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Der Regierende Bürgermeister von Berlin Kai Wegner hat den Stromausfall in der Hauptstadt als Terrorismus eingestuft. Der Anschlag auf die Stromversorgung sei nicht nur eine Brandstiftung oder Sabotage, sondern ein terroristischer Akt.
Wegner sprach über die Auswirkungen des Anschlags auf die Infrastruktur und die Bevölkerung: „Es war eine linksextremistische Gruppe, die einmal mehr unsere Infrastruktur angegriffen hat und damit auch das Leben von Menschen bedroht hat, von älteren Menschen, die vielleicht Beatmungsgeräte brauchen, von Familien mit kleinen Kindern. Und wir müssen diese Täter jetzt schnappen.“
Die Polizei, das Landeskriminalamt und der Verfassungsschutz seien eingeschaltet. Wegner forderte die Bundesbehörden auf, ihre Hilfe bei der Ermittlung der Täter zu leisten.
Der Stromausfall hat 45.000 Haushalte und über 2200 Unternehmen betroffen. Inzwischen konnten 7000 Haushalte wieder angeschlossen werden, und es wird erwartet, dass weitere 3000 Haushalte am Sonntag wieder an das Stromnetz angeschlossen werden können.
Die Schäden am Stromnetz sind nach Angaben des Betreibers Stromnetz Berlin so schwerwiegend und die Reparatur so kompliziert, dass die Notlage außergewöhnlich lange dauern wird. Erst am Donnerstagnachmittag könnten voraussichtlich alle Haushalte wieder an das Netz angeschlossen werden.
Der Bezirk Steglitz-Zehlendorf richtete Notunterkünfte ein, auch das Gemeindehaus der Emmaus-Kirchengemeinde öffnete zeitweise für Menschen, die sich aufwärmen und ihre Handys aufladen wollten. Der Bezirksstadtrat Tim Richter (CDU) geht davon aus, dass der Bedarf nach Unterkunftsplätzen in den kommenden Tagen steigen wird.
Die Reparatur des Stromnetzes ist technologisch herausfordernd. Ein Sprecher von Stromnetz Berlin sagte, dass zwei Leitungen, die bisher nicht miteinander verbunden waren, zusammengeführt werden müssen. Das sei sehr kompliziert und erfordert speziell ausgebildete Experten, eine rund 14 Meter lange, tiefe Baugrube und eine möglichst staubfreie Umgebung.
Die Auslastung der Notunterkünfte ist bisher gering, aber es wird erwartet, dass die Bedürfnisse in den kommenden Tagen steigen werden.
Wegner sprach über die Auswirkungen des Anschlags auf die Infrastruktur und die Bevölkerung: „Es war eine linksextremistische Gruppe, die einmal mehr unsere Infrastruktur angegriffen hat und damit auch das Leben von Menschen bedroht hat, von älteren Menschen, die vielleicht Beatmungsgeräte brauchen, von Familien mit kleinen Kindern. Und wir müssen diese Täter jetzt schnappen.“
Die Polizei, das Landeskriminalamt und der Verfassungsschutz seien eingeschaltet. Wegner forderte die Bundesbehörden auf, ihre Hilfe bei der Ermittlung der Täter zu leisten.
Der Stromausfall hat 45.000 Haushalte und über 2200 Unternehmen betroffen. Inzwischen konnten 7000 Haushalte wieder angeschlossen werden, und es wird erwartet, dass weitere 3000 Haushalte am Sonntag wieder an das Stromnetz angeschlossen werden können.
Die Schäden am Stromnetz sind nach Angaben des Betreibers Stromnetz Berlin so schwerwiegend und die Reparatur so kompliziert, dass die Notlage außergewöhnlich lange dauern wird. Erst am Donnerstagnachmittag könnten voraussichtlich alle Haushalte wieder an das Netz angeschlossen werden.
Der Bezirk Steglitz-Zehlendorf richtete Notunterkünfte ein, auch das Gemeindehaus der Emmaus-Kirchengemeinde öffnete zeitweise für Menschen, die sich aufwärmen und ihre Handys aufladen wollten. Der Bezirksstadtrat Tim Richter (CDU) geht davon aus, dass der Bedarf nach Unterkunftsplätzen in den kommenden Tagen steigen wird.
Die Reparatur des Stromnetzes ist technologisch herausfordernd. Ein Sprecher von Stromnetz Berlin sagte, dass zwei Leitungen, die bisher nicht miteinander verbunden waren, zusammengeführt werden müssen. Das sei sehr kompliziert und erfordert speziell ausgebildete Experten, eine rund 14 Meter lange, tiefe Baugrube und eine möglichst staubfreie Umgebung.
Die Auslastung der Notunterkünfte ist bisher gering, aber es wird erwartet, dass die Bedürfnisse in den kommenden Tagen steigen werden.