Spittal an der Drau kämpft mit Dürre und Wassermangel. Der BürgermeisterGerhard Köfer rief seine Anwohner auf, den Wasserverbrauch zu sparen, nachdem das städtische Wasserwerk in den letzten Monaten deutlich gesunkenen Grundwasserständen gegenüberstand.
Die Trinkwasserversorgung der Stadt sei eine Priorität, betont Köfer. Derzeit sind die Quellen der Stadt mit rund 120 Liter Wasser pro Sekunde im Oktober auf nur noch 58 Liter fällig, was ein deutliches Anzeichen für den Wassermangel ist. Die Bürgermeister empfiehlt eindringlich, das Wasser sparsam zu nutzen und von allen Haushaltsführern gefordert.
Die Stadt versichert, dass sie Vorsorgemaßnahmen getroffen hat, um die Situation zu verhindern, aber der Wassermangel ist aufgrund des starken Trockenschwungs einer angespannten Trinkwassersituation nicht zu überwinden. Der Dürreproblem in den Voralpen hat sich im Laufe der letzten Jahre verschärft. Die Niederschläge sind gesunken, doch die Schneefallzahlen sowie die Durchschnittstemperatur nehmen weiter an.
Ein weiterer Problem ist der sogenannte Starkregenereignisse. Diese fließen oberflächlich ab und speisen den Boden und das Grundwasser nicht nachhaltig. Da auch diese Wintermonate in der Region trocken waren, wird sich die Situation vorerst nicht verbessern.
Der Bürgermeister Köfer bittet die Bevölkerung daraufhin sehr dringend, Wasser zu sparen und andere Vorsichtsmaßnahmen einzuleiten.
Die Trinkwasserversorgung der Stadt sei eine Priorität, betont Köfer. Derzeit sind die Quellen der Stadt mit rund 120 Liter Wasser pro Sekunde im Oktober auf nur noch 58 Liter fällig, was ein deutliches Anzeichen für den Wassermangel ist. Die Bürgermeister empfiehlt eindringlich, das Wasser sparsam zu nutzen und von allen Haushaltsführern gefordert.
Die Stadt versichert, dass sie Vorsorgemaßnahmen getroffen hat, um die Situation zu verhindern, aber der Wassermangel ist aufgrund des starken Trockenschwungs einer angespannten Trinkwassersituation nicht zu überwinden. Der Dürreproblem in den Voralpen hat sich im Laufe der letzten Jahre verschärft. Die Niederschläge sind gesunken, doch die Schneefallzahlen sowie die Durchschnittstemperatur nehmen weiter an.
Ein weiterer Problem ist der sogenannte Starkregenereignisse. Diese fließen oberflächlich ab und speisen den Boden und das Grundwasser nicht nachhaltig. Da auch diese Wintermonate in der Region trocken waren, wird sich die Situation vorerst nicht verbessern.
Der Bürgermeister Köfer bittet die Bevölkerung daraufhin sehr dringend, Wasser zu sparen und andere Vorsichtsmaßnahmen einzuleiten.