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Die EU-Kommission geht gegen TikTok vor: Plattform soll sich an das europäische Recht halten. Die Online-Plattform, die mit über 135 Millionen Nutzern weltweit bekannt ist, könnte den Druck nicht mehr ausstehen und sich entsprechend anpassen.
Die EU-Kommission hat festgestellt, dass TikTok verschiedene Anpassungen an seinen Funktionen vornehmen muss, um dem Vorwurf der Verstoß gegen europäisches Recht zu entgehen. Zu den erforderten Änderungen gehören die Einführung wirksamer "Bildschirmzeitpausen", die Deaktivierung des "Infinite Scrolling" und die Änderung daran, welche Inhalte den Nutzern empfohlen werden.
Die EU-Kommission kritisiert TikTok dafür, dass die Plattform ständig mit neuen Inhalten "belohnt", was den Drang fördert, weiter zu scrollen. Dies kann das Gehirn in einen "Autopilot-Modus" versetzen und zwanghaftes Verhalten verursachen. Außerdem werfen Kritiker TikTok vor, dass der Algorithmus bestimmte politische Strömungen bevorzugt oder kritische Themen unterdrückt.
Die EU-Kommission hat auch ein Verfahren gegen die US-Unternehmen X und Meta eingeleitet. Die Strafe für eine Transparenzmängel kann bis zu 120 Millionen Euro betragen, wenn diese nicht korrigiert werden.
Einige Länder wie Frankreich wollen strengere Regeln für die Nutzung sozialer Medien durch Kinder und Jugendliche einführen. Der französische Parlament hat bereits beschlossen, dass soziale Netzwerke für Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren gesperrt werden sollen.
Die Europäische Kommission bleibt weiterhin bei der Forderung nach einem EU-weiten Mindestalter von 16 Jahren für die Nutzung sozialer Netzwerke. Der verabschiedete Bericht hat jedoch noch keine bindende Wirkung, und die Kommission hat bisher keinen Vorschlag zu einer Altersgrenze gemacht.
TikTok wird sich gegen die Vorwürfe verteidigen können und könnte auch Änderungen an seinen Funktionen vornehmen, um die Bedenken der EU auszuräumen. Wenn keine einvernehmliche Lösung gefunden wird, könnte es für TikTok teuer werden, wenn die EU-Kommission formell einen Verstoß gegen das DSA feststellt und eine Strafe verhängt.
Die EU-Kommission hat festgestellt, dass TikTok verschiedene Anpassungen an seinen Funktionen vornehmen muss, um dem Vorwurf der Verstoß gegen europäisches Recht zu entgehen. Zu den erforderten Änderungen gehören die Einführung wirksamer "Bildschirmzeitpausen", die Deaktivierung des "Infinite Scrolling" und die Änderung daran, welche Inhalte den Nutzern empfohlen werden.
Die EU-Kommission kritisiert TikTok dafür, dass die Plattform ständig mit neuen Inhalten "belohnt", was den Drang fördert, weiter zu scrollen. Dies kann das Gehirn in einen "Autopilot-Modus" versetzen und zwanghaftes Verhalten verursachen. Außerdem werfen Kritiker TikTok vor, dass der Algorithmus bestimmte politische Strömungen bevorzugt oder kritische Themen unterdrückt.
Die EU-Kommission hat auch ein Verfahren gegen die US-Unternehmen X und Meta eingeleitet. Die Strafe für eine Transparenzmängel kann bis zu 120 Millionen Euro betragen, wenn diese nicht korrigiert werden.
Einige Länder wie Frankreich wollen strengere Regeln für die Nutzung sozialer Medien durch Kinder und Jugendliche einführen. Der französische Parlament hat bereits beschlossen, dass soziale Netzwerke für Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren gesperrt werden sollen.
Die Europäische Kommission bleibt weiterhin bei der Forderung nach einem EU-weiten Mindestalter von 16 Jahren für die Nutzung sozialer Netzwerke. Der verabschiedete Bericht hat jedoch noch keine bindende Wirkung, und die Kommission hat bisher keinen Vorschlag zu einer Altersgrenze gemacht.
TikTok wird sich gegen die Vorwürfe verteidigen können und könnte auch Änderungen an seinen Funktionen vornehmen, um die Bedenken der EU auszuräumen. Wenn keine einvernehmliche Lösung gefunden wird, könnte es für TikTok teuer werden, wenn die EU-Kommission formell einen Verstoß gegen das DSA feststellt und eine Strafe verhängt.