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Wirtschaftsforschern zufolge hat der Stellantis-Konzern aus dem italienisch-französischen Autobauer jüngst wieder ein Produktionsplus erzielt, indem er die Elektrofahrzeuge bei Fiat in Italien zurücksetzt. Die Liebe zu den Stromern scheint abzukühlen.
In Österreich verkaufte Stellantis im Vorjahr rund 30.500 Fahrzeuge. Der chinesische Hersteller Leapmotor hat vor einem Jahr in Österreich eingestiegen und plant nun eine Million Autos pro Jahr. Trotzdem brachte man vor einem Jahr noch viel weniger auf den Markt, nur 848 Modelle wurden an die Interessierten verkauft. Das ist um mehr als die Hälfte weniger als der chinesische Konkurrent BYD im gleichen Zeitraum.
In Deutschland und dem Resteuropa sinkt die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen. Demnach plant nur jeder zweite Käufer, sich in den nächsten zwei Jahren wieder einen Verbrenner zuzulegen. Das Interesse an reinen E-Autos sinkt auf 14 Prozent der Bevölkerung zurück.
Die Veränderungen werden von Wirtschaftsforschern wie Axel Preiss aus dem Beratungshaus EY Österreich begründet, die eine Mischung aus Reichweitenangst, Infrastrukturmängeln und geopolitischen Erwägungen für diese Kehrtwende verantwortlich machen. Es gibt mehrere Gründe dafür, warum die Liebe zu den Stromern abkühlt.
Viele von ihnen sind sich nicht sicher, ob ihre Elektrofahrzeuge wirklich so umweltfreundlich sind wie sie dachten. Das ist ein wichtiger Grund für das Verlangen nach Verbrennern. Außerdem ist die Infrastruktur noch nicht ausreichend entwickelt worden. Dies macht es schwierig für Autofahrer, genug Strom aufzufüllen und zu reisen.
Stellantis hat sich dem Joint-Venture mit Leapmotor angeschlossen. Der chinesische Hersteller hält 51 Prozent der Anteile. Stellantis plant nun einen flexiblen Mix aus E-Autos, Hybriden und Verbrennern.
In Österreich verkaufte Stellantis im Vorjahr rund 30.500 Fahrzeuge. Der chinesische Hersteller Leapmotor hat vor einem Jahr in Österreich eingestiegen und plant nun eine Million Autos pro Jahr. Trotzdem brachte man vor einem Jahr noch viel weniger auf den Markt, nur 848 Modelle wurden an die Interessierten verkauft. Das ist um mehr als die Hälfte weniger als der chinesische Konkurrent BYD im gleichen Zeitraum.
In Deutschland und dem Resteuropa sinkt die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen. Demnach plant nur jeder zweite Käufer, sich in den nächsten zwei Jahren wieder einen Verbrenner zuzulegen. Das Interesse an reinen E-Autos sinkt auf 14 Prozent der Bevölkerung zurück.
Die Veränderungen werden von Wirtschaftsforschern wie Axel Preiss aus dem Beratungshaus EY Österreich begründet, die eine Mischung aus Reichweitenangst, Infrastrukturmängeln und geopolitischen Erwägungen für diese Kehrtwende verantwortlich machen. Es gibt mehrere Gründe dafür, warum die Liebe zu den Stromern abkühlt.
Viele von ihnen sind sich nicht sicher, ob ihre Elektrofahrzeuge wirklich so umweltfreundlich sind wie sie dachten. Das ist ein wichtiger Grund für das Verlangen nach Verbrennern. Außerdem ist die Infrastruktur noch nicht ausreichend entwickelt worden. Dies macht es schwierig für Autofahrer, genug Strom aufzufüllen und zu reisen.
Stellantis hat sich dem Joint-Venture mit Leapmotor angeschlossen. Der chinesische Hersteller hält 51 Prozent der Anteile. Stellantis plant nun einen flexiblen Mix aus E-Autos, Hybriden und Verbrennern.