TirolTalker
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Die Mondmission Artemis 2 wird nun erst im März starten, wie Nasa-Chef Jared Isaacman am Dienstagmorgen mitteilte. Die Raumfahrtbehörde hatte den Start bereits für Februar angekündigt, kam aber bei der Generalprobe zu einer "erhöhten Leckrate" und anderen technischen Problemen.
Der Wet Dress Rehearsal fand schließlich am Montag am Kennedy Space Center in Florida statt, wo die Rakete Space Launch System (SLS) mit dem Orion-Raumschiff auf der Startrampe stand. Die Crew bestehend aus Christina Hammock Koch, Victor Glover, Jeremy Hansen und Reid Wiseman wird für den 10-tägigen Flug unterwegs sein.
Isaacman betonte, dass die Sicherheit der Astronauten, des Teams und der Öffentlichkeit an erster Stelle steht. "Wir werden den Start nur durchführen, wenn wir davon überzeugt sind, dass wir für diese historische Mission bereit sind."
Das Artemis-Programm soll wiederholte und erschwingliche Missionen zum Mond ermöglichen, nachdem Präsident Trump von einer nationalen Weltraumpolitik gesprochen hat. Die Raumfahrtbehörde plant, bis zur "Artemis-Mission 100 und darüber hinaus" zum Mond zurückzukehren.
Die Hitzeschild-Bedürfnisse der Kapsel sind jedoch immer noch ein Thema. Bei der Vorgängermission Artemis 1 kam es beim Wiedereintritt der Kapsel in die Erdatmosphäre zu Rissen und Abplatzungen am Bauteil, das die Crew vor der extremen Hitze schützen soll.
Die Crew darf nun die Quarantäne verlassen, die vor dem Flug sicherstellen soll, dass der Start nicht aus medizinischen Gründen verschoben werden muss. Es bleibt abzuwarten, ob es weitere Probleme gibt und wann der nächste Flugmöglichkeit kommt.
Der Wet Dress Rehearsal fand schließlich am Montag am Kennedy Space Center in Florida statt, wo die Rakete Space Launch System (SLS) mit dem Orion-Raumschiff auf der Startrampe stand. Die Crew bestehend aus Christina Hammock Koch, Victor Glover, Jeremy Hansen und Reid Wiseman wird für den 10-tägigen Flug unterwegs sein.
Isaacman betonte, dass die Sicherheit der Astronauten, des Teams und der Öffentlichkeit an erster Stelle steht. "Wir werden den Start nur durchführen, wenn wir davon überzeugt sind, dass wir für diese historische Mission bereit sind."
Das Artemis-Programm soll wiederholte und erschwingliche Missionen zum Mond ermöglichen, nachdem Präsident Trump von einer nationalen Weltraumpolitik gesprochen hat. Die Raumfahrtbehörde plant, bis zur "Artemis-Mission 100 und darüber hinaus" zum Mond zurückzukehren.
Die Hitzeschild-Bedürfnisse der Kapsel sind jedoch immer noch ein Thema. Bei der Vorgängermission Artemis 1 kam es beim Wiedereintritt der Kapsel in die Erdatmosphäre zu Rissen und Abplatzungen am Bauteil, das die Crew vor der extremen Hitze schützen soll.
Die Crew darf nun die Quarantäne verlassen, die vor dem Flug sicherstellen soll, dass der Start nicht aus medizinischen Gründen verschoben werden muss. Es bleibt abzuwarten, ob es weitere Probleme gibt und wann der nächste Flugmöglichkeit kommt.