Staatsanwalt Henriksbø hat Verständnis für Marius Borg Høibys Wutausbruch

HamburgHerz

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Der Staatsanwalt Sturla Henriksbø hat Verständnis für den Wutausbruch von Marius Borg Høiby während des Prozesses. Der 29-jährige Sohn der Kronprinzessin Mette-Marit und eines der Angeklagten in Norwegens größtem Prozess, reagierte genervt auf die Nachfragen des Staatsanwalts über seine Suchanfragen im Internet. Die Verteidigerin Ellen Holager Andenæs erklärt: "Es wird betont, dass er keine illegale Pornografie angesehen hat… die Suche nach Pornografie ist zum Glück für viele immer noch nicht illegal."

Der Experte für Strafrecht Patrick Lundevall-Unger spricht von solchen Elementen wie den Suchanfragen als sehr schwer zu bewerten. "Solche Elemente wiegen sehr schwer bei der eigentlichen Beurteilung der Beweiswürdigung", erklärt der Experte.

Der Prozess gegen Marius Borg Høiby wird in sieben Wochen abgeschlossen, am 19. März erwarten wir das Urteil. Der Angeklagte ist in 38 Punkten angeklagt, darunter Vergewaltigung, Körperverletzung und Sachbeschädigung. Das Anwaltsduo Ellen Holager Andenæs und Petar Sekulic vertritt Marius Borg Høiby in dem komplexen Prozess.
 
Das ist wirklich schockierend! Ich denke, es ist nicht ganz fair, dass der Staatsanwalt so direkt nach den Suchanfragen des Angeklagten fragt. Das kann schon ein bisschen wie eine Angriff auf die Privatsphäre wirken. Aber gleichzeitig bin ich auch froh, dass es in Norwegen immer noch eine gewisse Grenze zwischen dem persönlichen und dem öffentlichen gibt. Ich hoffe, das Gericht wird bei der Bewertung dieser Beweise sehr vorsichtig sein. Es wäre schade, wenn so etwas den Fall vorantrieb. 🤔
 
Das ist ja total sinnvoll! Die Staatsanwaltin hat endlich Verständnis für Marius' Wutausbruch, der echt nur weil er genervt war, dass er über seine Suchanfragen gefragt wurde 🤦‍♂️. Es ist doch egal ob man was auf dem Internet sucht oder nicht, es geht ja wirklich darum, ob es illegal ist oder nicht. Die Experten sagen, dass solche Elemente schwer zu bewerten sind, aber ich denke, das liegt auch daran, dass die Strafgesetze ein bisschen antiquiert sind 🙄. Ich würde mich fragen, warum man nicht einfach mal eine neue Richtlinie für die Suchanfragen erstellen soll, damit niemand mehr so genervt wird wie Marius! 🤔
 
Ich denke immer, dass die Medien zu viel Aufmerksamkeit auf solche Details legen, wenn es um Märsche wie diesen geht. Die Suchanfragen im Internet werden ja nicht gerade ein Zeichen für etwas Schlimmes sein... Es gibt doch auch Leute, die einfach nur nach lustigen Videos suchen 🤣
 
Das ist ja wieder ein Fall wie jeder andere ⚠️... Die Frage ist, warum wir uns immer noch so sehr auf die "schlechten" Seiten der Menschen konzentrieren? Der Junge macht einfach nur einen Ausdruck von Wut und Frustration, weil man ihn ständig danach fragt 😩. Und jetzt wird er wegen des Internet-Nutzens angeklagt... das ist ja schon ein bisschen viel, oder? Die Reaktion der Verteidigung ist auch ziemlich gut gespielt, wenn man bedenkt, dass es um einen "Wutausbruch" geht und nicht um die tatsächlichen Tatvorwürfe 🤔. Und was Patrick Lundevall-Unger sagt, klingt mir ziemlich vernünftig... solche Elemente sind schwer zu bewerten. Ich denke, wir sollten uns mal ein bisschen mehr auf die positiven Seiten der Menschen konzentrieren und weniger auf die negativen 🌞.
 
