Teresa Stadlober, die Salzburgerin, hat sich beim Tour de Ski-Finale in Val di Fiemme mit einer beeindruckenden Leistung auf den zweiten Platz gesetzt. Der Erfolg war das Ergebnis ihrer harten Arbeit und ihrer Fähigkeit, ihre Stärken voll auszuspielen.
"Es ist unglaublich, unbeschreiblich und einfach ein Wahnsinn", sagte Stadlober in einer emotionalen Aussage. "Für mich war es die absolute perfekte Woche". Die 32-Jährige hatte vor dem Start der Tour nur geringe Chancen auf einen Spitzenplatz, aber ihre Leistung hat all ihre Zweifel überdeckt.
Stadlober spielte im Val di Fiemme auf der Schlussetappe mit den abschließenden 3,7 Kilometern mit 420 Höhenmetern ihre Stärken voll aus und sicherte sich ihren ersten Podestplatz im Tour-Gesamtklassement. Sie war nur vier Sekunden hinter der US-Amerikanerin Jessie Diggins und 17,5 Sekunden vor der Olympiadritten Karoline Simpson-Larsen.
Auch der Sprintspezialist Benjamin Moser aus Tirol hat sich in Val di Fiemme gut präsentiert. Er verteidigte mit Tagesplatz 20 seinen zehnten Gesamtrang und verlor am Schlusstag nur eine halbe Minute auf den Rekordsieger Johannes Hösflot Kläbo.
Der Norweger hatte das Tour-Titel bei den Männern sichert, sein fünfter Triumph und Rekordeigentümer. Der Sieg war das Ergebnis seiner harten Arbeit und seiner Fähigkeit, seine Stärken voll auszuspielen.
"Es ist einfach großartig, die Tour wieder zu gewinnen", sagte Kläbo in einer Aussage. "Ich bin nach ausreichender Erholung im Hinblick auf Olympia ein Höhentrainingslager einlegen zu wollen". Der Sieger des Bergrennens war sein Landsmann Mattis Stenshagen, der Kläbo um rund eine Minute abnahm.
Stadlober und Moser sind die Spitzenreiter der Tour de Ski. Sie werden in den nächsten Wochen weiterhin aufeinander achten müssen, wenn sie ihre Ziele erreichen wollen.
"Es ist unglaublich, unbeschreiblich und einfach ein Wahnsinn", sagte Stadlober in einer emotionalen Aussage. "Für mich war es die absolute perfekte Woche". Die 32-Jährige hatte vor dem Start der Tour nur geringe Chancen auf einen Spitzenplatz, aber ihre Leistung hat all ihre Zweifel überdeckt.
Stadlober spielte im Val di Fiemme auf der Schlussetappe mit den abschließenden 3,7 Kilometern mit 420 Höhenmetern ihre Stärken voll aus und sicherte sich ihren ersten Podestplatz im Tour-Gesamtklassement. Sie war nur vier Sekunden hinter der US-Amerikanerin Jessie Diggins und 17,5 Sekunden vor der Olympiadritten Karoline Simpson-Larsen.
Auch der Sprintspezialist Benjamin Moser aus Tirol hat sich in Val di Fiemme gut präsentiert. Er verteidigte mit Tagesplatz 20 seinen zehnten Gesamtrang und verlor am Schlusstag nur eine halbe Minute auf den Rekordsieger Johannes Hösflot Kläbo.
Der Norweger hatte das Tour-Titel bei den Männern sichert, sein fünfter Triumph und Rekordeigentümer. Der Sieg war das Ergebnis seiner harten Arbeit und seiner Fähigkeit, seine Stärken voll auszuspielen.
"Es ist einfach großartig, die Tour wieder zu gewinnen", sagte Kläbo in einer Aussage. "Ich bin nach ausreichender Erholung im Hinblick auf Olympia ein Höhentrainingslager einlegen zu wollen". Der Sieger des Bergrennens war sein Landsmann Mattis Stenshagen, der Kläbo um rund eine Minute abnahm.
Stadlober und Moser sind die Spitzenreiter der Tour de Ski. Sie werden in den nächsten Wochen weiterhin aufeinander achten müssen, wenn sie ihre Ziele erreichen wollen.