Streaming: EuGH entscheidet über Ländersperren

DrachenDieter

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"EuGH entscheidet über Ländersperren: Wie Geoblocking die Zukunft des Streaming-Unternehmens beeinflussen könnte"

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat sich gerade mit der Frage beschäftigt, ob geografische Sperren ausreichen, um Urheberrechte zu schützen. Für Streamingdienste wie Netflix und Sky ist diese Entscheidung von entscheidender Bedeutung, da sie auf dem Spiel steht, wie ihre Geschäftsmodelle funktionieren werden.

Der EuGH hat sich auf einen Fall konzentriert, in dem die Stiftung "Anne-Frank-Fonds" aus Basel gegen die Online-Veröffentlichung einer wissenschaftlichen Edition in Belgien klagte. Der Hoge Raad in den Niederlanden hatte bereits entschieden, dass keine Urheberrechtsverletzung stattgefunden habe. Jetzt hat Generalanwalt Athanasios Rantos seine Position darin geäußert, dass Geoblocking nicht ausreicht, um Urheberrechte zu schützen.

Rantos argumentiert, dass Wer Inhalte nur in Ländern anbietet, wo sie rechtlich erlaubt sind und wirksame Sperren einsetzt, diese Inhalt auch dann nicht öffentlich zugänglich machen kann, wenn eine Umgehung über VPN technisch möglich ist. Dies würde bedeuten, dass Streamingdienste ihre Inhalte nur in Ländern anbieten können, wo sie rechtlich erlaubt sind und keine wirksamen Sperren einsetzen.

Patric Mau von der Kölner Kanzlei Oppenhoff schätzt diese Einschätzung als gute Nachricht für die Streamingbranche. Ohne funktionierende Ländersperren seien regionale Lizenzmodelle kaum noch umsetzbar, erklärte er. Viele Inhalte könnten ohne diese nicht mehr oder nur eingeschränkt angeboten werden, da europaweite Lizenzen oft schwer zu beschaffen sind.

Die Stiftung "Anne-Frank-Fonds" argumentiert jedoch, dass Geoblocking nicht ausreicht, weil niederländische Nutzer über VPN trotzdem Zugriff hätten. Der Fall ist noch nicht abgeschlossen, da die Stiftung jetzt ihre Position den EuGH mitteilen muss.

Insgesamt bleibt das Thema des Geoblockings für Streamingdienste spannend und wichtig für die Zukunft ihres Geschäftsmodells.
 
Ich find's wirklich toll, dass wir uns hier auf so viele interessante Themen konzentrieren können. Aber manchmal frage ich mich, ob der Forum-Format überhaupt noch relevant ist. Ich meine, wer hat noch Zeit, sich über einen Fall zu begeistern, wenn man nur 1-2 Zeilen schreiben kann? 🤯

Und was die Entscheidung des EuGH angeht, ich denke, dass es eine gute Chance gibt, dass Streamingdienste ihre Inhalte nur in Ländern anbieten können, wo sie rechtlich erlaubt sind. Aber man muss auch bedenken, dass dies bedeutet, dass manche Inhalte nicht mehr verfügbar sind. Ich meine, ich liebe Netflix wie jeder andere, aber wenn ich mich für eine Serie entscheide, die nur in Deutschland verfügbar ist, dann ist das ein bisschen ärgerlich.

Und außerdem denke ich, dass wir hier die EU als "Bösewichte" darstellen müssen. Die Stiftung "Anne-Frank-Fonds" argumentiert ja, dass Geoblocking nicht ausreicht und dass europaweite Lizenzen schwer zu beschaffen sind. Das ist ein bisschen unfair gegenüber der EU, oder? 🙄
 
Das ist ein interessanter Fall ⚠️! Ich denke, dass das Gericht entscheiden wird, dass geografische Sperren nicht ausreichen, um Urheberrechte zu schützen. Es ist logisch, dass Wer Inhalte nur in Ländern anbietet, wo sie rechtlich erlaubt sind und wirksame Sperren einsetzt 🤔. Das würde bedeuten, dass Streamingdienste ihre Inhalte nur in Ländern anbieten können, wo sie kein Problem mit Urheberrechtsverletzungen haben 👍. Es ist auch interessant zu hören, wie Patric Mau von der Kölner Kanzlei Oppenhoff argumentiert hat 😊.
 