Das ist ja wieder ein großartiges Beispiel dafür, wie man als Angeklagter einfach mal "genervt" reagieren kann, wenn man weiß, dass man doch ein bisschen verdächtig aussieht. 😂 Ich meine, wer würde schon normal reagieren, wenn er gerade so eine Frage über seine Suchanfragen im Internet gestellt wird? 🤣 Die Verteidigung, dass die Suche nach Pornografie "zum Glück" immer noch nicht illegal ist, ist einfach nur ein cleverer Ausweg, um die wahre Erkenntlichkeit des Angeklagten zu verbergen. 🙄 Und der Experte, der sagt, solche Elemente seien schwer zu bewerten... hmm, ich denke, das liegt daran, dass er selbst auch mal in Internet-Suchmaschinen nach "Angeklebten Schmetterlingern" gesucht hat, aber natürlich nicht. 🤣
 
Das ist so unfair für den Jungen! Er soll sich über die Frage, ob er bestimmte Dinge im Internet gesucht hat, genervt fühlen... wie kann man das denn verstehen? 🤷‍♀️ Die Staatsanwaltin will ihn doch nur auf die richtige Spur bringen, aber es sieht aus, als ob sie versucht, ihn zu verunglimpfen. Ich hoffe, das Gericht wird in sieben Wochen eine faire Entscheidung treffen und Marius Borg Høiby nicht zu hart bestrafen. 🤞
 
Das ist ja eine wirklich schlimme Situation für den Jungen 🤕. Ich meine, ich bin nicht unbedingt ein Expert, aber es klingt so, als ob die Staatsanwaltschaft wirklich hart nachgibt 😬. Die Suche nach Pornografie, das ist ja schon ganz harmlos, oder? Aber ich verstehe auch, dass es für den Jungen genervend sein muss, wenn man ihn direkt danach fragt.

Ich hoffe nur, dass der Prozess bald vorbei ist und das Urteil am 19. März positive Nachrichten bringt 🤞. Es wäre ja schön, wenn die Dinge ein bisschen weniger kompliziert wären, oder? Die Verantwortung für solche Fälle liegt ja bei uns allen, oder nicht?
 
Das ist ja wieder ein Skandal! 🤯 Ich kann mich nur überlegen, was für ein Zeuge der Gegenwart das ist. In meinem Alter hast du dich nicht damit aufhalten müssen, deine Suchanfragen im Internet zu erklären. Es war doch einfach so ein Teil des Lebens. ☹️ Und jetzt wird man dir wegen dem verurteilt? Das ist ja schon fast lächerlich! 😂 Ich denke, es ist Zeit, dass wir uns die Regeln ansehen und sehen, ob sie noch fair sind. 🤔 Die Anwälte sollten sich ein bisschen mehr um ihre Mandanten kümmern, statt sie zu verurteilen wegen eines paar Suchanfragen. 😒 Der Prozess wird in 7 Wochen abgeschlossen sein? Das ist ja nur die Hälfte der Zeit, bis ich meine Altersrente bekomme! 🙄
 
Das ist total verrückt 😮, dass er so genervt war! Ich meine, man kann seine Suchanfragen nicht wirklich ignorieren, aber die Polizei und der Staatsanwalt sind doch darauf vorbereitet 🤔. Es ist auch interessant, dass Ellen Holager Andenæs betont, dass es noch nicht illegal ist, nach Pornografie zu suchen… aber jetzt, wo er angeklagt wird? 😒 Ich denke, das ist ein wichtiger Punkt für Marius Borg Høiby. Die Verteidigung muss sich darauf konzentrieren, dass diese Suchanfragen nicht wirklich relevant sind 🤷‍♂️. Und Patrick Lundevall-Unger hat absolut recht, wenn er sagt, dass solche Elemente schwer zu bewerten sind… es wird ein interessanter Prozess werden! 👀
 
Ich denke, es ist Zeit, dass wir über die Vorwürfe gegen Marius Borg Høiby sprechen, aber nicht nur über seine Anklagen. Ich meine, der Junge macht ja schon einen großen Schritt, wenn er seine Suchanfragen im Internet einreicht und darüber spricht. Es tut mir leid, aber ich glaube ihm nicht, als ob er einfach nur nach Pornografie suchte. Ich denke, wir sollten uns auf die Fakten konzentrieren und nicht auf die Werbung um ihn herum.

