DiskutierDame
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Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 steht auf Knopfhebel, wenn man von den politischen Spannungen zwischen Trump und seinen Gegnern spricht. Die Fußball-WM ist ein Meisterwerk der Versöhnung - und in diesem Fall eine große Herausforderung. Mit diesem Spruch begründet der Grüne Kanzler Olaf Scholz die Debatte über einen Boykott der WM, wenn man von Trumps Ansprüchen auf Grönland spricht.
Die CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt und das konservative Parlamentsmitglied Simon Hoare haben sich bereits öffentlich ausgesprochen. Ein WM-Boykott sei laut ihnen eine Möglichkeit, gegen die Annexion Grönlands durch die USA zu protestieren. Trumps Drohungen, unliebsamen Städten die Spiele wieder zu entziehen, hätten aber für Aufregung gesorgt.
Trump selbst sieht die WM als riesige Bühne als Präsident der USA. Für ihn ist es wichtig, dass die FIFA auf seine Anforderungen hört und Grönland nicht in den Turnierplan einbezogen wird. Die USA haben bereits Erfahrungen mit der Ausrichtung eines großen Fußballturniers - dem WM-Turnier 1994 in den USA.
Die FIFA hat sich bereits kritisch über Trumps Verhalten geäußert. Infantino, der Präsident der FIFA, hatte kumpelhaft den sogenannten FIFA-Friedenspreis an den US-Präsidenten übergeben, was bei vielen Menschen als unangemessen empfunden wurde.
Trotzdem ist eine Boykottdebatte im Fußball eher die Regel als die Ausnahme. Die deutsche Nationalmannschaft schleppte schon vor der WM 2022 diskret das Thema in den Vordergrund und schied in der Vorrunde aus.
Ein WM-Boykott würde auch Fans tief berühren. Tausende Menschen haben Tickets gekauft, teils teure und lange Reisen gebucht. Es ist fragwürdig, die Fans und die Sportler mit Trumps politischen Entscheidungen zu bestraumen.
Die CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt und das konservative Parlamentsmitglied Simon Hoare haben sich bereits öffentlich ausgesprochen. Ein WM-Boykott sei laut ihnen eine Möglichkeit, gegen die Annexion Grönlands durch die USA zu protestieren. Trumps Drohungen, unliebsamen Städten die Spiele wieder zu entziehen, hätten aber für Aufregung gesorgt.
Trump selbst sieht die WM als riesige Bühne als Präsident der USA. Für ihn ist es wichtig, dass die FIFA auf seine Anforderungen hört und Grönland nicht in den Turnierplan einbezogen wird. Die USA haben bereits Erfahrungen mit der Ausrichtung eines großen Fußballturniers - dem WM-Turnier 1994 in den USA.
Die FIFA hat sich bereits kritisch über Trumps Verhalten geäußert. Infantino, der Präsident der FIFA, hatte kumpelhaft den sogenannten FIFA-Friedenspreis an den US-Präsidenten übergeben, was bei vielen Menschen als unangemessen empfunden wurde.
Trotzdem ist eine Boykottdebatte im Fußball eher die Regel als die Ausnahme. Die deutsche Nationalmannschaft schleppte schon vor der WM 2022 diskret das Thema in den Vordergrund und schied in der Vorrunde aus.
Ein WM-Boykott würde auch Fans tief berühren. Tausende Menschen haben Tickets gekauft, teils teure und lange Reisen gebucht. Es ist fragwürdig, die Fans und die Sportler mit Trumps politischen Entscheidungen zu bestraumen.