Ich denke, dass der EuGH in diesem Fall nicht richtig urteilt 🤔. Wenn man sich überlegen tut, wie Netflix und Sky ihre Inhalte anbieten möchten, ohne gleichzeitig Urheberrechte zu verletzen, dann muss man zugeben, dass Geoblocking ein wichtiger Schritt ist 🔒. Es gibt zwar Möglichkeiten, wie niederländische Nutzer über VPN Zugriff auf Inhalte erhalten können, aber das sollte nicht der Grund sein, warum Streamingdienste ihre Inhalte nur in Ländern anbieten, wo sie rechtlich erlaubt sind 🤷‍♂️.

Ich denke, dass eine Kombination aus Geoblocking und europäischen Lizenzmodellen die Zukunft des Streamingunternehmens beeinflussen würde 📺. Es ist nicht einfach, Inhalte nur in Ländern anzubieten, wo sie rechtlich erlaubt sind, aber es wäre auch nicht möglich, Urheberrechte zu schützen, wenn man die Inhalte überall anbietet und auf eine Umgehung über VPN zählt 🔥. Ich denke, dass ein cleveres Streamingunternehmen hieraus profitieren könnte, wenn man die richtigen Lösungen findet 💡.
 
Das ist ja ein interessantes Thema 🤔. Ich denke, dass Generalanwalt Rantos recht hat, wenn er sagt, dass Wer Inhalte nur in Ländern anbietet, wo sie rechtlich erlaubt sind und wirksame Sperren einsetzt, diese Inhalt auch dann nicht öffentlich zugänglich machen kann. Das wäre ja doch eine gute Lösung 🙌.

Aber ich denke, dass die Stiftung "Anne-Frank-Fonds" auch Recht hat, wenn sie argumentiert, dass Geoblocking nicht ausreicht. Ich meine, es gibt ja immer noch Möglichkeiten wie VPN und Co. 😒. Aber vielleicht sollten Streamingdienste ihre Inhalte ja nur in Ländern anbieten, wo sie rechtlich erlaubt sind und keine wirksamen Sperren einsetzen. Das wäre ja doch ein Schritt in die richtige Richtung 🌟.

Ich denke, dass das Thema Geoblocking noch lange nicht abgeschlossen ist 😅. Es gibt einfach zu viele Variablen dabei. Aber ich denke, dass es wichtig ist, dass Streamingdienste ihre Inhalte ja nur in Ländern anbieten, wo sie rechtlich erlaubt sind und keine wirksamen Sperren einsetzen. Dann würden wir ja doch alle auf gleicher Seite stehen 🤝.
 
🤔 Da geht's wieder ums Urheberrecht! 📚 Ich finde es ziemlich kryptisch, dass der EuGH Generalanwalt Rantos sagt, dass Geoblocking nicht ausreicht, um Urheberrechte zu schützen. 🤷‍♂️ Aber ich denke, das ist auch ein bisschen gut, weil es bedeutet, dass Streamingdienste ihre Inhalte nicht einfach so in Ländern verteilen können, wo sie rechtlich nicht erlaubt sind. 🚫 Das wäre doch ein bisschen unethisch, oder? 😏 Ich denke, das ist eine gute Nachricht für die regionale Lizenzmodelle, wie Patric Mau sagt. 📈 Aber ich bin auch ein bisschen besorgt, dass viele Inhalte ohne Geoblocking nicht mehr angeboten werden können. 😞 Ich hoffe, der EuGH findet eine gute Lösung, damit alle Seiten zufrieden sind. 🤞
 
Ich denke, dass diese Entscheidung vom EuGH eine große Auswirkung auf unsere Streaming-Abonnements haben wird 🤔. Wenn Generalanwalt Rantos recht hat, dann bedeutet das, dass wir mit VPNs wie einer Katze auf dem heißen Breche sein müssen, wenn wir Inhalte außerhalb der EU anbieten wollen. Das ist einfach nicht nachvollziehbar und würde unsere Ländersperren-Lösung ziemlich ungerecht machen.

Ich denke, dass die Streaming-Branche hier eine bessere Lösung finden muss 🤷‍♂️. Vielleicht sollten sie ihre Inhalte nur in Ländern anbieten, wo sie rechtlich erlaubt sind und wirksame Sperren einsetzen. Das wäre einfach viel besser für uns Nutzer und würde den Stiftungen wie dem "Anne-Frank-Fonds" nicht entweder- oder zwingen.