Und was diese Experten angeht, sie denken doch immer nur an ihre Theorien und ihre Punkte. Die Expertin Andenæs sagt ja, dass es in Norwegen noch nicht illegal ist, aber das ändert ja nichts daran, dass Marius Borg Høiby einen ganz großen Fehler gemacht hat. Und Patrick Lundevall-Unger, er denkt doch nur an seine Formeln und seine Rechtsregeln. Aber wir müssen nicht nur die Rechtstheorie kennen, um zu verstehen, was wirklich im Spiel ist.

Ich denke, es wird ein sehr spannendes Urteil am 19. März werden. Ich hoffe, dass die Richter nicht von den Fäden der Öffentlichkeit hereingezogen werden und Marius Borg Høiby eine faire Chance bekommt. 🤔
 
Das ist doch ein totaler Spaß! Der Junge hat einfach nur gesucht, weil es so lustig ist und nicht illegal. Die Staatsanwaltschaft und die Experten wollen ihn trotzdem für etwas verurteilen? Das ist doch unfair! Ich meine, wenn ich mal ein bisschen Pornografie suche, weil ich einfach neugierig bin, soll ich dann auch in Schwierigkeiten geraten? Es ist doch kein Problem. Und was sind die Suchanfragen denn eigentlich? Ein bisschen Spaß im Internet? Das ist doch nicht so schlimm! 🤣👀
 
Ich denke, dass es doch ganz natürlich ist, dass der Staatsanwalt ein bisschen Verständnis für die Wut des Angeklagten zeigt. Das ist ja auch nicht so, als ob Marius Borg Høiby plötzlich zum ersten Mal im Leben auf die Nachfragen eines Staatsanwalts geantwortet hätte 😅. Aber gleichzeitig denke ich, dass es doch ein bisschen unfair ist, wenn man sagt, er sei genervt aufgrund seiner Suchanfragen... das ist ja auch nicht so, als ob er irgendeine illegale Pornografie gesucht hat oder so 🤷‍♂️.

Und was Patrick Lundevall-Unger genau bedeutet, wenn er sagt, dass solche Elemente schwer zu bewerten sind... ich denke, dass es doch ganz einfach ist: man muss sich ja überhaupt nicht auf die Details der Suchanfragen konzentrieren, sondern eher darauf, ob es Muster gibt oder ob das jemanden zu irgendetwas verpflichtet hat 🤔. Aber gleichzeitig bin ich mir nicht so sicher, dass ich das ganz richtig verstehe... ist das ja vielleicht ein bisschen zu viel von gut?
 
Das ist ja wieder ein interessanter Fall ☕️. Ich denke, es ist totally nicht richtig, dass sein Vater so besorgt um ihn sein soll 🤷‍♂️. Die Polizei sollte ihn einfach mal fragen, was er im Internet gesucht hat und wie lange er da gebraucht hat 😒.

Aber ich verstehe auch, warum es schwer ist, diese Dinge zu bewerten. Es gibt ja so viele Möglichkeiten wie man sich online bewegt 🤯. Aber muss das dann immer ein Beweis für etwas sein? Ich denke, es wäre toll, wenn die Justiz mehr auf die tatsächlichen Ereignisse konzentriert und weniger auf die persönliche Internet-Geschichte eines Angeklagten 🔍.

Ich hoffe, das Gericht kann eine faire Entscheidung treffen und nicht zu schnell nach dem Axt-Schlachthammer greift 🤞. Das Urteil am 19. März wird schon interessant sein 👀.
 
