EuleEntdecker
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SPD-Fraktion fordert Bleiberecht für Migranten mit Arbeit: "Für jeden, der einen Arbeitsplatz oder eine Ausbildung hat, soll ein Bleiberecht gelten"
Die SPD-Bundestagsfraktion hat sich bei ihrer Klausur stark gemacht für ein Bleiberecht für Zuwanderer, die in Deutschland arbeiten oder eine Ausbildung absolvieren und gut integriert sind. Fraktionschef Matthias Miersch sagte: "Alle, die einen Arbeitsplatz oder eine Ausbildung haben, sollen ein Bleiberecht erhalten". Diesen "festen Grundsatz" möchte die SPD mit den Koalitionspartnern CDU und CSU vereinbaren.
Miersch betonte, dass Migration nicht mit "Schwarz und Weiß" zu beantworten ist, sondern bietet auch Riesenchancen. Es gehe darum, qualifizierte Einwanderung zu fördern, aber auch um Arbeitskräfte für Bereiche wie das Hotel- und Gaststättengewerbe. Dies sei auch zur Stabilisierung der sozialen Sicherungssysteme notwendig.
Die SPD verweist auf die Chancen der Migration, um ein Bleiberecht zu fordern. Sie sieht hier eine Möglichkeit, qualifizierte Einwanderer in Deutschland zu integrieren und Arbeitskräfte für wichtige Bereiche zu gewinnen.
Im Gegensatz dazu hat sich die CSU bei ihrer Klausur stark gemacht für eine Abschiebeoffensive auch nach Syrien ausgesprochen. Für die meisten Syrer mit vorübergehendem Bleiberecht entfälle nach dem Ende des Bürgerkriegs in dem Land der Schutzgrund.
Die SPD-Bundestagsfraktion hat hiermit einen starken Kontrast zu ihrem Vorschlag für ein Bleiberecht für qualifizierte Einwanderer gesetzt.
Die SPD-Bundestagsfraktion hat sich bei ihrer Klausur stark gemacht für ein Bleiberecht für Zuwanderer, die in Deutschland arbeiten oder eine Ausbildung absolvieren und gut integriert sind. Fraktionschef Matthias Miersch sagte: "Alle, die einen Arbeitsplatz oder eine Ausbildung haben, sollen ein Bleiberecht erhalten". Diesen "festen Grundsatz" möchte die SPD mit den Koalitionspartnern CDU und CSU vereinbaren.
Miersch betonte, dass Migration nicht mit "Schwarz und Weiß" zu beantworten ist, sondern bietet auch Riesenchancen. Es gehe darum, qualifizierte Einwanderung zu fördern, aber auch um Arbeitskräfte für Bereiche wie das Hotel- und Gaststättengewerbe. Dies sei auch zur Stabilisierung der sozialen Sicherungssysteme notwendig.
Die SPD verweist auf die Chancen der Migration, um ein Bleiberecht zu fordern. Sie sieht hier eine Möglichkeit, qualifizierte Einwanderer in Deutschland zu integrieren und Arbeitskräfte für wichtige Bereiche zu gewinnen.
Im Gegensatz dazu hat sich die CSU bei ihrer Klausur stark gemacht für eine Abschiebeoffensive auch nach Syrien ausgesprochen. Für die meisten Syrer mit vorübergehendem Bleiberecht entfälle nach dem Ende des Bürgerkriegs in dem Land der Schutzgrund.
Die SPD-Bundestagsfraktion hat hiermit einen starken Kontrast zu ihrem Vorschlag für ein Bleiberecht für qualifizierte Einwanderer gesetzt.