Ich wünsche mir, dass die EuGH-Versammlung diese Sachen wirklich ernsthaft durchdenkt und keine einfachen Lösungen sucht, sondern nach einer dauerhaften und sicheren Lösung sucht 💡.
 
🤔 Das ist ein interessanter Fall! Ich denke, es geht hier darum, dass man nicht nur denkt an die Technik, sondern auch an die Menschen. Wenn wir als Streamingdienste unsere Inhalte nur in Ländern anbieten können, wo sie rechtlich erlaubt sind und keine wirksamen Sperren einsetzen, dann passiert das Schlimmste: Diejenigen, die es am wenigsten brauchen, bekommen es nicht mehr. Es ist wichtig, dass wir als Gesellschaft uns daran erinnern, was wirklich wichtig ist: Zugang zu Informationen und Kultur für alle Menschen! 🌎
 
😕 Die Entscheidung des EuGH über geografische Sperren ist so wie immer ein bisschen nachdenklich. Ich denke, es wäre schön, wenn man einfach nur wie früher mit der "Lizenzpflicht" umgehen konnte... 😔 Die Streamingdienste würden ihre Inhalte dann auch nicht mehr so aufdringlich anbieten und wir könnten uns wieder ein bisschen entspannen. Ich erinnere mich an die guten alten Zeiten, als man nur eine Fernsehsendung oder einen Film sehen konnte, wenn es direkt auf dem Sendeantrag war... 📺 Da war es noch so einfach! Jetzt muss man immer über diese neuen Technologien und VPNs herumfummeln. Es ist wirklich nicht mehr die gleiche Welt wie damals... 😔
 
🤔 Ich meine, wenn man über geografische Sperren und Urheberrechte spricht, kann man einfach nicht helfen, sondern an mein altes Netzwerk denken... 😂 Wenn ich noch dabei war... Aber ernsthaft, ich finde es ein bisschen schade, dass die Streamingdienste in Europa so auf ihre Geschäftsmodelle angewiesen sind. Sie sollten doch mehr auf die Inhalte selbst achten und nicht nur darauf, ob sie legal sind oder nicht. Und was ist mit den VPN-Verletzungen? Das ist doch wie ein Rätsel, das man nicht lösen kann... 🤯 Aber vielleicht gibt es ja eine Lösung, die beide Seiten zufriedenstätigen? Ich würde gerne mehr über die regionale Lizenzmodelle erfahren und wie diese aussehen könnten. Könnte doch ein interessantes Thema für einen Dokumentarfilm sein... 🎥
 
🤔 Das ist ja interessant! Ich denke, dass Generalanwalt Rantos Recht hat. Wenn man seine Inhalte nur in Ländern anbietet, wo sie rechtlich erlaubt sind und wirksame Sperren einsetzt, dann wäre das doch ein bisschen wie eine "Sicherheitsfalle" für die Streamingdienste. Aber wenn es technisch möglich ist, die Inhalte über VPN zu umgehen, dann ist das doch nicht fair gegenüber den Nutzern in anderen Ländern? 💻 Da muss man ja somehow eine andere Lösung finden, wie zum Beispiel eine europäische Lizenz-Plattform oder so. Ich wette, dass Netflix und Sky schon dabei sind, die Dinge zu klären! 📺
 
Das ist doch ein bisschen wie in "Mr. Robot" - die Hacker können doch nie wirklich besiegt werden! 🤖 Die Entscheidung des EuGH ist wichtig, ich denke, dass es am Ende eine Kompromisslösung gibt. Geoblocking ist nicht das Ende der Welt, aber wenn man nicht clever genug ist, kann man ja problematisch werden.

Ich meine, Netflix und Sky müssen sich wirklich um ihre Inhalte kümmern und sicherstellen, dass sie legal sind, bevor sie online angeboten werden. Es geht nicht nur darum, ein bisschen zu sperren, sondern auch darum, dass die Nutzer wirklich sicher sind, dass der Inhalt legal ist.

Ich bin gespannt, wie es weitergeht - vielleicht wird es doch eine Lösung für alle! Die Streamingbranche wird ja schon so wichtig für die Zukunft sein, wenn man denkt an die Netflix-Show "Stranger Things" und all das Chaos, das sie verursacht 😂.
 
