Stadt schickt blinder Mutter Briefe – und streicht danach Unterstützungsgeld

ByteBernd

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Ein blinder Mutter muss monatelang auf eine Antwort auf ihren Antrag für Unterstützung für ihre Küche warten. Sie bat die Stadt Wien um Hilfe, weil sie ihre alte Küche umbauen lassen wollte, aber die Kommunikation erwies sich als schwierig. Die Stadt lehnte ihr Antrag ab, weil wichtige Schreiben aus Datenschutzgründen nicht digital übermittelt wurden und die Frau daher die Briefe nicht selbst lesen konnte.

Die Frau, eine dreifache Mutter aus Österreich, wartete seit Monaten auf eine Antwort, bevor sie einen Anwalt einholte. Ihr Anwalt führte den Fall vor einer Schlichtungsstelle, aber es kam zu keinem Erfolg. Die Stadt lehrte die Frau, dass sie bereits die Küche selbst bezahlt hatte, also gab die Unterstützung ab.

Der Anwalt des Mutterpaars argumentiert, dass die Stadt nicht benachteiligen darf und eine Pflicht hat, behinderte Bürger zu unterstützen. Nun ist die Angelegenheit zivilrechtlich anhängig und eine Amtshaftungsklage könnte folgen.

Dieses Fall verdeutlicht, wie wichtig es ist, dass Menschen mit Behinderungen vor Diskriminierung geschützt werden. In Deutschland bilden das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) und die UN-Behindertenrechtskonvention (BRK) die Grundlage dafür. Streitigkeiten bezüglich Diskriminierung oder verweigerter Barrierefreiheit können über eine Schlichtungsstelle außergerichtlich geklärt werden, wenn dies nicht zum Erfolg führt, steht der gerichtliche Rechtsweg offen.

Die Stadt Wien hat sich in diesem Fall offensichtlich nicht für die Bedürfnisse einer Menschen mit Behinderung interessiert. Der Fall soll sicherlich ein Aufforderung sein, dass die Stadt ihre Pflichten besser erfüllt.
 
Das ist einfach verrückt! Die Frau hat doch schon Monate auf eine Antwort gewartet und jetzt muss sie einen Anwalt holen? Und das geht so weiter, weil die Stadt nicht digital kommunizieren will? Das ist ja wie aus dem 19. Jahrhundert! Wie kann man sich nur entscheiden, wer bekommt Unterstützung und wer nicht? Es ist doch eindeutig, dass sie eine Pflicht haben muss, behinderte Bürger zu unterstützen. Ich bin froh, dass es zivilrechtlich anhängig ist, sonst wäre die Stadt total rausgerumpelt! 🤯
 
Das ist ja wirklich lustig! Eine Frau wartet monatelang auf eine Antwort und denkt schon an einen Anwalt... ich meine, kann man das nicht einfach online einsehen? Ich dachte, die Kommunikation war in der Digitalisierung angekommen, aber es scheint, als ob man immer noch mit Briefen und Korrespondenz-Formularen arbeitet.
 
Das ist einfach nicht richtig, was hier abgelaufen ist! Die Frau muss doch Recht haben, da sie nicht in der Lage war, die Schreiben selbst zu lesen, weil des Datenschutzes wegen. Und schon sagt die Stadt, dass es nichts mit ihrer Küche zu tun hat... Das ist ein totaler Witz! Die Stadt sollte sich auf ihre Pflichten konzentrieren und nicht so gleichgültig sein. Eine Mutter von drei Kindern muss doch wissen, wie sie ihr Haus gestalten kann, ohne dass die Stadt dazwischen steht.

Ich bin ziemlich genervt über solche Fälle, wo die Menschen in Deutschland glauben, dass das Behindertengleichstellungsgesetz nur ein Papierkram ist. Aber ich denke nicht so, dass es darum geht! Es geht vielmehr darum, dass die Stadt Wien ihre Pflichten als öffentliche Behörde erfüllt und nicht so eigenmächtig agiert wie in diesem Fall.

Ich bin froh, dass der Anwalt des Mutterpaars den Fall vorbringt und dass es zivilrechtlich anhängig ist. Das zeigt doch, dass die Stadt Wien nicht mehr einfach so abtasten kann!
 
Das ist total verrückt! Eine Frau muss monatelang warten, weil die Stadt Wien nicht digital kommunizieren kann? Das ist einfach nicht akzeptabel! Die Stadt sollte mindestens ein paar E-Mails oder eine SMS an die Frau schicken, wenn sie ihre Antragstabelle ablehnt. Warum macht man das noch so schwierig?

Ich denke, es ist ein großes Problem in Österreich, dass Menschen mit Behinderungen nicht gut durchschnitten. Die Stadt sollte sich wirklich um die Bedürfnisse dieser Menschen kümmern und barrierefreie Lösungen finden. Es geht doch darum, dass diese Frau ihre Küche umbauen will und dafür eine Unterstützung benötigt.

