Die Gewerkschaften wollen ihre Warnstreiks im öffentlichen Dienst der Länder ab kommender Woche deutlich ausweiten. Regional betroffen seien Unikliniken, Straßenräumdienste sowie teils auch Beschäftigte in Schulen und Finanzämtern.
In der Tarifrunde für den öffentlichen Dienst der Länder haben die Arbeitgeber auch in der zweiten Verhandlungsrunde kein konkretes Angebot für Lohnerhöhungen vorgelegt. Die Gewerkschaften reagierten nach Abschluss der zweitägigen Gesprächsrunde enttäuscht und kündigten eine Ausweitung der Warnstreiks an.
Der Chef des Deutschen Beamtenbundes, Volker Geyer, warf den Arbeitgebern vor, die Verhandlungen vor die Wand zu fahren. "Die Gewerkschaften müssen offensichtlich den Druck erhöhen und die Streikaktionen massiv ausweiten", sagte Geyer.
Regional betroffen seien Unikliniken, Straßenräumdienste sowie teils Beschäftigte in Schulen und Finanzämtern. Die Gewerkschaften fordern sieben Prozent mehr Geld, mindestens aber 300 Euro monatlich, bei einer Laufzeit von zwölf Monaten.
Der Verhandlungsführer der Länder, Hamburgs Finanzsenator Andreas Dressel von der SPD, zeigte sich dennoch zuversichtlich, dass ein Abschluss im Februar zustande komme. Man spüre die "gemeinsame staatspolitische Verantwortung" und sei an mehreren Punkten "trotz großer Differenzen" vorangekommen.
Die dritte Verhandlungsrunde ist für den 11. bis 13. Februar angesetzt. Von der Tarifrunde sind etwa 2,2 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst der Länder betroffen - mit Ausnahme vom Bundesland Hessen, wo ein eigener Tarifvertrag gilt.
Die Gewerkschaften wollen ihre Warnstreiks im öffentlichen Dienst der Länder ab kommender Woche deutlich ausweiten. Regional betroffen seien Unikliniken, Straßenräumdienste sowie teils auch Beschäftigte in Schulen und Finanzämtern.
In der Tarifrunde für den öffentlichen Dienst der Länder haben die Arbeitgeber auch in der zweiten Verhandlungsrunde kein konkretes Angebot für Lohnerhöhungen vorgelegt. Die Gewerkschaften reagierten nach Abschluss der zweitägigen Gesprächsrunde enttäuscht und kündigten eine Ausweitung der Warnstreiks an.
Der Chef des Deutschen Beamtenbundes, Volker Geyer, warf den Arbeitgebern vor, die Verhandlungen vor die Wand zu fahren. "Die Gewerkschaften müssen offensichtlich den Druck erhöhen und die Streikaktionen massiv ausweiten", sagte Geyer.
Regional betroffen seien Unikliniken, Straßenräumdienste sowie teils Beschäftigte in Schulen und Finanzämtern. Die Gewerkschaften fordern sieben Prozent mehr Geld, mindestens aber 300 Euro monatlich, bei einer Laufzeit von zwölf Monaten.
Der Verhandlungsführer der Länder, Hamburgs Finanzsenator Andreas Dressel von der SPD, zeigte sich dennoch zuversichtlich, dass ein Abschluss im Februar zustande komme. Man spüre die "gemeinsame staatspolitische Verantwortung" und sei an mehreren Punkten "trotz großer Differenzen" vorangekommen.
Die dritte Verhandlungsrunde ist für den 11. bis 13. Februar angesetzt. Von der Tarifrunde sind etwa 2,2 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst der Länder betroffen - mit Ausnahme vom Bundesland Hessen, wo ein eigener Tarifvertrag gilt.
Die dritte Verhandlungsrunde ist für den 11. bis 13. Februar angesetzt. Von der Tarifrunde sind etwa 2,2 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst der Länder betroffen - mit Ausnahme vom Bundesland Hessen, wo ein eigener Tarifvertrag gilt.
