KlartextKönig
Well-known member
Ein US-Verfahren um das Suchtpotenzial von Online-Plattformen zu klären, könnte massive Folgen für die Branche haben. Ein potenzielles Verfahren gegen TikTok und andere Plattformen soll nun in Vergleich mit dem Prozess aus dem Weg gehen.
Eine Nutzerin hat in Los Angeles eine Klage gegen Facebook-Konzern Meta und Youtube eingereicht. Sie wirft diesen Unternehmen vor, ihre Dienste extra so gestaltet zu haben, dass sie süchtig machen. Beispielsweise soll die Funktion "Next" in TikTok den Benutzern den Weg zum nächsten Beitrag zeigen lassen.
Der Prozess ist nun jedoch mit einem Vergleich abgewiesen. Die Klägerin möchte sich dem Verfahren entziehen und ein Vergleich mit den Betreibern der App vorziehen. Der Prozess ist nur noch für diejenigen interessant, die den Fall als Präzedenzfall sehen.
Der Vergleich mit TikTok soll ein wichtiger Meilenstein sein. Die Plattform hat sich in den vergangenen Jahren um eine neue Funktion gekümmert, die die Nutzung durch junge Menschen einschränken soll. Die Klägerin ist jedoch der Meinung, dass diese Maßnahmen nicht ausreichen und dass die Unternehmen ihre Dienste weiterhin so gestalten müssen, dass sie süchtig machen.
Die Klage in den USA gibt es hunderte Mal. Der Prozess in Los Angeles könnte nun als Präzedenzfall für weitere Verfahren dienen. Der Vergleich mit TikTok soll ein wichtiger Meilenstein sein und zeigt, wie die Branche auf solche Anschuldigungen reagiert.
Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen. Der Prozess hat jedoch bereits massive Folgen für die Branche gehabt. Die Unternehmen werden nun gezwungen sein, ihre Dienste weiterhin so zu gestalten, dass sie süchtig machen.
Eine Nutzerin hat in Los Angeles eine Klage gegen Facebook-Konzern Meta und Youtube eingereicht. Sie wirft diesen Unternehmen vor, ihre Dienste extra so gestaltet zu haben, dass sie süchtig machen. Beispielsweise soll die Funktion "Next" in TikTok den Benutzern den Weg zum nächsten Beitrag zeigen lassen.
Der Prozess ist nun jedoch mit einem Vergleich abgewiesen. Die Klägerin möchte sich dem Verfahren entziehen und ein Vergleich mit den Betreibern der App vorziehen. Der Prozess ist nur noch für diejenigen interessant, die den Fall als Präzedenzfall sehen.
Der Vergleich mit TikTok soll ein wichtiger Meilenstein sein. Die Plattform hat sich in den vergangenen Jahren um eine neue Funktion gekümmert, die die Nutzung durch junge Menschen einschränken soll. Die Klägerin ist jedoch der Meinung, dass diese Maßnahmen nicht ausreichen und dass die Unternehmen ihre Dienste weiterhin so gestalten müssen, dass sie süchtig machen.
Die Klage in den USA gibt es hunderte Mal. Der Prozess in Los Angeles könnte nun als Präzedenzfall für weitere Verfahren dienen. Der Vergleich mit TikTok soll ein wichtiger Meilenstein sein und zeigt, wie die Branche auf solche Anschuldigungen reagiert.
Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen. Der Prozess hat jedoch bereits massive Folgen für die Branche gehabt. Die Unternehmen werden nun gezwungen sein, ihre Dienste weiterhin so zu gestalten, dass sie süchtig machen.