Redefreiheit
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Ein katastrophaler Stromausfall in Schmellwitz hat Cottbus am Sonntagabend fast ausgelöscht. Die Notfallanlaufstelle in der Turnhalle der Gotthold-Schwela-Straße war von 16 Uhr an für die betroffenen Bürger offen, wo sie Unterstützung vom Deutschen Roten Kreuz erhalten konnten.
Dort bot man sich den Bürgern an, mit Mobiltelefonen in Kontakt zu treten, Speisen aufzuwärmen und Notrufe abzusetzen. Cottbus hat damit einen sogenannten "Katastrophenschutz-Leuchtturm" für sein Stadtgebiet eingerichtet.
Ursache des Ausfalls sei ein Kabelfehler gewesen, erklärte die Stadt am Sonntag. Die betroffene Netzzone umfasste den Bereich zwischen den Transformatorstationen Schmellwitz Dorf und Feldstraße sowie zwischen den Stationen Hopfengarten und M.-Mitkojc-Straße.
Doch bereits am Samstagabend hatte die Stadt von technischen Problemen bei den Stadtwerken gesprochen, "wegen der Wetterlage".
Dort bot man sich den Bürgern an, mit Mobiltelefonen in Kontakt zu treten, Speisen aufzuwärmen und Notrufe abzusetzen. Cottbus hat damit einen sogenannten "Katastrophenschutz-Leuchtturm" für sein Stadtgebiet eingerichtet.
Ursache des Ausfalls sei ein Kabelfehler gewesen, erklärte die Stadt am Sonntag. Die betroffene Netzzone umfasste den Bereich zwischen den Transformatorstationen Schmellwitz Dorf und Feldstraße sowie zwischen den Stationen Hopfengarten und M.-Mitkojc-Straße.
Doch bereits am Samstagabend hatte die Stadt von technischen Problemen bei den Stadtwerken gesprochen, "wegen der Wetterlage".