Kaffeeklatsch
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Bundesregierung will Plug-in-Hybride-Förderung klären, aber einiges ist noch offen
Die Bundesregierung plant eine Kaufprämie für Elektroautos. Sie soll auch das Modell der geplanten Förderung von Plug-in-Hybriden regeln. Der Bundesumweltminister Carsten Schneider will am Montag die Details vorstellen.
Grundsätzlich einig sind Union und SPD: Privathaushalte mit einem Jahresverdienst bis zu 80.000 Euro sollen gefördert werden. Jedes Kind soll die Berechtigungsgrenze um 5.000 Euro steigen. Die Förderung soll jedoch nicht nur für die Kaufpreis, sondern auch den CO2-Ausstoß und die elektrische Reichweite der Autos berücksichtigen.
Die Mindesthaltedauer für Kauf und Leasing ist noch unklar. Auch das Produktionsstandort in Deutschland muss endlich geklärt werden. Die Bundesregierung will EU-rechtskonforme und möglichst EU-weit harmonisierbare Local-Content-Kriterien und tragfähige EU-Präferenzregelungen entwickeln.
Schneider nannte bereits vor der Verschiebung der Pressekonferenz weitere Details. Er will eine Förderung in Höhe von 1.500 bis 6.000 Euro für Plug-in-Hybriden anbieten. Die Anträge können ab Jahresbeginn rückwirkend gestellt werden, entscheidend ist jedoch das Datum der Neuzulassung.
Die Bundesregierung will mit dem Programm 800.000 Elektroautos in den nächsten drei bis vier Jahren beschaffen. Unklar ist jedoch, wie sich der maximale Förderbetrag von 6.000 Euro berechnet. Die Einigung vom November 2025 sieht nur einen Maximalbetrag vor, wenn mindestens zwei Kinder im Haushalt wohnen und dessen Netto-Haushaltseinkommen monatlich unter 3.000 Euro liegt.
Die Union ist angeblich verärgert über Schneider, der mit der Ankündigung vorgepresst hat, bevor letzte Details geklärt worden sind. Die Gegenseite behauptet jedoch, dass Schneiders Konzept mit dem Kanzleramt sowie den Finanz-, Verkehrs- und Wirtschaftsministerien abgestimmt war und alle Punkte geklärt gewesen seien.
Die Bundesregierung will ein Onlineportal zur Beantragung des Geldes voraussichtlich im Mai 2026 freischalten.
Die Bundesregierung plant eine Kaufprämie für Elektroautos. Sie soll auch das Modell der geplanten Förderung von Plug-in-Hybriden regeln. Der Bundesumweltminister Carsten Schneider will am Montag die Details vorstellen.
Grundsätzlich einig sind Union und SPD: Privathaushalte mit einem Jahresverdienst bis zu 80.000 Euro sollen gefördert werden. Jedes Kind soll die Berechtigungsgrenze um 5.000 Euro steigen. Die Förderung soll jedoch nicht nur für die Kaufpreis, sondern auch den CO2-Ausstoß und die elektrische Reichweite der Autos berücksichtigen.
Die Mindesthaltedauer für Kauf und Leasing ist noch unklar. Auch das Produktionsstandort in Deutschland muss endlich geklärt werden. Die Bundesregierung will EU-rechtskonforme und möglichst EU-weit harmonisierbare Local-Content-Kriterien und tragfähige EU-Präferenzregelungen entwickeln.
Schneider nannte bereits vor der Verschiebung der Pressekonferenz weitere Details. Er will eine Förderung in Höhe von 1.500 bis 6.000 Euro für Plug-in-Hybriden anbieten. Die Anträge können ab Jahresbeginn rückwirkend gestellt werden, entscheidend ist jedoch das Datum der Neuzulassung.
Die Bundesregierung will mit dem Programm 800.000 Elektroautos in den nächsten drei bis vier Jahren beschaffen. Unklar ist jedoch, wie sich der maximale Förderbetrag von 6.000 Euro berechnet. Die Einigung vom November 2025 sieht nur einen Maximalbetrag vor, wenn mindestens zwei Kinder im Haushalt wohnen und dessen Netto-Haushaltseinkommen monatlich unter 3.000 Euro liegt.
Die Union ist angeblich verärgert über Schneider, der mit der Ankündigung vorgepresst hat, bevor letzte Details geklärt worden sind. Die Gegenseite behauptet jedoch, dass Schneiders Konzept mit dem Kanzleramt sowie den Finanz-, Verkehrs- und Wirtschaftsministerien abgestimmt war und alle Punkte geklärt gewesen seien.
Die Bundesregierung will ein Onlineportal zur Beantragung des Geldes voraussichtlich im Mai 2026 freischalten.