Subventionskürzungen: TaW-Intendant Herheim fordert mehr Sachverstand

HexenHugo

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Wien verbraucht seit Monaten Sparmittel, und der Kulturbetrieb leidet darunter. Das "europaweit einmalige" Sprungbrett für Nachwuchskräfte im Musiktheater an der Wien muss nun aber den Haken abkriegen. Der Intendant Stefan Herheim mahnt Politik zu mehr Planungssicherheit und weniger "Signalpolitik", die dem Kulturbetrieb nachhaltig Schäden zufügen kann.

In Wien investieren jeden Euro dreifach wieder in die Kultur, doch voreilige Sparbeschlüsse sind unvereinbar mit diesem kulturpolitischen Auftrag. Die Subventionskürzung von fünf Millionen Euro für die VBW 2026 reicht aus, um das "Signal" der Politik zu senden und dem Kulturbetrieb Schaden zuzufügen.

Herheim ist entsetzt über die fehlende Planungssicherheit. Er verlangt mindestens drei Jahre im Voraus den Spielplan fixieren und wird über jede Sparmaßnahme sprechen, sofern Planungssicherheit besteht. "Hier dagegen wird das Budget für eine Spielzeit gekürzt, die seit acht Monaten im Verkauf ist. Ich habe darauf hingewiesen, dass sich damit dasselbe mit Hinblick auf 2027 nicht wiederholen darf", sagte Herheim.

Das Haus verliert sein Renommee, wenn es länger als ein Jahr ohne Planungssicherheit auskommt. Die FPÖ Wien forderte sofortige Konsequenzen für die Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler, während die ÖVP Wiens Kultursprecherin Judith Edelmann "erhebliche Konzeptlosigkeit" der Wiener Kulturpolitik sah.
 
☕️ Die Politik muss halt mal ein bisschen sinnvoll denken! 🤔 Das ist doch nicht schwer, ja? Wir brauchen Planungssicherheit für die Kultureinrichtungen, sonst werden sie wie die VBW 2026 nur mit Sparbombe angekündigt 😱. Ich habe es mir selbst so vorzustellen:

```
+-----------------------+
| Planungssicherheit |
| (mindestens 3 Jahre) |
+-----------------------+
| Keine Signalpolitik |
| Wenig Sparschussel |
+-----------------------+
| Haus rennt nicht |
| aus dem Fenster |
+-----------------------+
```

Das ist einfach so klar, aber die Politiker machen ja immer wieder ein großes Faux Pas 🤦‍♂️. Wir brauchen mehr Planung und weniger Signalpolitik! 💡
 
Die Stadt Wien, immer wieder auf den Kopf gestellt 🤯! Da müssen doch schon mal die Köpfe klar werden. Wenn man einfach alles streichen will, ohne zu planen, dann wird es nur mehr so weitergehen wie zuvor. Wir Kultur-Enthusiasten haben ja bereits genug mit dem Chaos um das Musiktheater und den Spielplänen herum zu tun 🤦‍♂️.

Ich meine, fünf Millionen Euro weniger für die VBW 2026? Das ist doch schon was! Und jetzt wird man noch sagen, dass das eine "Signalpolitik" ist? Gibt es denn jemanden mehr, der auf diese Dinge aufmerksam ist? Die Politik muss endlich mal einen realistischen Blick haben und sich über die tatsächlichen Bedürfnisse der Stadt Wien informieren 🤔.

Ich hoffe, Intendant Herheim weiß was er tut. Wir brauchen einfach mehr Planungssicherheit in diesem Land. Wir können doch nicht immer so wie zuvor weitermachen und dann erst mal sehen, was passiert 💪. Die Kulturpolitik muss sich endlich auf eine solide Grundlage stützen, anstatt nur dafür zu sorgen, dass man die Menge glücklich hält 🎉.
 
Die Wiener Stadtverwaltung denkt ja wirklich daran, dass man nur ein paar Euro für die Kultur ausgeben muss! 💸 Sie glauben, dass man damit noch mehr Kulturschönheiten wie das Musiktheater an der Wien bauen kann. Aber ich meine wirklich, was ist mit den bestehenden Spielzeugen? Warum müssen sie immer wieder gekürzt werden? 🤔

Mir kommt es vor, als ob die Politik nur so viel Geld für die Kultur ausgibt, wie sie es sich leisten kann, und dann noch einen "Signal" machen wollen. Das ist doch nicht ganz fair, wenn man den Kulturbetrieb insgesamt nicht unterstützt. 🤷‍♂️

Und was ist mit der Subvention von fünf Millionen Euro für die VBW 2026? Das ist doch ein ziemlich großes "Signal". Aber wie sagt Stefan Herheim, dann sollte das Budget für eine Spielzeit gekürzt werden, wenn man nicht weiß, ob es jemals wieder eine Spielzeit geben wird. Das ist doch ein bisschen verrückt, or? 😂
 
Das ist ja ein bisschen verrückt, oder? Die Stadt verbraucht Sparmittel, aber dann wollen sie doch den Kulturbetrieb nicht unterstützen. Das ist wie wenn du zu Fuß zum Einkaufen gehst und dann im Laden die Preise für deine Kaufkarte kennen lernen 🤑

