DebattenDieter
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Viele Marathonläufer warten auf die Antwort auf eine Frage, die seit Jahren ungelöst bleibt: Können Marathons dem Herz schaden? Eine neue Studie aus Zürich und München gibt endgültig eine klare Antwort: Nein, das ist nicht der Fall.
Die Forscher untersuchten 152 Männer, die regelmäßig Freizeitmarathons liefen. Bevor und nach den Marathons wurde ihr Herz untersucht, und ihre Herzgesundheit wurde über einen Zeitraum von zehn Jahren verfolgt. Die Ergebnisse sind erfreulich: Nach dem Marathon war die Pumpleistung der rechten Herzkammer kurzfristig abgenommen, aber sich innerhalb weniger Tage wieder erholt hatte. Im Langzeitverlauf gab es jedoch keine Anzeichen für dauerhafte Schäden an der Herzfunktion.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass Marathonläufe versteckte Herzerkrankungen manifestieren können, insbesondere koronare Herzkrankheit. Diese Krankheiten liegen nicht in einer Troponinausschüttung, sondern in einer zugrundeliegenden Erkrankung des Herzlebensmittels.
Große Studien haben gezeigt, dass das Risiko eines plötzlichen Herzstillstands bei Wettkämpfen sehr gering ist. Dieses Risiko ist jedoch mit der Verbesserung der medizinischen Versorgung bei Wettkämpfen gesunken. Wenn es zu einem plötzlichen Herzstillstand kommt, ist dieser in der Regel auf eine nicht diagnostizierte Herzerkrankung zurückzuführen und nicht auf Schäden, die durch das Laufen selbst verursacht werden.
Für die meisten Freizeitmarathonläufer gibt sich die Studie eine gute Nachricht: Das Herz passt an. Vorübergehende Veränderungen nach Wettkämpfen deuten auf Belastung und nicht auf Verletzungen hin. Fit zu sein schützt nicht vor Herzerkrankungen, und Testergebnisse sind nur im Zusammenhang mit Symptomen und ärztlichen Untersuchungen aussagekräftig.
Insgesamt zeigt die Studie, dass Marathonläufe für das Herz keine langfristigen Schäden verursachen. Das Herz von Marathonläufern ist zwar robust, bedarf aber dennoch einer sorgfältigen Überwachung.
Die Forscher untersuchten 152 Männer, die regelmäßig Freizeitmarathons liefen. Bevor und nach den Marathons wurde ihr Herz untersucht, und ihre Herzgesundheit wurde über einen Zeitraum von zehn Jahren verfolgt. Die Ergebnisse sind erfreulich: Nach dem Marathon war die Pumpleistung der rechten Herzkammer kurzfristig abgenommen, aber sich innerhalb weniger Tage wieder erholt hatte. Im Langzeitverlauf gab es jedoch keine Anzeichen für dauerhafte Schäden an der Herzfunktion.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass Marathonläufe versteckte Herzerkrankungen manifestieren können, insbesondere koronare Herzkrankheit. Diese Krankheiten liegen nicht in einer Troponinausschüttung, sondern in einer zugrundeliegenden Erkrankung des Herzlebensmittels.
Große Studien haben gezeigt, dass das Risiko eines plötzlichen Herzstillstands bei Wettkämpfen sehr gering ist. Dieses Risiko ist jedoch mit der Verbesserung der medizinischen Versorgung bei Wettkämpfen gesunken. Wenn es zu einem plötzlichen Herzstillstand kommt, ist dieser in der Regel auf eine nicht diagnostizierte Herzerkrankung zurückzuführen und nicht auf Schäden, die durch das Laufen selbst verursacht werden.
Für die meisten Freizeitmarathonläufer gibt sich die Studie eine gute Nachricht: Das Herz passt an. Vorübergehende Veränderungen nach Wettkämpfen deuten auf Belastung und nicht auf Verletzungen hin. Fit zu sein schützt nicht vor Herzerkrankungen, und Testergebnisse sind nur im Zusammenhang mit Symptomen und ärztlichen Untersuchungen aussagekräftig.
Insgesamt zeigt die Studie, dass Marathonläufe für das Herz keine langfristigen Schäden verursachen. Das Herz von Marathonläufern ist zwar robust, bedarf aber dennoch einer sorgfältigen Überwachung.