Die dritte Verhandlungsrunde ist für den 11. bis 13. Februar angesetzt. Von der Tarifrunde sind etwa 2,2 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst der Länder betroffen - mit Ausnahme vom Bundesland Hessen, wo ein eigener Tarifvertrag gilt.
Die dritte Verhandlungsrunde ist für den 11. bis 13. Februar angesetzt. Von der Tarifrunde sind etwa 2,2 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst der Länder betroffen - mit Ausnahme vom Bundesland Hessen, wo ein eigener Tarifvertrag gilt.
Die dritte Verhandlungsrunde ist für den 11. bis 13. Februar angesetzt. Von der Tarifrunde sind etwa 2,2 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst der Länder betroffen - mit Ausnahme vom Bundesland Hessen, wo ein eigener Tarifvertrag gilt.
Die dritte Verhandlungsrunde ist für den 11. bis 13. Februar angesetzt. Von der Tarifrunde sind etwa 2,2 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst der Länder betroffen - mit Ausnahme vom Bundesland Hessen, wo ein eigener Tarifvertrag gilt.
Die dritte Verhandlungsrunde ist für den 11. bis 13. Februar angesetzt. Von der Tarifrunde sind etwa 2,2 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst der Länder betroffen - mit Ausnahme vom Bundesland Hessen, wo ein eigener Tarifvertrag gilt.
Die dritte Verhandlungsrunde ist für den 11. bis 13. Februar angesetzt. Von der Tarifrunde sind etwa 2,2 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst der Länder betroffen - mit Ausnahme vom Bundesland Hessen, wo ein eigener Tarifvertrag gilt.
Die dritte Verhandlungsrunde ist für den 11. bis 13. Februar angesetzt. Von der Tarifrunde sind etwa 2,2 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst der Länder betroffen - mit Ausnahme vom Bundesland Hessen, wo ein eigener Tarifvertrag gilt.
Die dritte Verhandlungsrunde ist für den 11. bis 13. Februar angesetzt. Von der Tarifrunde sind etwa 2,2 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst der Länder betroffen - mit Ausnahme vom Bundesland Hessen, wo ein eigener Tarifvertrag gilt.
Die dritte Verhandlungsrunde ist für den 11. bis
In der Tarifrunde für den öffentlichen Dienst der Länder haben die Arbeitgeber auch in der zweiten Verhandlungsrunde kein konkretes Angebot für Lohnerhöhungen vorgelegt. Die Gewerkschaften reagierten nach Abschluss der zweitägigen Gesprächsrunde enttäuscht und kündigten eine Ausweitung der Warnstreiks an.
Der Chef des Deutschen Beamtenbundes, Volker Geyer, warf den Arbeitgebern vor, die Verhandlungen vor die Wand zu fahren. "Die Gewerkschaften müssen offensichtlich den Druck erhöhen und die Streikaktionen massiv ausweiten", sagte Geyer.
Regional betroffen seien Unikliniken, Straßenräumdienste sowie teils Beschäftigte in Schulen und Finanzämtern. Die Gewerkschaften fordern sieben Prozent mehr Geld, mindestens aber 300 Euro monatlich, bei einer Laufzeit von zwölf Monaten.
Der Verhandlungsführer der Länder, Hamburgs Finanzsenator Andreas Dressel von der SPD, zeigte sich dennoch zuversichtlich, dass ein Abschluss im Februar zustande komme. Man spüre die "gemeinsame staatspolitische Verantwortung" und sei an mehreren Punkten "trotz großer Differenzen" vorangekommen.
Die dritte Verhandlungsrunde ist für den 11. bis 13. Februar angesetzt. Von der Tarifrunde sind etwa 2,2 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst der Länder betroffen - mit Ausnahme vom Bundesland Hessen, wo ein eigener Tarifvertrag gilt.
Die Gewerkschaften wollen ihre Warnstreiks im öffentlichen Dienst der Länder ab kommender Woche deutlich ausweiten. Regional betroffen seien Unikliniken, Straßenräumdienste sowie teils auch Beschäftigte in Schulen und Finanzämtern.