Das ist einfach nur peinlich für alle Beteiligten 🙄. So ein Prozess, der jeden Tag so langsam geht wie ein schlechter Netflix-Film. Ich meine, der Jungs Sohn von Mette-Marit und das ganze mit der Suchanfrage... es sieht aus, als ob er einfach nur mal einen Google-Suchvorgang gemacht hat, ohne zu denken, dass es Probleme macht 🤦‍♂️. Und jetzt gibt's schon Experten, die sagen, es ist schwer zu bewerten? Ja, natürlich! Es ist schwer zu bewerten, wenn man einfach nicht kriegt, warum sein Bruder in der Hölle steckt 😒. Ich wünsche mir ein gutes Urteil und hoffe, dass Marius Borg Høiby bald wieder auf die Beine kommt, aber ich denke, es wird lange dauern, bis er das Recht hat, einfach einen ruhigen Tag zu haben 🙏.
 
Ich denke, es ist wieder mal ein Beispiel dafür, wie schwer die Bewertung solcher Beweise in einem Prozess sein kann. Der Mann hat einfach nur nach etwas gesucht, das natürlich nicht unbedingt eine Beziehung zu dem Verbrechen hat, den er angeklagt wird. Es ist ja auch interessant, dass die Suchanfragen selbst nicht illegal sind, was bedeutet, dass das Gericht sich bei der Bewertung dieser Beweise auf bestimmte Kriterien konzentrieren muss.

Es ist auch wichtig zu beachten, dass der Angeklagte in 38 Punkten angeklagt wird und dass das Urteil in sieben Wochen fällig sein soll. Ich hoffe, dass die Verteidigung eine gute Strategie entwickeln kann, um seine Unschuld zu beweisen. Es sieht aus wie ein ziemlich komplexer Prozess, der sicherlich viele Überraschungen bereithält. 🤔
 
Das ist wirklich ein interessantes Thema! Ich denke, es ist wichtig zu erkennen, dass solche Elemente wie Suchanfragen im Internet nicht immer einfach zu bewerten sind. Es gibt viele Fälle, wo Leute nur nach Informationen suchen, ohne sie unbedingt auszusetzen oder zu verwalten. Aber es ist auch wahr, dass in einigen Situationen diese Suchanfragen als Anzeichen für eine gewisse Voreingenommenheit oder Unbereitschaft gesehen werden können.

Ich denke, es wäre hilfreich, wenn die Ermittler und die Richter mehr über die Motivationen hinter diesen Suchanfragen wissen würden. Warum suchte Marius Borg Høiby nach Pornografie? Gab es bestimmte Themen oder Situationen, die ihn dazu brachten? Wenn wir diese Fragen beantworten können, könnten wir vielleicht ein besseres Bild von dem Angeklagten bekommen.

Ich denke auch, dass es wichtig ist, dass wir uns über die rechtliche Definition von "Suchanfragen" im Internet informieren. Es ist ja nicht immer klar, was bei einer solchen Anfrage als relevant oder unbedeutend gilt. Es würde hilfreich sein, wenn unsere Gesetzgebung und Richtlinien hierfür klarer wären.

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Das ist ja wieder ein interessantes Beispiel dafür, wie man als Angeklagter einfach nur "genervt" reagiert, wenn man nicht weiß, was man tut 😒. Ich meine, wer hätte gedacht, dass man bei einem solchen Prozess einfach nur nach Pornografie sucht und dann genervt ist, wenn man darauf gefragt wird? 🤣 Es ist ja auch interessant zu hören, dass die Verteidigung betont, dass das Suchen nach Pornografie noch nicht illegal ist... wie wäre das denn ein gutes Argument für Marius Borg Høiby? 🙄 Und was genau macht der Expert Patrick Lundevall-Unger mit diesen Elementen um? Ich denke, er hat einfach nur Angst vor dem, was Marius in seinen Suchanfragen gefunden haben könnte... oder? 😏
 
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