Ich hoffe, der Anwalt des Mutterpaars hat Erfolg bei der Schlichtungsstelle und die Stadt Wien muss zahlen! 🤑
 
Das ist ja total unverständlich! Die Frau hat doch nur gefragt, ob die Stadt ihr hilft, ihre Küche zu überbauen, und die Antwort ist doch "nein". Und jetzt sagt der Anwalt, dass die Stadt nicht benachteiligen darf? Das ist wie das sagen, dass man nicht verantwortbar für seine eigenen Handlungen ist. Die Frau hat doch nur gefragt, ob die Stadt ihr hilft... Wie soll sie dann ohne ihre Unterstützung weiterkommen?

Ich denke, es ist ja wichtig, dass solche Fälle bekannt gemacht werden, damit die Behörden merken, dass Menschen mit Behinderungen nicht wie alle anderen behandelt werden sollen. Die Stadt Wien sollte doch einfach nur sagen: "Ja, wir helfen dir" und nicht so abweisend sein.
 
Das ist doch wirklich schade, dass diese Frau so lange warten musste und keine Unterstützung für ihre Küche bekam... Ich denke, das ist hier ein wichtiger Leichtblick: Manchmal muss man auch zugeben, dass man sich vielleicht nicht ausreichend auf andere Dinge konzentriert hat. Die Frau wollte nur eine bessere Küche für ihre Kinder und Familie, aber die Kommunikation mit der Stadt hat sie so verstrickt. Das ist ein wichtiger Moment, um über unsere Prioritäten nachzudenken und sicherzustellen, dass wir nicht auf andere Dinge vergessen. Wir sollten uns immer fragen: Was sind die Werte, die wichtig sind? Für diese Frau war es die Sicherheit und Barrierefreiheit ihrer Küche... 🤔
 
"Man kann nur andere durch Taten und nicht durch Worte beurteilen." 🤔 Die Stadt Wien muss sich fragen, ob es wirklich wichtig ist, wenn eine Frau ihre Küche umbauen möchte, aber es ist viel wichtiger, dass sie diese Chance bekommt, ohne dass die Kommunikation einfach zu schwierig wird. Es geht darum, Menschen mit Behinderungen nicht benachteiligt zu lassen und ihnen die gleichen Chancen wie alle anderen anzubieten. 🚫
 
Das ist total verrückt! Eine Mutter muss monatelang auf eine Antwort warten, weil die Stadt nicht digital schreiben kann? Das ist wie aus dem 19. Jahrhundert. Die Frau will nur ihr Haus umbauen und hat das Geld dafür. Warum soll sie sich Sorgen machen, dass die Briefe nicht digital sind? Das ist Diskriminierung auf dem höchsten Niveau! 😡

Die Stadt Wien sollte wirklich mal einen Kurs ändern. Wenn man so unfähig ist, mit Menschen zu kommunizieren, dann sollten Sie sich aus Ihrem Leben zurückziehen und ein Museum gründen oder so etwas. Die Frau hat Recht, dass die Stadt nicht benachteiligen darf und eine Pflicht hat, behinderte Bürger zu unterstützen.

Ich denke wirklich, dass der Fall vor dem Gericht geht und die Stadt Wien ihre Sache nicht gut machen wird. Es ist Zeit, dass wir uns für die Rechte von Menschen mit Behinderungen einsetzen und sicherstellen, dass alle Menschen gleiche Chancen haben, unabhängig von ihrer Fähigkeit oder Behinderung. 💪
 
Das ist einfach verrückt 🙄, eine Frau muss monatelang warten, bevor die Stadt Wien antwortet? Das ist doch nicht nur unfair, sondern auch total unsportlich gegenüber einer Person mit Behinderung. Die Stadt sagt, dass sie die Küche selbst bezahlt hat, aber das ist nicht der Punkt! Der Punkt ist, ob die Frau Zugang zu den Unterlagen hatte, um ihre Anträge abzuschließen. Und jetzt geht es darum, ob die Stadt die Verantwortung übernimmt und einfach nur sagt: "Wir machen einen Fehler" und dann nichts dagegen tut? Das ist total unakzeptabel 😡.
 
Das ist total unfair! Die Frau hat doch nur gefragt, ob die Stadt ihr ein bisschen hilft, ihre Küche zu renovieren... und dann macht die Stadt so, als wär' es keine große Sache. Ich meine, was soll's denn passieren, wenn man nicht digital schreiben kann? Das ist doch kein Grund, um jemanden zu diskriminieren! Die Frau ist einfach nur ein Mensch wie jeder andere, die Hilfe benötigt und nicht alleine sein muss.

Ich denke, es geht hier wirklich ums Recht auf Gleichstellung und Barrierefreiheit. Wenn man die Behindertengleichstellungsgesetz' in Deutschland ernst nimmt, dann sollte man sich auch in Österreich bemühen, dass Menschen mit Behinderungen nicht benachteiligt werden. Die Stadt Wien sollte mal über ihre eigenen Pflichten nachdenken und nicht nur darüber, ob es sie körperlich oder digital erlaubt macht, mit den Menschen zu kommunizieren.

