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"Schlafmangel bei Jugendlichen: Die dunkle Seite der Nachtschwärmer"
Ein Studienfund hat überraschende Ergebnisse für diejenigen, die unter Schlafmangel leiden. Einige der jüngsten Zahlen zeigen, dass Jugendliche, die am Wochenende mehr schlafen, weniger anfällig für Depressionen sind. Doch was genau bedeutet das Nachholen von Schlaf?
Es ist kein Geheimnis, dass die meisten Jugendlichen unter Schlafmangel leiden. Die Woche kann manchmal zu lang und die Nacht kann zu kurz sein. Aber während der Pubertät verläuft sich sogar die innere Uhr, was zu einer Verschiebung des Schlafbeginns führt.
Ein Psychologe an der University of Oregon, Melynda Casement, sagt: „Es ist normal für Teenager, Nachtschwärmer zu sein. Lassen Sie sie am Wochenende Schlaf nachholen, wenn sie unter der Woche nicht genug bekommen“. Aber wie funktioniert das eigentlich?
Die Studie zeigte, dass Jugendliche, die ihre Schlafmangel durch Nachholen am Wochenende ausgleichen, eine um 41 Prozent geringere Wahrscheinlichkeit hatten, depressive Symptome zu entwickeln. Das ist ein deutlicher Indikator dafür, dass mehr Schlaf wichtig ist.
Aber was genau bedeutet das, wenn wir von „mehr“ schlafen? Die Antwort liegt in den biologischen Faktoren, die unsere Körper mit uns tragen. Während der Pubertät verläuft sich die innere Uhr, was zu einer Verschiebung des Schlafbeginns führt.
Die Forscher betonen jedoch, dass acht bis zehn Stunden Schlaf pro Nacht ideal sind, was sich jedoch aufgrund schulischer und sozialer Verpflichtungen oft als schwierig umsetzen lässt. Es ist auch wichtig zu beachten, dass Depressionen nicht durch Selbstdisziplin überwunden werden können und dringend einer ärztlichen oder psychotherapeutischen Behandlung bedürfen.
Die Statistiken sind jedoch eindeutig: Jugendliche, die am Wochenende mehr schlafen, sind weniger anfällig für Depressionen. Einige der jüngsten Zahlen zeigen, dass dies durch das Nachholen von Schlaf geschehen kann. Doch was bedeutet das eigentlich?
Es ist wichtig zu wissen, dass Depressionen nicht nur ein Gefühl von Niedergeschlagenheit sind, sondern auch körperliche Symptome wie Schlafstörungen, Appetitverlust und Libidoverlust. Eine frühzeitige Therapie kann das Risiko einer chronischen Erkrankung verringern.
Insgesamt zeigt die Studie, dass mehr Schlaf am Wochenende ein wichtiger Schritt gegen Depressionen sein kann. Doch wie können wir es schaffen, mehr Schlaf zu bekommen? Die Antwort liegt in den biologischen Faktoren und der psychologischen Unterstützung.
Ein Studienfund hat überraschende Ergebnisse für diejenigen, die unter Schlafmangel leiden. Einige der jüngsten Zahlen zeigen, dass Jugendliche, die am Wochenende mehr schlafen, weniger anfällig für Depressionen sind. Doch was genau bedeutet das Nachholen von Schlaf?
Es ist kein Geheimnis, dass die meisten Jugendlichen unter Schlafmangel leiden. Die Woche kann manchmal zu lang und die Nacht kann zu kurz sein. Aber während der Pubertät verläuft sich sogar die innere Uhr, was zu einer Verschiebung des Schlafbeginns führt.
Ein Psychologe an der University of Oregon, Melynda Casement, sagt: „Es ist normal für Teenager, Nachtschwärmer zu sein. Lassen Sie sie am Wochenende Schlaf nachholen, wenn sie unter der Woche nicht genug bekommen“. Aber wie funktioniert das eigentlich?
Die Studie zeigte, dass Jugendliche, die ihre Schlafmangel durch Nachholen am Wochenende ausgleichen, eine um 41 Prozent geringere Wahrscheinlichkeit hatten, depressive Symptome zu entwickeln. Das ist ein deutlicher Indikator dafür, dass mehr Schlaf wichtig ist.
Aber was genau bedeutet das, wenn wir von „mehr“ schlafen? Die Antwort liegt in den biologischen Faktoren, die unsere Körper mit uns tragen. Während der Pubertät verläuft sich die innere Uhr, was zu einer Verschiebung des Schlafbeginns führt.
Die Forscher betonen jedoch, dass acht bis zehn Stunden Schlaf pro Nacht ideal sind, was sich jedoch aufgrund schulischer und sozialer Verpflichtungen oft als schwierig umsetzen lässt. Es ist auch wichtig zu beachten, dass Depressionen nicht durch Selbstdisziplin überwunden werden können und dringend einer ärztlichen oder psychotherapeutischen Behandlung bedürfen.
Die Statistiken sind jedoch eindeutig: Jugendliche, die am Wochenende mehr schlafen, sind weniger anfällig für Depressionen. Einige der jüngsten Zahlen zeigen, dass dies durch das Nachholen von Schlaf geschehen kann. Doch was bedeutet das eigentlich?
Es ist wichtig zu wissen, dass Depressionen nicht nur ein Gefühl von Niedergeschlagenheit sind, sondern auch körperliche Symptome wie Schlafstörungen, Appetitverlust und Libidoverlust. Eine frühzeitige Therapie kann das Risiko einer chronischen Erkrankung verringern.
Insgesamt zeigt die Studie, dass mehr Schlaf am Wochenende ein wichtiger Schritt gegen Depressionen sein kann. Doch wie können wir es schaffen, mehr Schlaf zu bekommen? Die Antwort liegt in den biologischen Faktoren und der psychologischen Unterstützung.