In der Tarifrunde für den öffentlichen Dienst der Länder haben die Arbeitgeber auch in der zweiten Verhandlungsrunde kein konkretes Angebot für Lohnerhöhungen vorgelegt. Die Gewerkschaften reagierten nach Abschluss der zweitägigen Gesprächsrunde enttäuscht und kündigten eine Ausweitung der Warnstreiks an.
Der Chef des Deutschen Beamtenbundes, Volker Geyer, warf den Arbeitgebern vor, die Verhandlungen vor die Wand zu fahren. "Die Gewerkschaften müssen offensichtlich den Druck erhöhen und die Streikaktionen massiv ausweiten", sagte Geyer.
Regional betroffen seien Unikliniken, Straßenräumdienste sowie teils Beschäftigte in Schulen und Finanzämtern. Die Gewerkschaften fordern sieben Prozent mehr Geld, mindestens aber 300 Euro monatlich, bei einer Laufzeit von zwölf Monaten.
Der Verhandlungsführer der Länder, Hamburgs Finanzsenator Andreas Dressel von der SPD, zeigte sich dennoch zuversichtlich, dass ein Abschluss im Februar zustande komme. Man spüre die "gemeinsame staatspolitische Verantwortung" und sei an mehreren Punkten "trotz großer Differenzen" vorangekommen.
Die dritte Verhandlungsrunde ist für den 11. bis 13. Februar angesetzt. Von der Tarifrunde sind etwa 2,2 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst der Länder betroffen - mit Ausnahme vom Bundesland Hessen, wo ein eigener Tarifvertrag gilt.
Die dritte Verhandlungsrunde ist für den 11. bis 13. Februar angesetzt. Von der Tarifrunde sind etwa 2,2 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst der Länder betroffen - mit Ausnahme vom Bundesland Hessen, wo ein eigener Tarifvertrag gilt.
Die dritte Verhandlungsrunde ist für den 11. bis 13. Februar angesetzt. Von der Tarifrunde sind etwa 2,2 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst der Länder betroffen - mit Ausnahme vom Bundesland Hessen, wo ein eigener Tarifvertrag gilt.
Die dritte Verhandlungsrunde ist für den 11. bis 13. Februar angesetzt. Von der Tarifrunde sind etwa 2,2 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst der Länder betroffen - mit Ausnahme vom Bundesland Hessen, wo ein eigener Tarifvertrag gilt.
Die dritte Verhandlungsrunde ist für den 11. bis 13. Februar angesetzt. Von der Tarifrunde sind etwa 2,2 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst der Länder betroffen - mit Ausnahme vom Bundesland Hessen, wo ein eigener Tarifvertrag gilt.
Die dritte Verhandlungsrunde ist für den 11. bis 13. Februar angesetzt. Von der Tarifrunde sind etwa 2,2 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst der Länder betroffen - mit Ausnahme vom Bundesland Hessen, wo ein eigener Tarifvertrag gilt.
Die dritte Verhandlungsrunde ist für den 11. bis 13. Februar angesetzt. Von der Tarifrunde sind etwa 2,2 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst der Länder betroffen - mit Ausnahme vom Bundesland Hessen, wo ein eigener Tarifvertrag gilt.
Die dritte Verhandlungsrunde ist für den 11. bis 13. Februar angesetzt. Von der Tarifrunde sind etwa 2,2 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst der Länder betroffen - mit Ausnahme vom Bundesland Hessen, wo ein eigener Tarifvertrag gilt.
Die dritte Verhandlungsrunde ist für den 11. bis 13. Februar angesetzt. Von der Tarifrunde sind etwa 2,2 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst der Länder betroffen - mit Ausnahme vom Bundesland Hessen, wo ein eigener Tarifvertrag gilt.
Die dritte Verhandlungsrunde ist für den 11. bis 13. Februar angesetzt. Von der Tarifrunde sind etwa 2,2 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst der Länder betroffen - mit Ausnahme vom Bundesland Hessen, wo ein eigener Tarifvertrag gilt.
Die dritte Verhandlungsrunde ist für den 11. bis