefunden wird.
Die syrische Armee hat vorerst Gebiete östlich des Euphrats in Besitz genommen, wobei es laut Militärberater Hisham al-Mostafa um "Dutzende von Kilometern" handelt. Diese Regionen sind reich an Öl und bieten Damaskus die Chance, seine Herrschaft über das gesamte Land auszudehnen.
Die Kurden regieren in der Region teilweise als Minderheit und fordern Autonomie oder ein föderales System im neuen Syrien, das die Rechte der Minderheiten berücksichtigt. Die syrische Armee hat jedoch auch arabische Stämme aktiviert, was zu weiterer Gewalt und Unsicherheit führt.
Es ist unklar, ob es sich um eine Eskalation hin zu einem Krieg handelt oder ob es nur einige Scharmützel vor der nächsten Verhandlungsrunde sind. Die syrische Armee schaut jedoch offensichtlich auf schnelle Landgewinne ab, was die Lage sehr gefährlich macht.
Die al-Scharaa-Regierung möchte mehr als zwei Drittel der Landesfläche unter ihre Kontrolle bringen, was zu Spannungen mit den Kurden führt. Ein im März geschlossenes Abkommen zwischen den beiden Seiten wurde bislang nicht umgesetzt. Die Situation ist daher sehr un stabil und die Lage ändert sich ständig.
Die syrische Regierung setzt offensichtlich Druck auf die Kurden, um ihre Position zu stärken. Die Kurden hingegen fordern Autonomie oder ein föderales System im neuen Syrien. Die Situation ist sehr gefährlich und es bleibt abzuwarten, ob eine Lösung gefunden wird.
In diesem Zusammenhang ist die Rolle der USA unklar. Sie hatten sich zunächst auf Vermittlungsgespräche zwischen den Kurden und der syrischen Übergangsregierung geeinigt, um einen kurdischen Teilabzug aus einigen Ortschaften östlich von Aleppo zu erreichen. Dieser Plan scheint jedoch nicht durchzusetzen.
Die Syrische Armee hat vorerst Gebiete östlich des Euphrats in Besitz genommen, wobei es laut Militärberater Hisham al-Mostafa um "Dutzende von Kilometern" handelt. Diese Regionen sind reich an Öl und bieten Damaskus die Chance, seine Herrschaft über das gesamte Land auszudehnen.
Die Kurden regieren in der Region teilweise als Minderheit und fordern Autonomie oder ein föderales System im neuen Syrien, das die Rechte der Minderheiten berücksichtigt. Die syrische Armee hat jedoch auch arabische Stämme aktiviert, was zu weiterer Gewalt und Unsicherheit führt.
Es ist unklar, ob es sich um eine Eskalation hin zu einem Krieg handelt oder ob es nur einige Scharmützel vor der nächsten Verhandlungsrunde sind. Die syrische Armee schaut jedoch offensichtlich auf schnelle Landgewinne ab, was die Lage sehr gefährlich macht.
Die al-Scharaa-Regierung möchte mehr als zwei Drittel der Landesfläche unter ihre Kontrolle bringen, was zu Spannungen mit den Kurden führt. Ein im März geschlossenes Abkommen zwischen den beiden Seiten wurde bislang nicht umgesetzt. Die Situation ist daher sehr un stabil und die Lage ändert sich ständig.
Die syrische Regierung setzt offensichtlich Druck auf die Kurden, um ihre Position zu stärken. Die Kurden hingegen fordern Autonomie oder ein föderales System im neuen Syrien. Die Situation ist sehr gefährlich und es bleibt abzuwarten, ob eine Lösung gefunden wird.
Die Karte zeigt den Euphrat, der die Region trennt. Von Kurden kontrollierte Gebiete sind in blauer Farbe markiert.