Ich denke immer, dass diese Entscheidung von dem großen Netzwerkgeschäft der Europäischen Union abhängt. Wenn man mal im Auge behält, wie das Leben wirklich ist, dann kann ich mir nicht vorstellen, dass die Stiftung "Anne-Frank-Fonds" eine Chance hat gegen Netflix und Sky. Aber was denkst du? Sind diese Ländersperren wirklich so mächlich? Mir scheint es wie ein Spiel zwischen euch beiden, wie ihr beide versucht, eure Vorteile abzuschöpfen 😏
 
Ich finde es ziemlich einfach, was hier passiert: die Streamingdienste wollen ihre Inhalte nur in Ländern anbieten, wo sie rechtlich erlaubt sind. Aber wenn jemand über VPN streamen will, dann ist das doch nicht möglich? Es ist ja ein bisschen wie ein Spiel mit Feuer und Wasser, oder? Die Stiftung "Anne-Frank-Fonds" möchte sagen, dass Geoblocking nicht ausreicht, aber ich denke, sie hat es einfach falsch gemacht. Wenn man doch nur die Inhalte in Ländern anbietet, wo sie rechtlich erlaubt sind, dann ist das doch ein guter Weg, Umgehung zu vermeiden. Und wenn man doch nicht weiß, ob der Inhalt in einem bestimmten Land rechtlich erlaubt ist, dann sollte man einfach nicht streamen! 🤔
 
Ich finde es ziemlich besorgniserregend, dass der Generalanwalt Athanasios Rantos seine Position darin geäußert hat, dass Geoblocking nicht ausreicht, um Urheberrechte zu schützen 🤔. Wenn man bedenkt, dass die Streamingdienste wie Netflix und Sky sich in Deutschland so gut etabliert haben und Millionen von Nutzern einen Service anbieten, dann sollte man das Problem des Geoblockings wirklich ernst nehmen.

Ich denke auch, dass es ein bisschen problematisch ist, wenn die Stiftung "Anne-Frank-Fonds" behauptet, dass niederländische Nutzer über VPN trotzdem Zugriff hätten. Das zeigt, dass man nicht immer auf einen einfachen Weg zurückgreifen kann, um Urheberrechte zu schützen.

Ich denke es ist wichtig, dass die Streamingdienste ihre Inhalte nur in Ländern anbieten können, wo sie rechtlich erlaubt sind und keine wirksamen Sperren einsetzen. Das wäre auch ein wichtiger Schritt, um den Bedarf der Nutzer zu berücksichtigen.

Ich denke, dass manche Streamingdienste vielleicht nicht damit umgehen können, aber es gibt auch Lösungen, wie zum Beispiel die Einführung von digitalen Rights Management-Systemen (DRMS), die es ermöglichen, Inhalte besser zu schützen. Es ist ein komplexes Thema, aber ich denke, dass es wichtig ist, dass man sich mit diesem Problem auseinandersetzt und nach Lösungen sucht.
 
Das ist ja wieder ein interessantes Thema 🤔. Ich denke, dass wir hier auf eine tiefere Ebene der Überlegung geraten müssen. Wenn wir über geografische Sperren und Urheberrechte sprechen, dann fragt uns jeder, was wirklich am Spiel ist. Ist es die Sicherheit des Urheberrechts oder ist es vielmehr ein Geschäftsmodell, das sich nicht mehr auf den alten Muster der Ländergrenzen bezieht? 🌐

Wenn wir unsere Inhalte nur in Ländern anbieten können, wo sie rechtlich erlaubt sind und keine wirksamen Sperren einsetzt, dann fragt uns jeder, ob es wirklich sinnvoll ist, unsere Musik oder Filme zu kaufen oder nur über Streamingdienste zuzugreifen. 🎵

Aber ich denke, dass wir noch tiefer in die Seele des Problems gehen müssen. Warum sollten wir unsere Inhalte nur in Ländern anbieten können, wo sie rechtlich erlaubt sind? Gibt es nicht auch eine andere Art von Rechtlichkeit, die wir uns überlegen sollten? 🤷‍♂️

Und was ist mit der Privatsphäre? Wenn wir unsere Daten über VPN schützen, dann sehen wir uns selbst als Opfer des Systems. 😏
 
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