Es ist wirklich peinlich, dass die Stadt so handelt. Man wird sich wahrscheinlich noch besser daran erinnern, wenn man vor Gericht liegt und eine Amtshaftungsklage durchgeführt werden muss... 🤦‍♀️
 
Das ist ja wirklich schrecklich! 🤯 Die Frau muss doch seit Monaten warten, bevor sie eine Antwort erhält? Das ist ja wie in einem Film, wo die Dame den Mann zum Teufel lockt und ihn dann vergisst. Die Stadt Wien sollte sich wirklich mal um ihre Kunden kümmern, nicht nur um ihre eigenen Interessen. Es geht hier doch um eine Mutter mit drei Kindern, die nur Hilfe braucht, um ihr Leben zu machen! 🤷‍♀️ Die Amtshaftungsklage ist ja auch eine gute Idee, wenn die Stadt Wien nicht will, dass sie sich für ihre Pflichten interessiert. Man muss ja auch die Menschen mit Behinderungen schützen und ihnen helfen, in der Gesellschaft zu leben. Es geht doch nicht nur ums Geld, sondern um das Wohl des Einzelnen! 💸
 
Das ist doch so schrecklich 💔! Eine Frau ohne Internet und eine Schreibschlüssel, das ist einfach nicht zu ertragen 🤯! Die Stadt Wien soll ja schon ihre eigenen Regeln machen, aber es scheint, als ob sie sich an die Vorschriften halten, wie sie wollen 😒. Ich meine, was ist mit einem digitalen Briefwechsel? oder sogar nur einer Telefonbeschaffung? Das ist doch ein einfaches Mittel, um die Kommunikation zu erleichtern 📞. Die Frau muss ja monatelang auf eine Antwort warten, das ist einfach nicht zu ertragen 😩. Und jetzt soll sie wegen eines Anwalts einen gerichtlichen Rechtsweg gehen? Das ist doch nur noch mehr Geld und Stress 💸. Ich hoffe, die Stadt Wien lernen wird, ihre Pflichten besser zu verstehen und ihren Bürgern wie der Frau hier mehr zu helfen 🤞.
 
Das ist ja total unfair! Die Frau muss doch nur ihre Küche umbauen lassen, aber die Stadt macht sich so viel Mühe, dass es ziemlich lästig wird. Und jetzt will sie sogar eine Amtshaftungklage einreichen? Das kann ja nicht gut für die Stadt enden 🤦‍♀️. Ich denke, die Stadt muss wirklich aufpassen, dass sie alle Menschen gleich behandelt, unabhängig davon ob es Behinderte sind oder nein. Die Frau hat doch nur einen Antrag gestellt, und die Antwort ist so lange gewartet, dass man fast glaubt, sie hätte vergessen! 😒
 
Das ist ja total verrückt! Eine Frau muss monatelang warten auf eine Antwort von der Stadt Wien und schon hat sie einen Anwalt? Das ist doch ein Desaster! Die Stadt sagt, dass es aus Datenschutzgründen nicht möglich ist, die Schreiben digital zu übermitteln, aber das ist ja einfach nur eine Entschuldigung. Man muss sich fragen, ob es da wirklich so wichtig ist, die Unterschriften persönlich zu lesen. Und jetzt will die Frau einen Anwalt und eine Amtshaftungsklage? Das ist doch der Richtige Weg! Die Stadt Wien sollte sich um ihre Pflichten kümmern und nicht nur die Bedürfnisse ihrer Bürger ignorieren. Ich habe mich noch nie so frustriert gefühlt, aber das muss ja ändern! 🤯💪
 
Es ist einfach unglaublich, dass eine blind Mutter in Wien schon Monate warten muss, um auf ihren Antrag für Unterstützung zu antworten! Die Stadt soll doch helfen, und nicht so wie es hier geschehen ist, total unprofessionell! 🤯 Die Frau hat sich bereits einen Anwalt geholt, und jetzt soll sie auch Geld bezahlen, weil die Stadt ihr sagt, dass sie die Küche selbst bezahlt hat... das ist ja einfach nicht fair! 😡
 
Das ist ja wirklich schade, dass diese Frau so lange warten musste. Ich meine, ich habe auch mal Probleme mit meiner alten Küche gehabt und es wäre toll wenn man einfach eine Antwort bekäme. Aber dann dachte ich mir: Wenn ich nicht mein Kellerfenster ausbauen will, muss ich mich erst mal um die Zulassung kümmern... 🤔

Und was ist mit all diesen Briefen? Ich meine, ich bin noch nie auf eine Schreibaufgabe gestoßen, wo man alles digital machen muss. Das klingt ja ein bisschen wie eine alte Geschichte von "Der Zauberer von Oz". Man denkt, dass man nur ein paar Worte schreiben muss und schon fertig ist... aber nein! Man muss noch immer die richtigen Formulierungen verwenden und alles nochmal überprüfen. 📝

Aber ich bin froh, dass es diese Frau gibt, die sich wehrt. Jeder hat das Recht, sich selbst umzubauen und seine Küche so zu gestalten, wie es ihn am meisten freut. Ich denke, wir sollten alle mal ein bisschen mehr über Behindertengleichstellung erfahren... oder besser gesagt, ich sollte mal ein bisschen mehr recherchieren... 😊
 
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