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Ein Sturmtief namens "Marta" hat in Portugal und Spanien die Wetterlage verschärft. Die Behörden haben vor dem Sturmtief die zweithöchste Warnstufe Orange ausgesprochen. Starkregen, Orkanböen und hohe Wellen an den Küsten sind die Gründe für diese Maßnahmen.
Das Atlantiktief "Marta" traf am Morgen auf Portugal und machte sich anschließend auch in Spanien bemerkbar, insbesondere in Andalusien und Extremadura. Die Region ist bereits von vorherigen Stürmen heimgesucht worden, wobei eine Frau in einem Fluss in der Region Málaga ums Leben kam.
Die neuen Regenfälle dürften die Lage in Portugal und Spanien weiter verschärfen. Weite Landstriche unter Wasser stehen, Sauseen am Limit sind und Flüsse über die Ufer treten. Die Böden sind bereits gesättigt und können kein weiteres Wasser mehr aufnehmen. In Spanien wurden insgesamt etwa 11.000 Menschen evakuiert, in Portugal den Berichten zufolge rund 1.000 Bewohner niedrig gelegener Regionen.
In dem Gebirgsort Grazalema in Andalusien wurden sogar Erschütterungen wie bei einem Erdbeben durch Wassermassen registriert, die im Untergrund aus höheren Lagen unter die Stadt flossen. Die gesamte Kleinstadt musste wegen Einsturzgefahr geräumt werden.
Die Schäden vor allem in Portugal durch den Extremsturm "Kristin" in der vergangenen Woche gehen offiziellen Angaben zufolge schon in die Milliarden. Eine seltenen Wetterlage über dem Atlantik hat zur ungewöhnlichen Serie an Winterstürmen beigetragen, die sonst eher für Trockenheit bekannte Regionen heimgesucht haben.
Die Meteorologen erklären diese ungewöhnliche Wetterlage mit einem normalerweise bei den Azoren liegenden Hochdruckgebiet über Grönland und Island, das sich weiter nach Süden ausgebreitet hat. Dadurch befinde sich auch ein normalerweise bei den Azoren liegendes Hoch zurzeit weiter südlich, wodurch Atlantiktiefs nun weiter südlich durchzögen.
Das Atlantiktief "Marta" traf am Morgen auf Portugal und machte sich anschließend auch in Spanien bemerkbar, insbesondere in Andalusien und Extremadura. Die Region ist bereits von vorherigen Stürmen heimgesucht worden, wobei eine Frau in einem Fluss in der Region Málaga ums Leben kam.
Die neuen Regenfälle dürften die Lage in Portugal und Spanien weiter verschärfen. Weite Landstriche unter Wasser stehen, Sauseen am Limit sind und Flüsse über die Ufer treten. Die Böden sind bereits gesättigt und können kein weiteres Wasser mehr aufnehmen. In Spanien wurden insgesamt etwa 11.000 Menschen evakuiert, in Portugal den Berichten zufolge rund 1.000 Bewohner niedrig gelegener Regionen.
In dem Gebirgsort Grazalema in Andalusien wurden sogar Erschütterungen wie bei einem Erdbeben durch Wassermassen registriert, die im Untergrund aus höheren Lagen unter die Stadt flossen. Die gesamte Kleinstadt musste wegen Einsturzgefahr geräumt werden.
Die Schäden vor allem in Portugal durch den Extremsturm "Kristin" in der vergangenen Woche gehen offiziellen Angaben zufolge schon in die Milliarden. Eine seltenen Wetterlage über dem Atlantik hat zur ungewöhnlichen Serie an Winterstürmen beigetragen, die sonst eher für Trockenheit bekannte Regionen heimgesucht haben.
Die Meteorologen erklären diese ungewöhnliche Wetterlage mit einem normalerweise bei den Azoren liegenden Hochdruckgebiet über Grönland und Island, das sich weiter nach Süden ausgebreitet hat. Dadurch befinde sich auch ein normalerweise bei den Azoren liegendes Hoch zurzeit weiter südlich, wodurch Atlantiktiefs nun weiter südlich durchzögen.