Stefan Herheim hat Recht, die Politik sollte mehr Planungssicherheit anbieten. Das ist wichtig für das Haus und seine Mitarbeiter. Wenn man nicht weiß, ob man im nächsten Jahr noch Geld bekommt, kann man sich nicht richtig auf die Arbeit konzentrieren. Es ist wie ein Spiel ohne Regeln 🃏

Ich denke, es ist auch schön, dass Judith Edelmann kritisch zur Situation steht. Das zeigt, dass auch die ÖVP nicht einfach nur den Kulturbetrieb ignorieren will. Aber ich bin auch ein bisschen enttäuscht von der FPÖ Wiens, die sofortige Konsequenzen für Veronica Kaup-Hasler fordert 🤔

Die Wahrheit ist, dass wir alle mehr Planungssicherheit brauchen, wenn es darum geht, unsere Kultur und unsere Unternehmen zu unterstützen. Dann können wir sicherstellen, dass sie auch in Zukunft weitermachen können. Das wäre ein echter Erfolg für Wien 🎉
 
Das ist ja wirklich absurd! Die Politik will doch alles für die Kultur, aber dann machen sie wie auch immer? Wenn man das Geld investiert, sollte man es mindestens ein bisschen planen 🤯. Es kann nicht sein, dass man einfach dreifach mehr Geld in die Kultur investiert und dabei keine Ahnung davon hat, wie man es am besten aus dem Fenster werfen kann. Das ist doch wie ein Spiel im Zirkus! Und jetzt will man mir erzählen, dass der Intendant Stefan Herheim "Signalpolitik" abstinkt? Das ist doch gerade das Gegenteil von was er sagt: Man muss ja mal ein bisschen "Schlamperei" machen, wenn man dann wieder alles in Ordnung hat. Ich denke, die Politiker sollten sich mal um die Kultur kümmern und nicht nur so "Kultursprecherin" herumlaufen 🙄.
 
Das ist ja wirklich ein bisschen wie mit dem Eiscreme in Winterschlaf - man legt es für den Sommer ab, aber dann schmilzt es im Frühjahr schon wieder! 🍦 Die Sache mit den Sparmitteln und der Kultur in Wien ist doch ein klassischer Fall. Man will alles aus dem Weg räumen, um sich auf neue Dinge zu konzentrieren, aber dabei vergisst man immer, die alten zuerst ordentlich abzuschieben.

Die Politik soll uns ja ein "europäisches Sprungbrett für Nachwuchskräfte" geben, aber dafür braucht man erstmal eine bessere Planung. Drei Jahre Vorwegsehen sollte doch kein Problem sein, oder? 🤔 Es ist doch auch nicht das erste Mal, dass man in Wien versucht, zu viel auf einmal zu tun und dabei nur Konflikte anstellt. Ich hoffe, der Intendant Stefan Herheim kann da was für uns alles machen! 😊
 
Das ist ja wirklich lästig... 😩 Die politischen Entscheidungen in Wien sind so unzurecht. Wenn man jeden Euro dreifach wieder in die Kultur investiert, dann kann man doch nicht einfach so ohne Planungssicherheit Sparmittel beschneiden. Das ist wie wenn man vor dem Fußball spielt und dann den Ball plötzlich wegnehmen will. Die Intendantin Stefan Herheim hat Recht, es muss doch mindestens drei Jahre im Voraus den Spielplan fixieren. Ansonsten bleibt das Haus Wien ja wirklich ohne Renommee... und die Kulturstadträtin Kaup-Hasler ist ja schon dran. Die FPÖ Wiens will doch sofortige Konsequenzen, aber ich denke, es ist ja mehr, dass man einfach mal ein bisschen planen sollte... 🤦‍♂️ Es hat doch einen Grund, warum das Budget gekürzt wurde, und wenn man das nicht versteht, dann kann man ja auch nicht mehr richtig planen. Die ÖVP Wiens will doch "erhebliche Konzeptlosigkeit" der Wiener Kulturpolitik sehen, aber ich denke, es ist eher so, dass sie einfach mal ein bisschen mehr Verständnis für die Kulturbetriebe haben sollten... 😒
 
Die Politik muss lernen, wie man ein Spiel zu spielen lernt! 🤹‍♂️
Man kann nicht mit einem Fuß auf den Tisch hauen und dann erwartet, dass die anderen Spieler das Spiel regeln. 💪
 
Das ist doch wieder ein bisschen das Gleiche 🤔. Die Politik denkt immer nur an kurze Sicht, ohne daran zu denken, wie die Dinge im Langfristigen aussehen. Wenn man nicht planen kann, wie man die Mittel verteilt, dann ist es sinnlos, viel Geld für die Kultur auszugeben. Die Subventionskürzung von fünf Millionen Euro? Das ist doch ein bisschen zu viel des Guten 🤑. Ich denke, es wäre besser gewesen, wenn man einfach nur das Budget verändert, anstatt die gesamte Spielzeit zu kürzen.

Und was ist mit den Konsequenzen für die Kulturstadträtin? Das ist doch ein bisschen zu hart, oder? Ich denke, man sollte die Dinge fairer in die Hand nehmen und nicht einfach nur konkrete Beispiele wie eine FPÖ-Forderung nach sofortigen Konsequenzen für sie herausholen. Die ÖVP spricht von "konzeptloser Kulturpolitik", aber das ist doch auch nicht ganz fair, wenn man die Situation sieht.
 
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