Syriens Waffenruhe mit den kurdischen Milizen verlängert. Das Verteidigungsministerium hat eine Verlängerung um weitere zwei Wochen verkündet, nachdem die Waffenruhe ursprünglich am Dienstag in Kraft trat.
Die Verlängerung soll es ermöglichen, Inhaftierte aus Gefängnissen zu verlegen, die von der syrischen Regierung kontrolliert werden. Einige dieser Insassen seien möglicherweise Fluchtversuch unternommen haben.
Der Plan ist es, bis zu 7000 von ihnen in den Irak zu verlegen, wobei sich viele davon mit irakischen und ausländischen Staatsbürgerschaften ausweisen. Die USA sind geplant, diese Personen auf dem Weg nach Irak zu unterstützen.
Die Waffenruhe zwischen der syrischen Armee und den kurdischen Milizen sei am Samstag um 20:00 Uhr Ortszeit abgelaufen. Zuvor hatte es geheißen, die Waffenruhe solle verlängert werden, aber eine offizielle Erklärung dazu gab es zunächst nicht. Die Verlängerung sei durch internationale Vermittlung erzielt worden.
Die syrische Übergangsregierung von Ahmed al-Scharaa wird von den USA unterstützt. Ihre islamistische HTS-Miliz hatte im Dezember 2024 den Sturz des langjährigen Machthabers Baschar al-Assad herbeigeführt. Die neue Regierung wird vorgeworfen, die Rechte und die Sicherheit von Minderheiten wie Alawiten, Drusen und Kurden nicht ausreichend zu schützen.
Die Verlängerung soll es ermöglichen, Inhaftierte aus Gefängnissen zu verlegen, die von der syrischen Regierung kontrolliert werden. Einige dieser Insassen seien möglicherweise Fluchtversuch unternommen haben.
Der Plan ist es, bis zu 7000 von ihnen in den Irak zu verlegen, wobei sich viele davon mit irakischen und ausländischen Staatsbürgerschaften ausweisen. Die USA sind geplant, diese Personen auf dem Weg nach Irak zu unterstützen.
Die Waffenruhe zwischen der syrischen Armee und den kurdischen Milizen sei am Samstag um 20:00 Uhr Ortszeit abgelaufen. Zuvor hatte es geheißen, die Waffenruhe solle verlängert werden, aber eine offizielle Erklärung dazu gab es zunächst nicht. Die Verlängerung sei durch internationale Vermittlung erzielt worden.
Die syrische Übergangsregierung von Ahmed al-Scharaa wird von den USA unterstützt. Ihre islamistische HTS-Miliz hatte im Dezember 2024 den Sturz des langjährigen Machthabers Baschar al-Assad herbeigeführt. Die neue Regierung wird vorgeworfen, die Rechte und die Sicherheit von Minderheiten wie Alawiten, Drusen und Kurden nicht ausreichend zu schützen.